Suche
Suche Menü

In 10 Schritten das eigene Herz öffnen und mehr fühlen

Wie kann ich mein Herz oeffnen

Irgendwann war es mein Bedürfnis, mich selbst mehr zu spüren und mein Herz zu öffnen. Mit diesem Bedürfnis begann dann auch eine große Wandlung in mir, in der ich nach meiner Ansicht wirklich zu einem liebevollerem Menschen geworden bin. Natürlich bin ich dabei noch nicht am Ende und ich gehe den Weg der Liebe und des Fühlens immer weiter. Es ist auch ein Weg, der klar die Liebe zu dir selbst erhöht. In diesem Artikel möchte ich dir die wesentlichen 10 Punkte weitergeben, dir dabei mir eine große Rolle spielen, um mehr zu lieben und zu fühlen.

1. Bewerte deine Gefühle nicht mehr

Auf meinem Weg zu mehr Selbstliebe wurde ich mir auch klar, dass ich meine Gefühle nicht mehr kategorisieren darf. Ich wollte nur die guten Gefühle und Gefühlen wie Angst, Traurigkeit, Einsamkeit, Eifersucht und Verletztsein bin ich aus dem Weg gegangen, habe weggesehen oder sie unterdrückt.

Als ich jedoch begann, auch diese „unschönen“ Gefühle zuzulassen, erkannte ich, dass sie sich nicht besonders von Freude oder Glücklichsein unterscheiden. Es sind einfach nur eine Art von Gefühlen. Wie der Name schon sagt, fühlt dich jedes Gefühl anders an.

Ich erkannte, dass sich Traurigkeit einfach nur anders anfühlt als Glücklichsein. Nichts von beiden ist jedoch besser oder schlechter. Beide sind wie sie sind.

Die Bewertung geschah vorher in meinem Kopf, wo ich gedacht habe, Traurigkeit & Co seien nicht gut. Dabei entstand mein Leid einfach nur deshalb, weil ich diese Gedanken der Bewertung hatte. Die Wahrheit ist, dass ich mit Traurigkeit & Co genau so sein kann, wie auch mit Freude & Co.

Selbstliebe bedeutet,
jedes Gefühl anzunehmen
und da sein zu lassen,
so wie es ist
ohne es zu bewerten
oder zu unterdrücken.

Jedes Gefühl darf da sein. Das erspart mir langes Leiden. Und wenn ich doch mal leide, muss ich mir nur mal meine Gedanken ansehen und den einen finden, der verborgen in meinem Unterbewusstsein liegt und für die Anhaftung am Leiden verantwortlich ist.

2. Immer wieder nach innen gehen

Wenn du dich selbst mehr lieben willst, mache Folgendes zu deiner neuem Lebensgewohnheit: Verlagere deine Aufmerksam immer wieder nach innen. Das hilft, um das eigene Herz zu öffnen.

Fühle das, was gerade da ist. Bei mir ist es oft so, dass ich nichts fühle. Das liegt aber nur daran, dass ich „von Haus aus“ vorwiegend mehr im Kopf bin (Warum das so ist, habe ich durch die Arbeit mit dem spirituellen Enneagramm erfahren).

Sobald ich aber meine Aufmerksamkeit nach innen verlagere, beginne ich im Bauch und Herzen Körperempfindungen wahrzunehmen: Wärme, Energie, Kribbeln. Die nächste Stufe ist, mein eigentliches Gefühl wahrzunehmen, das mit den Körperempfindungen einhergeht. Folgende Fragen können mir dabei helfen, die ich mir selbst stelle:

  • Was nehme ich in meinem Körper wahr?
  • Wie geht es mir gerade?
  • Welches Gefühl ist gerade in mir?

Jetzt kann es sein, dass mein Kopf ganz schnell ungeduldig wird, weil nicht sofort etwas passiert. Der Verstand ist Ungeduld, während Liebe Geduld ist. Hier musst du dich einfach entscheiden, was dir wichtiger ist. Es ist nicht leicht, diesen Weg nach innen zu gehen und dabei zu bleiben. Es kann gut sein, dass erst mal nichts passiert, dass gähnende Langeweile aufkommt und Ungeduld.

Dich diesen Gefühlen und Zuständen auszusetzen, ist der Preis, den du bezahlen musst, wenn du wirklich zu deinem Herzen willst. Je mehr du das übst, immer und immer wieder nach innen zu horchen, desto mehr wirst du fühlen und desto leichter wird es dir dann auch fallen. Denn was gibt es Schöneres, als sich selbst zu fühlen?!

Kehre deine Aufmerksamkeit immer und immer wieder nach innen.
Am Besten auf dein Herz, in der Mitte deiner Brust.
Das öffnet es.

Das Lernen von Meditation hat mir dabei geholfen und ich spüre mit genügend Geduld und Achtsamkeit eine Wärme in meinem Bauch und manchmal auch im Herzen. Das ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich.

3. Mache deine Gefühle zur Priorität Nr. 1

Wenn ich mehr fühlen und in der Liebe sein will, liegt es nahe, dass ich meinen Gefühlen die volle Beachtung und den vollen Respekt schenke. Wenn ich mich unwohl fühlen sollte, nehme ich mir die Zeit dafür, das zu tun, wonach es mir ist. Meist ist das in diesem Fall Alleinsein und ich gehe in die Natur. Oder ich setze mich einfach hin und gehe mit meiner Aufmerksamkeit voll zu dem Gefühl, nehme es einfach nur wahr, ohne dabei zu sehr in Gedanken zu sein.

Mache deine Gefühle zum Mittelpunkt deines Lebens.
Schenke ihnen Beachtung und gehe auf sie ein.
Gib ihnen den Raum, den sie brauchen.

Du musst nichts mit deinen Gefühlen machen, sondern es geht nur darum, sie so zu lassen wie sie sind. Sie dürfen jetzt und hier da sein. Sie sind weder gut noch schlecht. Sie sind einfach und dürfen da sein. Nichts muss unterdrückt oder „weggemacht“ werden.

4. Öffne dich und teile deine Gefühle mit

Ein wichtiger Punkt für mich war auch das Sprechen über meine Gefühle und die meines Gegenübers. Ich erkannte, dass ich ziemlich viel um den heißen Brei herumredete, nicht klar kommunizierte, was ich eigentlich will, und meine Entscheidungen darauf ausrichtete, möglichst nicht das Gefühl von Unsicherheit und Angst zu empfinden. Ich sprach meine Gefühle, Bedürfnisse und Wünsche nicht klar aus. Dies finde ich heute jedoch unheimlich wichtig, um eine klare Verbindung zu den Mitmenschen zu haben.

Jeder spürt es, wenn die Verbindung nicht ganz klar ist, wenn irgendwas unausgesprochen im Raum steht und auf die Atmosphäre drückt. Wir haben nur meist nicht den Mut, es anzusprechen, das eigene Gefühl mitzuteilen oder den anderen zu fragen, wie es ihm gerade eigentlich wirklich geht.

Durch das Mitteilen der Gefühle übe ich zum Einen, meine Gefühle besser wahrzunehmen und habe schon so manches Missverständnis aufgehoben. Oft stelle ich mir nur etwas vor, was in dem anderen vor sich geht, was aber dann doch nicht stimmte. Oder ich habe eine Reaktion des anderen einfach nur falsch interpretiert. Eine einfache Frage, um sich nach dem Zustand des anderen zu erkundigen, ist „Was macht es mit dir (wenn ich sage, dass ich dich mag)?“ oder „Welche Gefühle löst es aus, wenn … ?“.

5. Verliere dich nicht im Denken

Ein weit verbreiteter Mechanismus, um von den eigenen Gefühlen abzulenken, ist das Denken. Dazu gehört auch Zweifeln, Grübeln und das Beschäftigen des Verstandes durch Arbeit und die gängigen Ablenkungswege wie TV, Handy, Internet & Co.

Ich habe für mich erkannt, dass der Verstand nichts weiter ist als ein Werkzeug. Ich kann mit ihm weder mein Leben wirklich steuern oder sonst etwas anderes Weltbewegendes machen. Er dient lediglich dazu, die Informationen zu empfangen, die für meinen Lebensweg wichtig sind, um sie dann in die Tat umzusetzen.

Der Verstand ist für mich jedoch nicht die Quelle meines Selbst und nicht die zentrale Steuereinheit, die mein Leben kontrollieren muss. Während die Entscheidungen vom Unterbewusstsein schon längst gefällt sind, verliere ich mich oft im Hin- und Herüberlegen, ob das nun die richtige Entscheidung sei. Ich kann mir das sparen und einfach auf mein Bauchgefühl vertrauen.

Den Fokus auf das Fühlen lenken
wenn der Verstand zu aktiv ist.

Ich erkenne immer mehr, dass das, um was es wirklich geht, meine Gefühle sind. Sie sind viel stärker, aussagekräftiger und verlässlicher, wenn ich einmal die Verbindung zu meinem Herzen hergestellt habe. Viele Gedanken, die versuchen, irgendetwas mit Logik und Ratio zu erklären, oder die sagen, das sei so oder so, ist nur ein Versuch des Verstandes irgendetwas in mir nicht zu fühlen. Dies kannst du erkennen und in diesen Momenten zu deinen Gefühlen schwenken. Nehme dann einfach nur deine Gefühle wahr, ohne dabei etwas zu denken.

6. Gestatte auch Wut, Ärger und Hass, da sein zu dürfen

Ou ou. Das sind die Gefühle, die ich lange Zeit nicht mehr haben wollte, weil ich dachte, dass sie nicht gut sind. So lebte ich eine Scheinharmonie und verstand erst mal nicht, warum ich nicht mehr wirklich glücklich sein konnte. Ganz einfach. Wenn ich auch nur ein Gefühl unterdrücke, unterdrücke ich genau so auch das „gegenüberliegende“ Gefühl auf der „anderen Seite“.

In meinem Fall unterdrückte ich einfach Wut, Hass und Ärger. Mir fehlten dadurch Freude, Leichtigkeit und allgemeine Lebendigkeit. Ich erkannte also, dass ich jedes Gefühl, also wirklich jedes Gefühl, da sein lassen sollte, wenn ich ein lebendiges Lebens haben möchte. Einfach nur das Glücklichsein haben zu wollen, ohne Angst zu spüren und wütend zu sein, ist einfach eine große Illusion.

Ein lebendiges Leben bedeutet,
dass alle Gefühle da sein dürfen,
wirklich alle!

Es geht dabei nicht immer darum, Gefühle wie Wut, Hass und Ärger rauszulassen. Das ist nur wichtig, wenn es wirklich wichtig für dich ist, um beispielsweise Grenzen zu setzen, deine Bedürfnisse mitzuteilen oder gehört zu werden. Wichtiger ist, dass du diese Gefühle ebenfalls da sein lässt, wie alle anderen auch.

Erlaube der Wut, da zu sein. Erlaube dir, sie zu fühlen und sie wahrzunehmen. Schaue, was sich dann unter der Wut verbirgt, denn Gefühle liegen wie Schichten aufeinander. Das, was darunter ist, kommt automatisch hoch, wenn du die Wut nur lange genug gespürt hast und dich in dieses Gefühl hast fallen lassen. Dann kommt meist Verletzung oder Traurigkeit. So kannst du mit allen Gefühlen umgehen und somit immer tiefer in dich sinken.

Dinge, die ich mit 21 gerne gewusst hätte

In meinem zweiten Buch habe ich dieses Thema genauer beschrieben. Es eignet sich hervorragend dafür, wenn du tiefer einsteigen möchtest.
Alle Infos und Leseprobe anschauen

7. Setze deinen Körper ein

In der Liebe sein und das Herz öffnen, bedeutet zu fühlen. Das Fühlen geschieht über den Körper, deshalb ist es wichtig, den eigenen Körper auch einzusetzen, ihn lebendig und fit zu halten und möglichst viel über die eigenen 5 Sinne zu erfahren.

Sport, Massage, Körperkontakt, Körperarbeit, Barfußgehen, den Vögeln und dem Wind zuhören, genussvoll essen und die Welt einfach mal mit verbundenen Augen erkunden sind einfach Beispiele, wie du die Empfindsamkeit deines Körpers erhöhst. Durch das Fühlen mit deinen Händen bekommst du beispielsweise einen besseren Kontakt zu deinem Körper, und somit auch zu deinen Gefühlen.

8. Stoppe die Selbstbetäubung

Wenn ich in meinem Leben so zurückblicke, habe ich mich oft durch zu viel Essen betäubt und lag dann vollgefressen auf der Couch. Oder ich war mit Freunden feiern und hab mich betrunken. In meiner Jugend verbrachte ich auch viel Zeit vor dem Computer mit Spielen.

Das sind alles Wege, um mich erfolgreich selbst zu betäuben, um meine Gefühle nicht fühlen zu müssen. Teilweise sind diese Muster heute noch in kleinen Prisen aktiv und ich spüre dann genau hin und mache mir das bewusst: Was ist jetzt OK für mich, möchte ich mich diesen Gefühlen stellen oder wähle ich die „Betäubung“?

Egal wie ich mich entscheide. Beides ist OK und beides darf auch da sein. Manchmal kann es einfach zu viel sein, sich den Gefühlen in vollem Umfang zu stellen. Wichtig ist nur, dass man sich dessen bewusst ist und somit eine Wahlmöglichkeit hat.

Mache dir klar,
was dir langfristig wichtig ist.
Beachte dies in deinen Entscheidungen
wann immer es dir möglich ist.
Erzwinge jedoch nichts
und setze dich nicht unter Druck.

Mir ist dabei die Tendenz zu „Mehr Fühlen“ wichtig. Deshalb entscheide ich mich so oft es geht für meine Gefühle. Wenn es sich jedoch besser anfühlt, auch mal einen Film zu sehen oder was Süßes zu essen, folge ich auch dieser Lust und lasse dies da sein. Wenn mich zu sehr zu etwas zwinge und ein deutliches Gefühl des Verzichtes habe, fühle ich mich aufgrund dieser Kopfentscheidung nur noch schlechter, weil ich mir nichts gönne.

Um die Selbstbetäubung zu minimieren, lese dazu auch den Artikel „Selbstfindung ist nichts für Weicheier: Der Weg nach Innen“. Auch die Ernährung hatte bei mir einen großen Einfluss auf meine Gefühlswelt, weshalb ich aufhörte Fleisch zu essen. Warum das so ist, habe ich u.a. im ersten Buch beschrieben.

Buch Dinge die ich mit 18 gerne gewusst hätte

In meinem ersten Buch habe ich dieses Thema genauer beschrieben. Es eignet sich hervorragend dafür, wenn du tiefer in dieses Thema einsteigen möchtest.
Alle Infos und Leseprobe anschauen

9. Sei dankbar

Dankbarkeit ist ein wunderbarer Weg, um die Verbindung zu deinem Herzen zu stärken. Ich spüre es bei jedem Tischgebet, wenn ich meine Hände vor meiner Brust zusammenlege und in das Gefühl der Dankbarkeit gehe. Ich bin dabei dankbar für all das, womit mich das Leben beschenkt: Menschen, Gefühle, Momente, Materielles und natürlich für das Essen vor mir. Ich bete auch für andere, die gerade weniger haben.

10. Sei achtsam

Die Achtsamkeit habe ich auch als wunderbaren Helfer erkannt, wenn es darum geht, mehr in den Moment und ins Herz zu kommen. Ich ertappe mich oft dazu, dass ich hastig bin und meine, ich müsse mich jetzt beeilen. Dann halte ich inne und mache mir bewusst: „Moment mal. Da hat wohl mein Verstand wieder zu sehr die Zügel in der Hand. Ich kann auch genauso gut achtsam in einem angenehmen Tempo meine Sachen erledigen.“

Achtsamkeit beginnt dabei schon bei einfachen Dingen, wie dir ein Glas Wasser einzuschenken. Du kannst es beiläufig tun und das Wasser im Sturzflug ins Glas kippen. Aber das ist nicht liebevoll. Achtsam wäre, dass du völlig präsent bei dem bist, was du gerade tust, auch wenn du dir nur ein Glas Wasser einschenkst. Bewusst greifst du das Wasser und beobachtest, wie du sanft und bewusst dein Glas mit Wasser füllst.

Liebe kann nur durch Achtsamkeit sprechen.

Das hört sich jetzt vielleicht seltsam an, ist aber in Wahrheit nichts weiter als eine Form von Meditation. Du gibst dich an den Moment hin, der gerade ist, mit deiner vollen Aufmerksamkeit. Ich muss dabei nicht erwähnen, dass sich dadurch auch die Qualität deiner Begegnungen mit deinen Mitmenschen ändern wird, wenn du auch mit ihnen achtsam umgehst.

Mehr dazu habe ich im Buch „Dinge, die ich mit 18 gerne gewusst hätte“ beschrieben.

Fazit

Liebe ist nichts, auf das wir hinarbeiten können. Wir können nur Impulse setzen und die Richtung angeben. Die Liebe kommt dann jedoch zu uns, wenn wir den Raum dafür geschaffen haben. Sobald wir etwas erzwingen wollen oder ungeduldig sind, verbauen wir uns den Empfang von Liebe. Die Öffnung des Herzens ist etwas, das höchste Achtsamkeit voraussetzt, denn viele unserer Herzen sind äußerst sensibel und verletzlich.

Mehr in der Liebe zu sein ist also ein Weg, eine Entscheidung, und nichts, das man an einem Wochenendworkshop lernen kann. Auch das Sein in „spirituellen Kuschelgruppen“ oder „Friede-Freude-Eierkuchen-Festivals“ vermitteln dabei vielleicht nur temporär ein Gefühl von Liebe, Nähe und Geborgenheit.

Solange wir die Liebe im Außen suchen,
ist die Suche vergebens.

Die wahre Liebe, die beständig und rein ist, kommt jedoch aus deinem Herzen. Menschen, Tiere, Natur, die dich im Herzen berühren, sind dabei nur ein Spiegel der Liebe, die du schon in dir trägst. Der Weg dorthin führt aber immer wieder nach innen. Mehr dazu erfährst du auch im Artikel „Wie höre ich auf mein Herz?

Gehe den Weg des Selbstverwirklichers

Nehme mit vielen anderen am Emailkurs teil und bleibe verbunden. Erkenne wer du wirklich bist, komme in deine Kraft und erschaffe ein Leben, das du wirklich liebst.

(Deine Daten werden vertraulich behandelt. Du kannst dich in jeder E-Mail wieder austragen.)

Autor:

Hallo! Ich arbeite als Lehrer für Selbstverwirklichung und unterstütze Menschen dabei, sich selbst zu finden und ihr wirklich eigenes Leben zu leben. Mein Anliegen ist es, dass du dich komplett lebst mit allem, was in dir veranlagt ist. Erfahre hier mehr über die spannende Reise der Selbsterkenntnis und werde Selbstverwirklicher. // Über mich.

Wie gefällt dir der Artikel?

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (5,00 von 5)
Loading...

10 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Lieber Elias, deine Worte haben mein Herz berührt und das in einer Zeit wo mein Verstand die Oberhand hatte. Vielen Dank für deinen Impuls/Aufruf in mir bzw zu mir. Danke für die Ermunterung für meine ersten Schritte zu mir und zu mehr Selbstliebe. Daniela

    Antworten

  2. Hallo Elias,
    ein wunderbarer Artikel, der mich gleich inspiriert hat, ihn als Sketchnote zusammenzufassen ;-)
    Danke dir dafür!
    Alles Liebe,
    Martje

    Antworten

  3. Hay Elias, ich finde es schön wie du offen über deine Gefühle schreibst. Das macht uns Menschen besonders dann aus, wenn wir unsere Gefühle einfach zeigen. Dankbarkeit für alles was wir besitzen öffnet unser Herz in allen Dingen, wir müssen Sie nur einmal bewusst wahrnehmen. Ich z.B lebe den Moment, wie ein kleines Kind. Wie ich das mache ist relativ einfach. Ich höre Musik, sitze im Auto oder bin zu Hause und ich stelle mir vor genau die Person zu sein die gerade sind oder diesen Text geschrieben hat. Welches Gefühl lässt sich dann in uns verspühren? Ich höre z.B Michael jackson sehr gerne, weil er einem das Gefühl von Freiheit, Lebensenergie und Freude gibt. Ein Tipp von mir wäre es mal einfach zu testen wie es sich anfühlt einfach mal die Gefühle für etwas frei laufen zu lassen wie z.B beim hören bestimmter Musik :)

    Weiter so schöne Artikel

    Beste Grüße

    Ruben Pasternak

    Antworten

  4. Es ist schwer die Herz zu offnen. Diese Post ist sehr hilfreich dafur.

    Antworten

  5. D A NK E für Deine ehrliche Hilfen zum Sinn des Wahren Lebens Reinhart

    Antworten

  6. Lieber Elias.
    danke für deine schönen Texte und all die interessanten Beiträge auf deiner Seite! Gehe seit einigen Jahren einen sehr ähnlichen Weg wie du hin zum Selbst durch Achtsamkeit und mehr fühlen als denken. Es tut mir unglaublich gut Leute zu finden, die genauso ticken wie ich!
    Freue mich schon auf deine nächste Nachricht!
    Wünsche dir eine gute neue Woche!
    Liebe Grüße Marika

    Antworten

Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.