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Selbsterkenntnis: Erkenne, wer du wirklich bist




Selbstverwirklichung


Unser Verstand ist programmierbar.
Er funktioniert ähnlich wie ein Computer.
Das Problem entsteht dann,
wenn du denkst, du seist dein Verstand.
Dann wärst du nur das Ergebnis
der Erfahrungen deiner Lebensgeschichte.
Nun bist du hier.
Wahrscheinlich, weil du das Gefühl hast,
dass all das nicht die Wahrheit sein kann.
Und ja, du bist viel viel mehr als das,
was du kennst und was dir bewusst ist.
Lass es uns erforschen und
großartige Entdeckungen machen.
Es ist der Weg zur Liebe und zu wahrem Glück.


Ich möchte dich dabei begleiten.
Beginne hier: Frage stellen oder Email-Kurs machen.



Elias Fischer begleitet Menschen auf ihrem Weg der Selbstverwirklichung

Elias Fischer

Lehrer für Selbstverwirklichung

Zur Person

Was ist Selbstverwirklichung?

Höre dir hier einen Mitschnitt von einem meiner Workshops an:


Was erwartet dich hier?

  • Wie du dich wahrnimmst

    Wie du dich wahrnimmst

    Selbstwahrnehmung

    Lerne, wie du dich selbst durch deine Wahrnehmung erforschen kannst

  • Wer bin ich?

    Wer bin ich?

    Bewusstwerdung

    Erfahre, wer oder was du wirklich bist und spüre dich

  • Deine innere Führung

    Deine innere Führung

    Innere Weisheit

    Stärke deine innere Weisheit. Dein Schutz vor Manipulation Dein Gefühl für das Richtige


Selbsterkenntnis ist die abenteuerlichste und mutigste Reise. Sie geht nicht nach außen, sondern tief ins Innere. Das ist die Brücke zur Unendlichkeit und der Weg zu tieferen Erfahrungen, die alles in den Schatten stellen, was wir bisher erlebt haben.

Inhalt


Was bringt dir Selbsterkenntnis?

Kennst du das Bild von dem Esel, der einer Karotte hinterherrennt? Der Bauer sitzt auf dem Esel und hält die an einer Schnur hängende Karotte vor seine Augen. So ähnlich ist das auch mit uns selbst, solange wir uns nicht erkennen. Wir selbst sind dabei auch die Person, die uns die Karotte vor die Nase hängt. Wir merken es nur nicht.


So machen wir uns selbst was vor, ohne die Wahrheit zu erkennen, die hinter alldem steckt. Wir spielen ein Spiel, bei dem wir meinen, die Regeln und Zusammenhänge verstanden zu haben.

Wenn du dich zu irgendwas zwingst, wenn du dich selbst unter Druck setzt, wenn du dich selbst schlecht machst, dann ist das dieses falsche Spiel, das du mit dir spielst.

Beginnst du es zu durchschauen, öffnest du dich für die Wahrheit. Dies ist der Weg zu Freiheit. Du musst dir selbst nichts mehr vormachen. Du kannst zu dir stehen. Du darfst endlich authentisch sein; so sein, wie du von Herzen gerne sein willst. Und du darfst ein Leben führen, das sich für dich von Herzen stimmig anfühlt. Ein Leben, das du liebst und in dem du glücklich bist. Das ist das Resultat der Selbsterkenntnis: Liebe, Freiheit, Frieden und Glückseligkeit.

Selbsterkenntnis beginnt in dem Moment, wo du dir selbst erlaubst, alles zu sein und nichts mehr sein zu müssen.


Wie du dich selbst erkennst

Schön, dass du da bist und ein Interesse für die Wahrheit hast, die du erkennen möchtest.

Ich sage dir gleich am Anfang, dass sich jeder Mensch die Frage „Wer bin ich eigentlich?“ stellt. Nur die wenigsten gehen dieser Frage jedoch nach. Vielleicht auch, weil dieser spirituelle Weg der Selbsterkenntnis von unserer Gesellschaft nicht gefördert wird.

So, wie wir derzeit aufwachsen, lernen wir einfach nur, wie wir in einem bestimmten Job funktionieren. So sind wir das Rädchen in einem großen System und spüren oft einfach nur die Sinnlosigkeit des ganzen Spiels.

Das ist einer der ersten Schritte der Selbsterkenntnis: Du öffnest dich dafür, dass alles, was du jetzt als die Wahrheit anerkennst, eventuell nicht die ganze Wahrheit ist.

Das, war wir suchen, befindet sich nämlich im Bereich des Unbekannten. Wir sind uns dessen, was wir wahrhaftig sind, nicht komplett bewusst.

Das bedeutet, wir beginnen von nun an alles über uns selbst in Erfahrung zu bringen, was wir noch nicht kennen. Dafür ist die Selbstwahrnehmung nötig.

Mit der Selbstwahrnehmung richtest du deine Aufmerksamkeit auf dich selbst. Es ist vorteilhaft, dabei auch Meditation zu lernen.

Das, was du bei dir selbst wahrnehmen kannst, sind zu Anfang Gedanken, Körperempfindungen und Gefühle. Später dann auch tiefere Erfahrungen wie unendliche Liebe oder das Verschmelzen mit dem Leben.

Ein ganz, ganz großer Schritt ist jedoch schon getan, wenn du in der Lage bist, deine Gedanken zu beobachten. Sie stellen in dem ganzen Spiel die größte Illusion dar.

Viele Menschen denken, sie seien das, was sie über sich denken. Sie meinen auch, es sei die Wahrheit, was sie über die anderen, die Welt und das Leben denken.

Tatsächlich ist es so, dass die heutigen Gedanken im Prinzip nur ein Resultat unserer Vergangenheit sind. Das heißt, wir denken so, wie wir es von anderen gelernt haben.

Dies zu erkennen, was wir wirklich sind und was wir von anderen übernommen haben, ist der wichtigste Schritt der Selbsterkenntnis.


Das, was wir wirklich sind, kommt dann zum Vorschein, wenn unser Denken eine Pause einlegt.


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Eintauchen in die Stille

Die Stille ist unverzichtbar, wenn es um deine Selbsterkenntnis geht. In der Stille taucht der Spiegel dessen auf, was du bist. Dafür ist es notwendig, dass der äußere Strom der Einflüsse aufhört. Wir müssen uns also bewusst in die Stille begeben.

Erst wenn es im Außen still wird, werden wir mit unserem Innern konfrontiert. Davor haben viele Menschen Angst, weil es da innen gar nicht so ruhig ist. Bei vielen ist da eine große Unruhe, es sind da merkwürdige Gefühle und viele andere Dinge, die sie nicht näher spezifizieren können.

Die Selbsterkenntnis lebt aber davon, dass wir uns bewusst mit all dem konfrontieren, was wir in uns wahrnehmen können. Das sind primär diese 3 Ebenen:

  1. Gedanken, die wahrgenommen werden
  2. Körperempfindungen, die gespürt werden
  3. Gefühle, die gefühlt werden
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Du kannst dich nur selbst erkennen, wenn du loslässt, dein Inneres wahrnimmst und wirklich nichts damit machst. Was du wahrnimmst, will einfach nur deine Aufmerksamkeit. Mehr nicht. Du musst also nichts damit machen, denn die Dinge werden sich von selbst verändern.


Die Rolle des stillen Beobachters

Für deine Selbsterkenntnis musst du dich hingeben an all das, was in dir ist. Wichtig dabei ist, dass du darauf nicht reagierst. Das Reagieren sind deine alten Prägungen aus der Vergangenheit. Du hast früher mal gelernt, wie du mit den Dingen umgehen kannst. Heute kannst du lernen, dass du nichts machen musst. Dafür gehst du in die Rolle des stillen Beobachters, der ganz neutral wahrnimmt, was von selbst geschieht.

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Du darfst die Dinge also geschehen lassen: Gedanken, Körperempfindungen und Gefühle. Sie haben ihr Eigenleben und deine Aufgabe ist nur noch, sie bewusst wahrzunehmen.


Es ist wichtig, dass du dich an nichts anhaftest und nichts verdrängst.


Verdränge nicht Gefühle, Empfindungen oder Gedanken, die du als schlecht bewertest. Lasse alles geschehen, was passiert.

In der Zeit deiner Selbsterforschung hörst du also auf, aktiv nachzudenken. Du kannst dir immer mehr bewusst werden, dass du jetzt gerade nachdenkst. Dabei gibst du deinen Gedanken keine weitere Energie. Du wirst dir deiner Gedanken bewusst und nimmst dann auch deinen Körper und deine Gefühle wahr. Durch die Wahrnehmung deines Körper und deiner Gefühle hört das Denken von selbst auf, zumindest für einen Moment.

In diesen Momenten erlebst du eine Form der Stille. Die Gedankenstille. Selbst diese Erfahrung kann für viele Menschen ein großes Geschenk sein, wobei es erst der Anfang einer längeren Reise ist. Gehen wir jetzt genauer darauf ein, wie du für deine Selbsterkenntnis konkret mit deinen Gedanken, Gefühlen und Körperempfindungen umgehen kannst.


Der Umgang mit Gedanken

Nehme all deine Gedanken wahr und mache nichts damit. Spinne sie nicht unnötig weiter, sondern sei einfach nur der neutrale Beobachter. Es ist vorteilhaft, wenn du dir irgendwann in der Zukunft eines jeden Gedankens bewusst bist, den du den ganzen Tag über hast.

Ein paar Übungen, die du dafür regelmäßig machen kannst:

  1. Frage dich tagsüber immer wieder: Was denke ich jetzt gerade?
  2. Lasse den Tag vor dem Schlafengehen Revue passieren. Nehme dabei einfach nur wahr, wann und wie oft du dir deiner selbst bewusst warst und wann du unbewusst gehandelt hast.
  3. Nehme dir täglich Zeit für das Schreiben. Schreibe dabei alles auf, was dir einfällt. Gebe all deinen Gedanken eine Form, indem du sie notierst. Es geht dabei darum, dass du dir bewusst darüber wirst, was es in dir alles denkt.
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Mache dir dabei immer wieder bewusst, dass du all das, was in dir denkt, nicht wirklich bist. Vielleicht wirst du auch die Brücke in deine Vergangenheit finden und erkennen, von welcher Person du diese Denkweise übernommen hast.


Der Umgang mit deinem Körper

Spüre deinen Körper. Verlagerst du deine Aufmerksamkeit auf deinen Körper, indem du z.B. versuchst, deine linke Hand zu spüren oder aufmerksam deinem Atem folgst, kannst du nach und nach deine Körperempfindungen wahrnehmen.

Da wir die meiste Zeit im Kopf sind, haben wir diese Wahrnehmung verlernt. Tatsächlich ist es jedoch so, dass wir in unserem Körper in jedem Moment etwas spüren können. Die Körperempfindungen sind in jedem Moment da, in den verschiedensten Formen: Prickeln, Strömen, Ziehen, Pulsieren, Vibrieren, Rotieren, Kitzeln, Gänsehaut, Kälte, Wärme usw.

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Du legst dafür deine Aufmerksamkeit auf eine bestimmte Stelle im Körper. Je länger du an dieser Stelle verweilst, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass du dort eine Empfindung spüren kannst.

Wie mit einer Lupe bündelst du die Energie des Sonnenlichtes, und irgendwann wird es wärmer und wärmer. So wird auch deine Empfindung wahrscheinlich zuallererst Wärme sein.

Wenn wir uns jedoch die Zeit nehmen, unseren Körper wahrzunehmen, erfahren wir, wie es ihm wirklich geht. Die ganze Anspannung, Verspannung und mögliche Schmerzen können uns somit auch bewusst werden. In den Zeiten, wo wir unter Stress sind, nehmen wir unseren Körper kaum wahr und verlieren somit die Verbindung zu ihm.

Das Loslassen, Entspannen und Lenken der Aufmerksamkeit nach innen ist also wichtig, damit wir mit uns selbst verbunden bleiben. Dadurch erfahren wir auch direkt, ob unser Leben in der Balance ist oder nicht. Burnout ist z.B. nur eine Spätfolge des ständigen Missachtens und Ignorierens des eigenen Körpers.


Auf dem Weg der Selbsterkenntnis musst du lernen, achtsam zu sein.


Der Umgang mit deinen Gefühlen

Die Gefühle sind auf der dritten Stufe der Selbstwahrnehmung. Über die Gedanken und den Körper gehen wir nun noch tiefer. Gefühle sind etwas Subtiles und haben ebenfalls ihr Eigenleben. Sie stehen in Wechselwirkung zu den Gedanken und können mit Körperempfindungen einhergehen.

Ein Gedanke erzeugt ein Gefühl. Das Gefühl drückt sich unter Umständen durch eine Empfindung im Körper aus. Ein Beispiel: Wir sind verliebt und denken an die angebeteten Menschen. Der Gedanke erzeugt oder verstärkt das Gefühl der Freude. Das Gefühl der Freude drückt sich auf körperliche Ebene eventuell durch Herzklopfen und eine wohlige Wärme im Bauch aus. In der Phase des Verliebtseins bezeichnen wir dies als die berühmten Schmetterlinge im Bauch.

Die Freude ist eines der Gefühle, oder besser gesagt das eine Gefühl, wonach sich die meisten von uns sehnen. Die anderen Gefühle fühlen wir dabei nicht so gern. Und damit geht ein großes Problem einher: Wir versperren uns damit den Weg in die Tiefe.

Leser hier weiter, wie du bewusster mit deinen Gefühlen umgehen kannst: Umgang mit Gefühlen.


Wenn du dich selbst erkennen willst, musst du alles annehmen, was jetzt in dir ist.


Die Loslösung von deinen Identifikationen, um dein wahres Selbst zu erkennen

Wenn wir in dieser Welt aufwachsen, geschieht es von selbst, dass wir uns mit Dingen identifizieren. Wir denken, wie seien unser Name, unser Körper, unsere Talente, unsere Leistung, unser Ruf, unsere Karriere, unser Auto, unser Kontostand oder irgendetwas anderes.

Identifikation bedeutet Gleichmachung. Wir machen uns mit diesen Dingen also gleich. Wir denken, wir seien das. Das merken wir dann ganz schnell, wenn etwas im Außen wegbricht. Wir sind im Minus, uns fallen die Haare aus oder wir sind arbeitslos. Fühlen wir uns dann weniger wert als vorher, ist hier eine Identifikation im Spiel.

Dies gilt es auf deinem Weg der Selbsterkenntnis zu erforschen. Du erkennst dabei dein „falsches Selbst“, auch „illusionäres Selbst“ genannt, das nur auf Gedanken basiert und letztlich keine wahre Essenz hat.

Auf der Jagd nach Anerkennung, Ruhm und Verdienst lechzen wir nach einer Bestätigung im Außen, um unser illusionäres Selbst zu füttern. Es ist gierig und niemals wirklich zufrieden. Wir können uns zwar nach dem Erreichen eines Ziels etwas ausruhen und uns freuen, wenig später erscheint jedoch wieder eine Sehnsucht nach mehr.

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Dieser Mechanismus wird so lange weiterlaufen, bis der Mensch anhält und beginnt, sich selbst zu erkennen. Die Suche im Außen ist in Wahrheit eine Suche nach sich selbst. Diese Sehnsucht ist der Antrieb von allem und womöglich der Sinn des Leben. Das Erkennen, dass wir uns im Außen nicht finden können. Wir können uns selbst nur im Innern erfahren und feststellen, dass wir ein Teil des unendlichen Lebens sind.

Wir sind mehr, als wir denken.

Die wichtigste Übung für deine Selbsterkenntnis

Es gibt eine relativ einfache Übung, die dich in deiner Selbsterkenntnis unterstützt. Es ist die Bewusstheitsübung. Du kannst sie auch alleine machen, wobei sie zu zweit eine wesentlich tiefere Wirkung hat. Wenn du sie alleine machst, stellst du dir einfach diese Frage: „Wessen bin ich mir jetzt bewusst?“

Dabei kannst du erfahren, was du gerade denkst, was du gerade im Körper spürst und was du gerade fühlst. Stelle dir diese Frage wann immer du willst, halte inne und spüre in dich hinein. Im Alltag, beim Warten oder einer kleinen Pause für dich. So breitest du du deine Aufmerksamkeit im Innern aus und wirst immer bewusster, was in dir vor sich geht.

Nutze diese Übung auch für deine Meditation, also während einer bestimmten Zeit, die du für deine Selbsterforschung verwendest. Dabei setzt du dich in Stille hin, richtest die Aufmerksamkeit in dein Inneres und nutzt diese Frage, um dir selbst bewusst zu werden. Frage dich, wessen du dir jetzt bewusst bist und nehme einfach nur wahr, was geschieht.

Vielleicht bemerkst du deine Gedanken, ein Gefühl, eine innere Hast oder Eile, Langeweile, den Impuls aufzustehen und die Sache abzubrechen oder eine Empfindung im Körper. Was auch immer es ist, du nimmst es einfach nur neutral wahr, ohne darauf zu reagieren und ohne etwas damit zu machen.


Weiterführende Artikel, um deine Selbsterkenntnis zu vertiefen

Diese Artikel können dir auf dieser Reise der Selbsterforschung helfen und geben dir viele Inspirationen:


Fragen und Antworten

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Im Leben gibt es immer wieder Phasen, wo wir einfach nicht weiter wissen. Dann kann es helfen, andere Menschen um Rat zu fragen.

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Elias Fischer Spiritueller Coach in Berlin


Elias Fischer

Coach für Selbstverwirklichung

Ich hatte schon immer mein Problem damit, dem Mainstream zu folgen und habe entschieden, mein eigenes Ding zu machen. Ich ging gegen meine Angst an, um ein Leben nach meinen Vorstellungen zu führen. So wurde ich mir vieler Dinge bewusst, erkannte mich selbst und was hier auf Erden alles möglich ist. Eben alles, was du dir erlaubst und was du dir vorstellen kannst. Mein Job ist es, dich mit dir selbst zu verbinden, damit du auch ein selbstbestimmtes Leben führen kannst. Ein Leben, das nicht von deiner Angst gesteuert wird, sondern von deiner Herzensfreude. Das mache ich mit meinen Artikeln, Büchern und Workshops.

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