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Wenn das Leben mal so richtig scheiße ist, lese das hier

wenn das Leben scheisse ist

Manchmal kommt es, wie wir es uns nicht hätten träumen lassen. Das Leben haut uns mit aller Wucht in den Magen, wir fallen zu Boden, können nur noch weinen. Es fällt schwer, aufzustehen und weiter zu machen. Wir sind enttäuscht, wissen nicht mehr weiter. Verzweiflung, Trauer, Enttäuschung und Hoffnungslosigkeit machen sich breit. Wir hassen das Leben und diese scheiß schlechten Gefühle, die wir am liebsten postwendend wieder an den Empfänger zurücksenden würden.

Überhaupt wäre es das Beste, wenn wir einfach die Zeit zurückdrehen könnten, um andere Entscheidungen zu treffen und dann das zu bekommen, was wir uns sehnlichst wünschen. Ist das so? Würde das funktionieren? Wir drehen die Zeit zurück, verändern eine Kleinigkeit und kommen so an unsere Erfüllung?

Ich weiß nicht so recht. Irgendwie ist es ja auch so, dass das Leben der größte Lehrmeister ist. Selbst Zen-Mönche hauen ihren Schülern, die gefälligst im Hier und Jetzt leben sollen, eins rein. Warum darf das dann nicht auch das Leben?

Ich weiß nicht, warum das Leben manchmal so unwahrscheinlich ungerecht ist. Ist es wirklich nur deshalb, weil wir die Wahrheit nicht sehen wollten oder konnten, weil wir von unserer Wunschvorstellung derart vernebelt waren? Ich weiß es nicht.

Manchmal kommt es, wie wir es uns nicht hätten träumen lassen und ein riesig großer Scheißhaufen sitzt nun stinkend vor unserer Nase. Na toll! So was hab ich beim Universum aber bestimmt nicht bestelltWas soll ich jetzt damit machen und wie werde ich das am schnellsten wieder los?

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Ich möchte jetzt nicht ergründen, warum die Scheiße vor deiner Nase gelandet ist. Das Leben ist manchmal zu komplex, um es spontan verstehen zu können. Tausend, Milliarden, nein unendlich viele Faktoren existieren, die das Leben in jeder Sekunde beeinflussen. Alles ist in Verbindung, in Wechselwirkung und beeinflusst sich gegenseitig.

Wie nun das große emotionale Loch, oder der stinkend große Scheißhaufen entstanden ist, können wir nur in einer ehrlichen Selbstreflexion feststellen, wenn wir eines Tages bereit dafür sind. Nun heißt es erst mal fühlen. Denn wer negative Gefühle unterdrücken möchte und davor flieht, löst sie nicht auf, sondern legt sie auf einem Sparkonto mit Zinsen an. Die negativen Gefühle sind immer noch da, schwingen latent bei jeder Bewegung mit, die wir machen. Und eines Tages, wenn wir die Kraft und den Mut dazu haben, können wir sie an der Wurzel packen und endgültig auflösen. So was liebe ich.

Auch wenn wir uns in der größten Dunkelheit befinden, im Dschungel unerwünschter Gefühle oder eingehüllt im Duft eines Scheißhaufens vor unserer Nase, manchmal kommt es, wie wir es uns nicht hätten träumen lassen:

Aus der tiefsten Dunkelheit, erscheint ein Licht.
In der traurigsten Hoffnungslosigkeit erscheint ein Wegweiser.
Zum größten Scheißaufen ever erhalten wir eine Schaufel.
Wie aus dem Nichts.

Tiefen und Höhen.
Fallen und wieder auf stehen.
Zweifeln und wieder vertrauen.
Verblendet sein und wieder wissen.

Die Zeit wird kommen, so viel steht fest. Leben bedeutet zu leben. Natürlich müssen wir auch mal durch die schlechten Momente durch; vielleicht um wieder zu sehen, um zu verstehen, um zu lernen. Was auch immer. Was da ist, hat seine Daseinsberechtigung.

Das Leben zu verstehen bedeutet lediglich, eine Perspektive einzunehmen, aus der wir verstehen wollen und können.

Wenn du verstehen willst, wenn du Klarheit willst, wenn du Zufriedenheit in dir spüren willst, tanke Kraft und wende dich dem Licht zu. Vermeide alles oder minimiere es auf ein Minimum, was dir momentan die Kraft raubt. Widme dich den Dingen im Leben, die dich stärken. Du hast zu wenig davon?

Wünsche es dir! Menschen sind ständig für dich da. Als unsichtbare Engel und in Menschengestalt. Das sinkende Schiff zu retten, ist deine Entscheidung. Höre Musik, die dir gut tut, male, sei in der Natur, umgebe dich mit lieben Menschen bzw. lerne sie endlich kennen. Deine Seelenverwandten warten auf dich, stehen dir bei.

Aber bitte verstehe: Es bedarf einer Entscheidung. Du musst dich dafür entscheiden. Manchmal sind die Menschen in ihrem Pech gefangen. Sie wälzen sich darin und wollen es nicht loslassen. Sie haben sich dazu entschieden, zu leiden. Sei dir im Klaren darüber, dass du jederzeit eine Entscheidung treffen kannst. Mit Geduld und Hingabe wirst du auch das erhalten, was du dir wirklich wünschst.

Das Licht in der Dunkelheit.
Den klaren Blick im Nebel.
Leichtigkeit und Vertrauen.

mutig den eigenen Lebensweg gehen

Vertraue und widme dich deinen inneren Lebenskräften, wie auch den Kräften, die dich ständig umgeben: Schutzengel und verwandte Seelen. Bitte um Hilfe, um Eingebung, um Unterstützung. Sie werden dir beistehen.

Ich war 3, als ich in einem VW-Bus schlief, der an einem Hang parkte. Ich konnte nicht schlafen und spielte mit der Handbremse, bis ich sie löste. Ich wusste nicht, was ich tat. Die Räder begannen zu rollen, der Bus gewann immer mehr an Geschwindigkeit, rauschte über die Wiese an Bäumen und Gräben vorbei. Irgendwann wurde er von einer Hecke am unteren Ende des Berges aufgefangen. Ich hatte keinen einzigen Kratzer abbekommen. Ich war wohl zu klein, um um Hilfe zu beten. Tatsache war jedoch, dass mir trotzdem jemand beistand, den Bus für mich lenkte und an den Bäumen vorbei manövrierte.

Wir sind von Kräften umgeben, die wir meist nicht sehen können. Es liegt an dir, mit ihnen Kontakt aufzunehmen und mit ihnen zusammenzuarbeiten. Hand in Hand. Dafür bedarf es auch deiner Einsicht, dass dein Weg nicht immer der ist, den du dir hast.

Manchmal kommt es, wie wir es uns nicht hätten träumen lassen. Es überrascht uns mit Zuwendung, gibt Hoffnung und schenkt Liebe. Diese Zeit wird für jeden kommen, der sie erwartet; da bin ich mir sicher.

Gib also nicht auf. Glaube an dich. Hoffnung ist immer da, lade sie ein, dich zu erfüllen. Tanke Kraft. Widme dich den Dingen, Menschen und Geistern, die dich wirklich stärken. Entscheide dich für das Licht. Der Rest wird sich klären, denn die Kräfte arbeiten für dich. Gehen musst den Weg selbst, sobald du ihn siehst. Ich wünsche dir den nötigen Mut und die Kraft dazu.

Leben bedeutet wieder aufzustehen und an sich zu glauben.

Du bist es wert.
Du bist Liebe.
Du bist Erfahrung.

Du bist Ausdauer.
Du bist clever.
Du bist nährend.

Du bist verbunden.
Du wirst gebraucht.
Die Welt ist dein.

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Foto: pollography / photocase.de

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Autor:

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23 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Ich empfinde das genau so. Einfach nur ein wenig positiv denken und alles wird wieder gut.
    Wir leben nur mal in einer Welt, wo es sich nur noch um die Gier geht.
    Die kennt nämlich keine Grenzen mehr. Und wenn du wie ich über 37 Jahre immer brav
    gearbeitet hast und jetzt durch dieses Raster fällst dann ist vorbei mit lustig und du lernst
    die Mühlen der Behörden kennen.
    So einfach ist das im Leben. Und mit klugen Sprüchen kann ich leider nicht meine Miete und all
    die anderen Kosten bezahlen.

    Antworten

  2. Mit diesen einfachen Wahrheiten die Du da schreibst bin ich schon durch, das bringt mich nicht weiter. Das Leben ist um einiges komplexer und so spielt auch der Faktor „Zeit“ eine ganz große Rolle. Irgendwann gehen gewisse Dinge nicht mehr, manches kann man dann nicht mehr erreichen….
    Ich denke viele wären froh mein Leben zu leben, mir fehlt es nach außen an nichts. Ich werde geliebt, respektiert und geachtet….

    Und doch bin ich innerlich leer, quäle ich mich jeden Tag durchs Leben und mache gute Miene zum bösen Spiel. Ich habe gelernt mich anzupassen, mich zu arrangieren, Kompromisse zu machen. Das kann kein lebenswertes Dasein sein. Und sicher ist die Erde auch nicht das Paradies ;-)
    Das Leben – und das sage ich nach reiflicher Überlegung – ist weder schön noch macht es Spass oder ist angenehm.

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    • Genau das habe ich mir auch gedacht.
      Der Text oben ist nicht wirklich hilfreich.
      Klar, man kann sich einreden, dass es einem gut geht. Hab ich die letzten Jahre auch gemacht.
      Hat sogar eine Zeit lang funktioniert. Aber im Endeffekt verzögert es nur alles.

      Mein Lichtblick ist, dass es nur noch ca. 40 Jahre bis zur Rente (wir nennen es dann Altersamut) dauert. Vielleicht ändert sich dann mal was. Wir werden sehen.

      Antworten

  3. Hallo Elias,
    wenn ich was verstanden habe,fühlt es sich an als hätte ich eine Mathematikaufgabe gelöst.
    Ich löse die nächste Situation die mir früher Schwierigkeiten bereitete, einfacher und Stressfreier.Daran merke ich das ich dazugelernt habe und gewachsen bin.
    Ich kann deine Sichtweise zustimmen und
    das freut mich.
    Liebe Grüße Marion

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  4. Leider habe auch ich eine negative Lebenseinstellung. Ich habe Depressionen seit dem ich denken kann. Und leider Gottes hatte und ich nie eine Partnerin an meiner Seite. Mir macht überhaupt nichts mehr Spaß und verspüre keinerlei Inspiration mehr in mir. Und drumherum habe ich keinerlei gesellschaftliche Empathie. Das Problem ist nicht das ich die Gerechtigkeit nicht sehe, sondern das diese Gerechtigkeit mich zu tiefst verletzt hat. Um ehrlich zu sein weiß ich garnicht mehr wie es weiter mit mir gehen soll?!? Mittlerweile Frage ich mich auch schon ob ich genau dieses in meinen Augen quälende Leben sogar verdient habe? Ich habe viele Fehler in meinem Leben begannen. Und mich nicht immer korrekt Verhalten. So selbstkritisch muss ich sein. Haben ja nicht immer nur die anderen Schuld. Mein größter Schmerz ist die verlorene Zeitspanne. Mit all ihren träumerischen Facetten und nie gestillten Bedürfnissen. Natürlich könnte ich in Zukunft mit Glück einiges aufholen. Nur fühle ich mich in der Gesellschaftsgedanken Welt einfach nicht integriert. Der Gedanke mich heute auf eine Partnerin einzulassen die mir so viel schönes vorraus gelebt hat macht mich recht traurig und gefühlskalt gegenüber der Person. Und nicht weil ich es ihr vlt nicht gönnen würde. Sondern schlicht weg weil ich selber nie schönes erlebt habe. Ich habe so eine unerklärliche Psyche gepart mit für die meisten absurden Gedankengängen die ich aber teilweise sogar Liebe. Das ich noch so oft in den Spiegel blicken könnte und einfach mit meinen vielen Persönlichkeiten nicht wirklich weiß wer ich bin. Daher lebe ich in einer isolierten für mich Paralelwelt. Ich weiß nur das ich ein wirklich zutiefst verletzter Mensch bin. Der es gewohnt ist an die falschen Menschen zu geraten. Hm ein unbegreiflicher schrecklicher Lebenszyklus. Zu gerne würde ich mal eine sympathische loyale und attraktive Frau kennenlernen. Und natürlich meinen größten Lebenstraum generieren (Reichtum) es gibt so viel schönes auf der Welt was man selber mal gesehen haben muss. Und nun stelle ich am Ende des Textes noch die Rethorische Frage ist das Leben fair?:) hochachtungsvoll der einsame Fremde.

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    • Hey, ich kenne diesen Phasen des Leben, und ich sage dir, es sind Phasen. So aussichtslos die Situation gegenwärtig erscheinen mag, so hoffnungsvoll darfst du sein und das Unmögliche erwarten. Das Leben ist weder fair noch nett. Wir wissen nicht im Detail, wie es funktioniert. Das Leben ist, wie es ist, und du hast in jedem Moment die Aufgabe, das Beste daraus zu machen. Dafür bist du hier. Und du hast keine andere Wahl, als in jedem Moment an den Situationen zu wachsen, du du als Lebensphasen erfährst.

      Je dunkler dir dein Leben jetzt erscheinen mag, desto lichtvoller wirst du die zukünfitgen Momente erleben.

      Mach es dir einfach und konzentriere dich auf das Hier und Jetzt.

      Was ist jetzt in diesem Moment das Wichtigste für dich?
      Nach was sehnst du dich?
      Wie willst du dich dafür einsetzen?
      Was kannst du lernen, um es zu erreichen?

      Und dann geh deine Schritte, die du zu gehen hast.
      In deinem Tempo, im achtsamen und liebevollen Umgang mit dir selbst.

      Alles Liebe
      Elias

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    • In deinem Text sehe ich mich so komplett, das es gruselig und schön zugleich ist!

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  5. Ich kann das nicht glauben das “ das Leben ist ein Spiegel meiner Selbst“ ist. Weil mich das Leben was anderes gelehrt hat.
    Ich hab nie jemanden absichtlich weh getan oder gar Existenzen zerstört. Jedoch genau das ist mir passiert.
    Ich bin 50 und verstehe nicht was das soll. Ich hab echt die Nase voll von dem Scheißhaufen, aber es kommt immer mehr dazu. Warum?

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    • Hi Enail, wir wissen nicht, was du aus vorherigen Leben mitbringst bzw was sich auch deine Seele als Erfahrungen in diesem Leben vorgenommen hat und was sonst noch alles in deinem Unterbewusstsein vorhanden ist, was die Welt dir spiegelt. Manchmal ist es eben komplexer aber wenn ein Muster zu erkennen ist, kann man den Spiegel ganz schnell erkennen (wenn man will) :-)

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    • Ja ich kann da nur zustimmen das es so ist und die super frommen Sprüche die manche los lassen die gehen mir auf den Senkel, ob wohl ich auch an den JESUS glauben tue und so manches erlebt habe ,ehrlich so aber voll ,trotzdem verstehe ich so vieles niemals , warum es so geschrieben steht , ich kann Sie voll verstehen ,,mit allem,, ehrlich und ich klopppppfe keine Sprüche lg an sie

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  6. Ich hatte eine Zeit wo ich wach geworden bin und gedacht habe warum warum noch so ein scheiss Tag? Aber jetzt habe ich Spass an vielen tagen! Allerdings abends da denke ich wieder das was ist über den Tag mache hat doch keinen Sinn weil es ja nur meinen Schmerz über deckt! Was so gesehen auch die Wahrheit ist ich weis nicht was ich machen soll!

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  7. Danke Elias, Du hast mir mit diesem Artikel echt geholfen. Ich werde alles vergessen, was mal war und einen neuen Weg gehen. Man muss sich freuen dass man überhaupt lebt. Ich werde mir jetzt viel mehr Mühe geben als ich es sonst immer tat. Ich werde mehr für die Schule lernen und abnehmen, ich werde mich mehr bewegen und meine Lieblingsmusik hören, nicht nur daheim sitzen. Danke Deine Isi

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    • Hallo Isabel, das wichtigste ist, dass du liebevoll mit dir umgehst. Danach solltest du alle Entscheidungen richten. lg Elias

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  8. Wer hat jemals behauptet, daß das Leben fair ist?

    Ursprünglich kann das Leben in einer Erfolg- und Profit- orientierten Welt niemals fair sein!!!!!!!
    Wer nicht lernt, sich mit allen Lebewesen in seinem Umfeld auf ein „würdiges“ Maß zu arrangieren (dazu gehören alle Lebewesen !!!!!! Auch diese, die „normale“ Menschen als „untergeordnet“ ansehen), braucht sich nicht zu wundern, wenn die Natur (oder stellvertretend dafür „das Leben“) gegen ihn entscheidet.

    Letztendlich geht`s um „ein Leben“ – das ist letztendlich ein Dasein – völlig egal, ob Hund, Katze oder Maus !!!!!!!!!

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    • Du darfst deine negative Sicht über diese Welt gerne behalten. Ich verfolge da einen anderen Ansatz: Nämlich dass das eigene Leben nur ein Spiegel dessen ist, was man selbst in sich trägt. Wenn du denkst, dass das leben unfair sei, so wirst du immer wider aufs Neue davon bestätigt, bis du dich für einen anderen Gedanken öffnest, der positiver ist. Ich habe das in diesem Buch genauer beschrieben, wenn du dir eine andere Perspektive anschauen willst: http://www.lebeblog.de/18

      Antworten

    • Du sprichst (schreibst) mir aus der Seele :-)
      Genauso sehe ich das auch!

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  9. Elias, hab vielen lieben Dank für Deine Worte und die Kraft, die Du damit gibst. Ich werde mir diese heute und morgen sicher noch einmal durchlesen und halte die Augen offen für das Licht.
    Herzlichst
    Yvonne

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  10. „Der Tag wird in der Nacht Geboren. Jede Füllung bedarf eines Mangels. Jeder Aufstieg bedarf eines Abstiegs. Und eben so, geht es abwärts auf dem Weg der nach oben führt !“ *Azmuto

    „Erst wenn du mit dem Kopf gegen die Mauer des Leidens stößt, hört dein taubes Ohr auf den Rat deines Herzens.“ *Rumi

    „Manchmal schlägt dir das Leben plötzlich eine Tür vor der Nase zu und du begreifst nicht, warum. Erst wenn sich die richtige Tür öffnet, erkennst du, weshalb die falsche geschlossen wurde.“ Paul Ferrini

    Wie könnte der Garten lachen, wenn die Wolke nicht weint ? Wie könnte die Milch fließen, wenn der Säugling nicht schreit ? *Rumi

    „Der Fisch kann im Wasser nicht ertrinken, der Vogel in den Lüften nicht versinken. Das Gold ist im Feuer nie vergangen, denn es wird dort Klarheit und leuchtenden Glanz empfangen. Gott hat allen Kreaturen das gegeben, dass sie ihrer Natur gemäß leben. Wie könnte ich denn meiner Natur widerstehen? Ich muss von allen Dingen weg zu Gott hingehen, der mein Vater ist von Natur, mein Bruder nach seiner Menschheit, mein Bräutigam von Minnen, und ich die Seine ohne Beginnen. Meint ihr, ich würde diese Natur nicht fühlen? Gott kann beides: kräftig brennen und tröstlich kühlen!”
    *Mechthild von Magdeburg

    LG :-)

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