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Die Macht der Gedanken: Das Leben bewusst steuern

Entdecke deine Kraft der Gedanken

Ein Gedanke ist schnell gedacht. Ein Gedanke kommt und wird von einem neuen Gedanken abgelöst. Wir denken ständig, ohne dass wir aktiv etwas dafür tun. Das Denken macht sich selbstständig. Wovon viele nichts wissen, ist die Macht und Kraft, die hinter den eigenen Gedanken stecken. Viele denken einfach so vor sich hin. Sie lassen ihren Kopf denken, was er will, ohne zu wissen, welche Auswirkungen das auf ihr Leben hat. Heute weiß ich, dass das Denken die erste Anlaufstelle ist, wenn man das eigene Leben verändern möchte. Entdecke in diesem Artikel die Macht deiner Gedanken.

Macht der Gedanken: Video zu diesem Artikel

Sehe dir zu Beginn gerne das Video an, in dem ich dir einen ersten Einblick gebe, warum die Macht der Gedanken so wichtig ist.

Ich kann auch bestätigen, dass die Erlebnisse und Situationen – sei es Glück oder Pech – zum größten Teil von den eigenen Gedanken abhängig sind. Hinter den Gedanken steckt eine enorme Kraft. Und es steht in der Verantwortung eines jeden Menschen, diese Macht sinnvoll einzusetzen. In diesem Artikel wollen wir uns in 3 Praxisbeispielen anschauen, welche Rolle die Macht der Gedanken besitzt: Die Parkplatzsuche, die Gehaltserhöhung und die Suche nach liebevollen Menschen. Du bist noch nicht von der Macht deiner Gedanken überzeugt? Sehr gut! Schau dir einmal dein Leben und deine Situation an. Und dann schau dir genau deine Gedanken an, die du über den Tag hinweg hast. Gibt es da nicht Ähnlichkeiten, Beziehungen oder sogar Übereinstimmungen? Wenn du mit deiner jetzigen Lebenssituation unzufrieden bist, wirst du wahrscheinlich auch unbewusst destruktive Gedanken haben, die dafür verantwortlich sind. Du erkennst destruktive Gedanken daran, wenn diese etwas Negatives über dich, über andere oder über deine Umwelt aussagen. Egal ob deine Gedanken „gut“ oder „schlecht“ sind, sie wirken sich aufgrund ihrer Macht immer auf dein Leben aus. Der Weg besteht darin, sich seine Gedanken bewusst zu machen, um das zu erhalten, was man im Leben wirklich will.

Gedanken formen unser Leben

Wenn ein Mensch seit langer Zeit folgende Gedanken hat: „Ich bin hässlich! Ich bin doof! Ich bin ein Pechvogel!“, dann hat er damit (leider) Recht.

Wir machen uns zu dem, was wir über uns denken.

Ändert der Mensch nun seine Wort und sagt: „Ich gefalle mir! Ich freue mich über meine Talente! Ich habe es verdient, vom Glück beschenkt zu werden!“, dann hat er auch damit Recht. Denn wir machen uns zu dem, was wir über uns denken.

Wie entfalten Gedanken ihre Kraft?

Natürlich wird dieser Mensch nicht von heute auf morgen mit Glück überhäuft. Seine Gedankenveränderung befindet sich nämlich noch im bewussten Denken. Aber das Umkehren der Gedanken ins Positive ist ein wichtiger Anfang! Der nächste Schritt ist das Einprägen und Bestätigen dieser Gedanken, sodass man sich selbst davon wahrhaftig überzeugt und es auch glauben kann. Dann werden diese neuen Glaubenssätze ins Unterbewusstsein transportiert, wo sie ihre wahre Kraft entfalten; und wahrhaftig das Glück wie ein Magnet anziehen können.

Wir machen uns selbst zu dem, was wir über uns denken. Wir gestalten unser Leben nach dem, was wir darüber denken. Wir ziehen die Art von Menschen in unser Leben, was wir über die Menschen denken.

GedankenmachtWenn du jetzt sagst: „So ein Quatsch, das kann nicht sein“, dann gebe ich dir damit Recht. Denn wie du ganz oben schon gelesen hast, bestimmst du selbst mit deinen Gedanken, was in deinem Leben abgeht. Wer die Idee spannend findet, dass das eigene Leben maßgeblich von den Gedanken beeinflusst wird und beeinflussbar ist, der darf das dies gerne mal überprüfen! Die Kraft der Gedanken funktioniert immer. Egal, ob du dir einen Parkplatz wünschst, eine Gehaltserhöhung oder einfach nur liebevolle Beziehungen zu Menschen. Die Hauptsache ist, dass wir uns die Wünsche nicht nur vorsagen, sondern uns tief im Innern auch davon überzeugen. Und das dürfte wohl größte Herausforderung sein. Nicht unser bewusstes Denken ist maßgeblich für die Kraft unserer Gedanken verantwortlich, sondern unser Unterbewusstsein. Über das Bewusstwerden unseres Selbst, können wir uns unser Unterbewusstsein immer mehr bewusst machen und verändern. So entfalten wir unsere wahre Kraft und können unser Leben bewusst steuern. Es folgen nun 3 Beispiele, wie du du deine Macht der Gedanken in bekannten Lebenssituationen bewusst einsetzen kannst.

Gedankenkraft testen: Der Parkplatz

Bei einem Parkplatz ist da noch etwas einfach. Bevor ich losfahre, spreche ich den Wunsch aus. Im Geiste stelle ich mir noch vor, wie ich in die freie Parklücke hineinfahre. Ich versuche zu fühlen, wie das ist, wenn ich nicht lange suchen muss, sondern auf Anhieb fündig werde. Es fühlt sich gut und ich bin froh.

Gefühle und Visualisierungen sind wichtig, sie verstärken unseren Wunsch im Unterbewusstsein.

Die Gehaltserhöhung mit der Macht der Gedanken

Gedanken haben eine unheimliche Macht auf die Realität und sind steuerbar

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Die Realität ist steuerbar
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Bei einer Gehaltserhöhung wird es schwieriger. Das liegt meist nur daran, weil wir es uns selbst meist nicht wert sind oder unser Unterbewusstsein eine andere Meinung hat. Wenn wir selbst unsere Leistungen und unser Können würdigen, wird das auch kein anderer tun. Alles beginnt also bei uns selbst; bei unseren Gedanken. Wenn ich die Gehaltserhöhung haben möchte, beleuchte ich erstmal alle Gedanken über mich selbst. Was denke ich den lieben langen Tag über mich? Sage ich mir, das ich gute Arbeit leiste und dass ich es verdient habe? Falls nicht, sollte ich mir mal alle Gedanken aufschreiben und bei negativen Gedanken nachforschen, aus welchen (Kindheits-) Traumata diese stammen. Viele von uns wurden in ihrer Kindheit nämlich auf Pech, Zweifel und Selbsthass programmiert. Diese Praxis wurde in den letzten Jahrzehnten von Generation zu Generation weitergegeben. Menschen, die in einem Umfeld voller „Negativdenker“ groß geworden sind, haben es ein wenig schwieriger, die ersten Erfolge mit der Kraft der Gedanken zu erzielen. Und das ist gut, denn genau dafür sind wir hier: Um zu lernen, wie wir unsere Gedankenkraft richtig einsetzen können!

Negative Gedanken gehen lassen

Wenn ich meine Gedanken aufgearbeitet habe und weiß, was ich denke und wie diese zustande gekommen sind, kommt der nächste Schritt. Destruktive Gedankenmuster kann ich jetzt besser verstehen und somit auch „gehen lassen“, wenn ich sie nicht mehr haben möchte. Dazu muss ich mir aber auch klar machen, was ich stattdessen habe möchte. Ich kann also damit beginnen, aktiv an meinem Selbstwertgefühl zu arbeiten. Wenn ich gute Arbeit geleistet habe, lobe ich mich. Ein Lob von außen versuche ich anzunehmen. Es geht auch viel über den Körper. So solltest du auch das schätzen, was dich durch die Welt trägt und was dir das Leben überhaupt ermöglicht. Du bist schön, so wie du bist. Und deshalb darfst du auch deinen Körper loben und lieben. Auch Körperteile im Speziellen und die vielen Funktionen, die er ohne dein Zutun von selbst erledigt. Wenn du dich immer mehr akzeptieren und lieben kannst, verstärkst du deine Kraft der Gedanken, um Positive Dinge in deine Leben zu ziehen. Liebe ist der universelle Weg für mehr Fülle im Leben. Erinnere dich: Die Kraft deiner Gedanken funktioniert immer, egal ob du Gutes oder Schlechtes denkst, du ziehst das in dein Leben, woran du denkst. Nutze deine Macht der Gedanken also bewusst und wähle weise, worauf du deine Aufmerksamkeit und Energie richtest.

Buch Dinge die ich mit 18 gerne gewusst hätte

In meinem Buch habe ich dieses Thema genauer beschrieben. Es eignet sich hervorragend dafür, wenn du tiefer einsteigen möchtest.
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Das aktive Wünschen

Sobald du damit über die Zeit hinweg dein Selbstwertgefühl steigern konntest, kannst du dich an das aktive Wünschen machen und die Kraft der Gedanken stärker nutzen. Wichtig ist, dass du realistische Ziele aussuchst. Wenn du 1.000 Euro verdienst, ist eine Gehaltserhöhung auf 5.000 Euro ein unrealistischer Schritt. Dein Wunsch sollte möglich und greifbar sein. Du kannst also mit 1.250 Euro Einkommen beginnen. Und was visualisiert du? Natürlich! Du stellst dir das Gespräch mit deinem Chef vor, wie du ihm selbstbewusst erklärst, dass du ein höheres Gehalt für angemessen empfindest, nachdem du ihm von den Vorteilen erzählt hast, die er durch dich hat. In der geistigen Vorstellung (Visualisierung) muss übrigens nicht der Chef in Person sein, der aktuell dein Chef ist. Es kann nämlich sein, dass du für dein neues Wunschgehalt in eine andere Firma wechseln musst, die deine Leistungen dann auch anerkennt.

Wenn sich Menschen verändern, verändert sich meist auch ihr Umfeld. Sträubt sich das Umfeld gegen die Veränderung, ändert der Mensch sein Umfeld. Denn der Mensch, will sich entfalten.

Mit der Kraft der Gedanken zu liebevollen Beziehungen

Kommen wir nun zum schwierigsten Beispiel: Das eigene Umfeld mit liebevollen Menschen besetzen; inklusive Partnerschaften. Wer träumt nicht von der großen Liebe und von Freunden, die in jeder Situation zu einem halten und einen bedingungslos respektieren? Wer hier einfach nur im Außen versucht jemanden zu finden, ohne den eigenen Keller zu reinigen, wird niemals das auf Dauer finden, was er sich wünscht.

Alles beginnt bei dir selbst. Wir können nur die Liebe erfahren, die wir auch für uns selbst empfinden.

Auch wenn wir Menschen begegnen, die uns wahrhaftige Liebe zeigen, so können wir sie nicht erkennen und nicht annehmen. Wir müssen erst uns selbst annehmen und lieben. Erst dann können wir die Liebe von außen annehmen. Auch in diesem Fall können wir wieder damit beginnen, uns alle destruktiven Gedankenmuster bewusst zu machen, die der Selbstliebe im Weg stehen.

Die Sache ist die, dass du immer die Menschen in dein Leben ziehst, die so sind wie du.

bessere-beziehung-mit-gedankenmachtOhne Selbstliebe sieht der Ablauf doch immer so aus: Zwei Menschen, die von einer perfekten Partnerschaft träumen und ein Idealbild des Partners im Kopf haben, finden zusammen. Beide versuchen aufgrund des fehlenden Selbstwertgefühls den anderen zu verändern, zu „verbessern“, um ihn dem Idealbild ähnlicher zu machen. Man streitet und trennt sich irgendwann, um die (endlose) Suche nach dem „perfekten Partner“ fortzuführen. Die Lösung ist, erstmal selbst so zu werden, wie man sich den Partner wünscht. Erst dann, wirst du die Menschen in dein Leben ziehen, die du auch wirklich haben willst. Andere Menschen sind nichts weiter als ein Spiegel der eigenen Gedanken.

Kritisiere ich einen Anderen, kritisiere ich in Wahrheit mich selbst.

Wer in emotionalen Situationen, die der Beginn eines Streits sein können, bewusst genug ist und dies erkennt, hat Möglichkeit sein Verhalten zu reflektierend und zu überdenken. Viele Menschen leben aber größtenteils unbewusst und werden von ihren spontanen Emotionen geleitet. Bewusstsein bedeutet, zu wissen, warum gerade diesen Handgriff macht; zu wissen, warum gerade diesen Satz gesagt hat. Erst dann lassen sich die eigenen Gedanken bewusst steuern und leiten. Ein gewisses Maß an Selbst-Bewusstheit und Kontrolle über das eigene Denken halte ich für unabdingbar, wenn man seine Macht der Gedanken für das einsetzen möchte, was man wirklich haben möchte.

Was mir bei dieser Bewusstwerdung hilft, ist das Sein im Hier und Jetzt, um das ständige Hintergrundrauschen des Denkens zu unterbrechen. Um diesen Zustand zu wahren, ist Meditation ein guter Weg. Das Buch, welches mich auf meinem Weg der Bewusstseinserweiterung begleitet hat, ist „Neue Erde“ von Eckhart Tolle. Meditation gehört heute zu meiner täglichen Praxis und ich bin sehr dankbar, dieses „Erwachen aus der Unbewusstheit“ erleben zu dürfen. Über die Macht der Gedanken habe ich auch in meinem Buch „Dinge, die ich mit 18 gerne gewusst hätte“ geschrieben; das Kapitel dazu heißt „Wie wir unsere Wirklichkeit erschaffen“. Heute weiß ich, dass die eigenen Gedanken eine große Bedeutung haben. Sie sind wahrscheinlich das machtvollste Instrument, das ein Mensch besitzt.

Schreibe unten doch einen Kommentar und erzähle von deinen praktischen Erfahrungen, die du mit der Kraft der Gedanken erlebt hast. Was hast du schon manifestiert und wie gehst du vor?

Zum Weiterlesen
Webtipps

Foto Mädchen im Park: Fritz Donath / photocase.com, Frau mit geschlossenen Augen: marshi / photocase.com, Verliebtes Paar: emoji / photocase.com

PS: Trage dich gerne kostenlos in meinen Email-Verteiler ein, um mit mir in Kontakt zu bleiben. Weitere Inspirationen findest du auch in meinen Büchern. Wenn du an tieferen Erfahrungen interessiert bist, bist du zu meinen Events eingeladen.

Autor:

Hallo! Ich heiße Elias und bin Selbstverwirklicher. Ich schreibe hier über Dinge, die ich gerne schon mit 18 gewusst hätte und zu einem erfüllten Leben beitragen. Meine Aufgabe ist es, dich auf deinen Weg der Selbsterkenntnis und Verwirklichung zu unterstützen. Mehr erfahren: Deine Selbstverwirklichung - Mehr über mich: Elias Fischer

57 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Ich merke auch bei mir etwas.

    Seitdem ich mich mehr schätze bzw. noch stärker an andere und mich (Wünsche, Lebensweg, Talente) denke, desto mehr merke ich wie die Leute so sind wie ich es wollte. Ich merke stark, dass unsere Stimmung und Gedanken über andere deren Wahrnehmung zu uns verändert.

    Sich dir Fehler einzugestehen und zu akzeptieren ließ mich innerlich wachsen.

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  2. Hallo Elias, toller Artikel. Ich recherchiere viel zum Thema gutes Leben und komme immer wieder darauf, dass unsere Gedanken der entscheidende Faktor sind. Ich würde sogar noch einen Schritt weiter gehen und sagen, dass unser Mindset der eigentliche Ausgangspunkt ist, da es unsere Gedanken bestimmt. Was meinst du? Liebe Grüße Jessica

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    • Hallo Jessica, das Mindset ist nur die Ansammlung der Glaubenssätze, die man hat, also letztlich Gedanken. Ich weiß nicht, was du mit „gutem Leben“ meinst. Das ist ja alles relativ. Falls du nach einer tieferen Wahrheit des Lebens suchst, findest du sie nur abseits der Gedankenwelt, da wo Stille ist und kein Gedanke mehr Lärm verursacht.

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  3. Lieber Elias
    Das Thema Bewusstsein beschäftigt mich jetzt auch schon ein paar Jahre. Und jetzt erst erst wird mir bewusst, wie unbewusst ich all die Jahre gelebt habe. Mir ging es nie richtig schlecht, aber so richtig Dynamic war da auch nicht vorhanden. Ich kann deine Gedanken gut nachvollziehen. Zweifel waren bei mir ein ständiger Begleiter. Ich wollte also nie wirklich reinen Herzens meine Träume zur Wirklichkeit werden lassen. Ich sage immer zu mir , das muss reinen Herzens sein. Da darf kein Film oder mehrere Ablaufen. Ist ja auch logisch. Ansonsten ist das Universum ja total verwirrt, und sucht sich irgend ein Film aus, den es zur Wirklichkeit werden lässt. Aber dieses Gefühl, das du wirklich reinen Herzens bist, ist eben ein Gefühl. Zum Anfang fiel es mir schwer, dieses Gefühl wahrzunehmen. Jetzt klappt das schon viel besser. Und mein Leben zeigt mir das auch. Meine Firma, der es echt schlecht ging, ist sich wieder am erholen. Ich habe mir wirklich gewünscht, das alle ihr verdientes Geld bekommen. Ich habe mir gewünscht, das meine Berufliche Situation sich so entwickelt, das sich mein Wunsch, eine eigene Praxis zu haben, sich verwirklichen lässt. Ich habe mir gewünscht, mit meiner Frau, eine für beide Seiten erfüllende Partnerschaft und Freundschaft zu leben. Viele Dinge haben sich schon erfüllt, oder sind gerade dabei sich zu erfüllen. Ich sag mir immer: “ Hadern bringt ja nichts“ warum soll ich es dann tun. Aber wie gesagt, das muss halt reinen Herzens sein. Sonst funktioniert es halt nicht. Ja und die Meditation. Ich Meditiere auch täglich und praktiziere auch noch Yoga. Da ist ein absolutes Bedürfnis gewachsen. Viele gewohnte Dinge mache ich nicht mehr. Ich höre oder schaue keine Nachrichten mehr. Sportsendungen aller Art, brauche ich nicht mehr. Und das hätte ich mir niemals vorstellen können. Tja, deswegen habe ich das ja auch Gebetsmühlenartig wiederholt. Und dann wird der Geist stumpf. Den Willen zu Veränderungen. Das ist das entscheidende und die Botschaft jeder Krankheit. Das begegnet mir in meiner täglichen Praxis immer wieder. Das haben die Schamanen schon gewusst, und haben ihren Geist befreit in dem sie zum Beispiel in eine Wasserfall gesprungen sind. Und wie viel Zeit habe ich aufgewendet, über andere Wesen zu Urteilen. Für mich habe ich festgestellt, das nicht die Akzeptanz das Meisterstück ist, sondern die Akzeptanz der nicht Akzeptanz. Über jemanden nicht zu Urteilen, den man mag, ist ja einfach. Und universelle/ göttliche Liebe kann meines Erachtens nur bedingungslos sein. Wo soll denn auch schon die Grenze liegen, wer Liebe und Heilung verdient hat und wer nicht. Tja, und so wird mein Leben immer interessanter und erfüllender. Und ich will mich meinen Gaben öffnen, um sie mit anderen zu teilen.
    Mit herzlichen Grüßen
    Uwe

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  4. wundervoll zusammengetragen. Es macht mich unglaublich frei, dass ich mit meinen Gedanken mein Leben selbst bestimmen kann. Es ist eine solche Wucht in den Gedanken, dass spüren wir eigentlich an allen Ecken und Enden – aber Du schon sagst, Du kannst auch etwas anderes daraus lesen.

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  5. Hallo Elias,

    was du hier schreibst hat absolut Hand und Fuß. Erst seit kurzem kann ich mir dies erklären, aber dem Phänomen bin ich bereits zuvor gestoßen, lange vor mein Bewusstwerdungsprozess „so richtig“ losging.

    „Bestellungen beim Universum“ lag als ich 21 war „zufällig“ im Bücherregal meiner Mutter. Ich schnappte mir das und bestellte meinen ersten Sex. Wenige Tage später traf das ein, worauf ich zuvor über viele Jahre nahezu Sehnsüchtig gewartet hatte.

    Einige Jahre später sehnte ich mich nach einer tiefen Beziehung. Ich erinnerte mich an meine damals kaum erklärbaren, aber so durchschlagend positiven Erfahrungen mit dem Büchlein von Bärbel Mohr und legte ein zweites Mal los. Kaum einen Wimpernschlag später lernte ich meine damalige Traumfrau kennen und verbrachte nahezu zwei Jahre glücklich mit ihr an meiner Seite.

    Die Trennung war übrigens der Katalysator, der mich wirklich zu mir finden lies. Dieser Prozess ist wohl noch (lange?) nicht abgeschlossen, aber ich kann mir mittlerweile die Wirkungsprinzipien, die auch du hier wunderbar anschneidest, gut und deutlich erklären. So fühle ich mich jetzt – allein – noch glücklicher, als ich es mit meiner „verlorengegangenen Freundin“ tat; etwas, das ich lange definitiv niemals für möglich gehalten hatte. Mal sehen, was noch passiert ;)!

    Ben

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  6. Nachdem sich mein Leben vor zwei Jahren grundlegend geändert hat und ich davon überzeugt war, immer nur Pech zu haben und dass das Leben scheiße ist, ist dies auch immer wieder aufs Neue bestätigt worden. Ich habe mich selbst als schwach und machtlos gesehen und genauso habe ich auch auf meinen Partner gewirkt, weshalb die Beziehung auch keine Zukunft hatte. Vor ein paar Wochen ist dann der Punkt gekommen an dem ich beschlossen habe, Verantwortung für mein Leben zu übernehmen und es nach meinen Wünschen zu gestalten. Dein Blog hat mir dabei sehr geholfen und ich bin dadurch auch auf weitere Literatur gestoßen. Mittlerweile muss ich mich nicht mehr bemühen etwas bestimmtest aus meinem Leben zu machen, es kommt einfach auf mich zu – neue Hobbies, die mich wirklich mit Freude erfüllen, meine Freunde die die Veränderung in mir erkennen und sich dadurch ebenfalls inspirieren lassen; und neue interessante Menschen, die mir auf einmal „zufällig“ begegnen und bei denen ich keine Scheu mehr habe offen für sie zu sein. Ich lerne immer mehr das Leben anzunehmen so wie es kommt und einen Sinn darin zu sehen, den Moment zu leben und zu genießen und nicht immer auf ein zukünftiges Ziel hinzuarbeiten.

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  7. warum muss man immer denken, auch wenn man nicht will. das ist nicht schön. wer zwingt uns dazu. bitte um antwort.

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    • Na dein Verstand. Er wurde seit Beginn deines Lebens darauf trainiert, zu denken. Wärst du in einem Zenkloster aufgewachsen, wäre das vielleicht anders gekommen. Nun kannst du als Erwachsener deinen Verstand „unter Kontrolle“ bringen. Wege dazu findest du ja in dem Buch.

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  8. Hallo

    Ich liebe wie du das so toll schreibst ueber die Gedanken. Ich bin eine Denkerin und ueberdenke alles mal gerne. ich weiss ich bin oft ein Glueckspilz unf das mit dem Parkplatz mache ich seit Jahren und das klappt. Irgendwie versuche ich seit dem das auch auf mein weiteres Denken zu lenken und scheitere schnell daran. Ich falle dann schnell in Gedanken die eher besteatigen dass ich wirklich „Glueck im Spiel, und Pech in der Liebe habe“. Ich meditiere und versuche meine Gedanken und mein Grundwesen zu beeinflussen aber das „Schicksal/Universum“ findet immer nen wunden Punkt mir zu „beweisen“ dass ich’s nicht aendern kann und alle gleich sind. Ich versuche nach dem Motto von der Bewusstsein technique die schlechten Gedanken zu zerstaeren, aber die sind echt stark. Ich moechte einfach nicht mehr negativ denken, und dass wenn ich zufrieden bin das auch lange genug anhaelt um mein Denken auch im unterbewussten zu aendern. Aber wie???

    Danke dass ich mein Kommentar hier lassen durfte 🙂

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    • Hallo Jessica, das mit dem „schlechte Gedanken zerstören“ geht nicht. Aber du kannst sie dir in Liebe ansehen und fragen, für welche offenen Wunden sie stehen. Heilen trifft die Angelegenheit vielleicht besser, als Gedanken aufzulösen. Du kannst es mal mit „The Work“ von Byron Katie versuchen, aber das sehe ich nicht als die alleinige Lösung. Villeicht ist auch eine Körpertherapie via Bioenergetik oder ähnlichem notwendig. Warum das so ist, beschreibe ich auch ausführlicher im zweiten Buch. lg Elias

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  9. Hallo,

    Ich bin geplagt durch die eine und selbe negative Gedanke, und je mehr ich leide sie los zu werden, desto stärker kommt sie wieder. Wenn ich deine Analysen lese, dann wird mir klar dass ich zum größten Teil, eine wichtige Beziehung kaputt gemacht hat, durch meine negative Gedanken, ausgesprochen als Vorwürfe die vieles mit meinem niedrigen Selbstwertgefühl zu tun haben. Und so habe ich alles was ich befürchtet hatte, ins leben gerufen. Ich bedauer sehr diese Person heute verloren zu haben und umso mehr bedauere ich dass diese Person mich negativ in Erinnerung behalten wird dadurch dass ich es für mich nicht behalten konnte. Der Artikel hier hilft mir anfangen mir selbst zu helfen. Danke.

    Antworten

    • Danke Suerte für dein Mitteilen. Das Leben ist da um zu lernen. Mehr als deine Erkenntnis und deine Entschuldingung aussprechen kannst du also nicht. Deshalb brauchst du auch kein schlechtes Gewissen zu haben. Alles Liebe weiterhin.

      Antworten

  10. Auch ein halb volles Glas ist immer ganz voll.
    Je genauer wir sehen lernen, umso mehr ersparen wir uns überflüssige, letztlich kontraproduktive Anstrengungen.
    Guten Blick also!
    Franz Josef Neffe

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  11. Die Gedanken haben Macht, das ist für mich eine Tatsache. Ob ich negativ oder prositv denke bestimmt mein Handeln und das wird vom Umfeld wahrgenommen und interpretiert, was wiederum auf mich zurückfällt. Die Chance ist gross, dass positive Handlungen vom Umfeld auch positiv beantwortet werden, genauso wie negative Handlungen negativ beantortet werden. Positiv zu denken heisst für mich aber nicht, ein naiver Optimist zu sein, der einfach alle Gefahren ignoriert und alles Negative versucht aus seinem Bewusstsein zu verdrängen. Ein positiv denkender Mensch würde ich lieber als einen konstruktiven Optimist bezeichnen. Darunter verstehe ich eine Person die das Glas nicht nur halbvoll sieht sondern weiss, dass das Glas genauso halbleer ist. Der Unterschied ist dass diese Person nicht problemfokusiert, sondern lösungsorientiert denkt. Diese Person kennt die eigenen Fähigkeiten und und hat ein gesundes Selbsvertrauen und ist deshalb grundsätzlich positiv. Für solche Personen gibt es grundsätzlich nichts, was man nicht lösen könnte. Dieses Denken ist sehr stark und bewirkt, dass die Lösung wirklich in den meisten Fällen gefunden wird. Jeder Mensch wird im Leben auch mit negativen Erlebnissen und Ereignissen konfrontiert. Auch ein positiv denkender Mensch kann sich dem nicht entziehen. Der Unterschied macht der Umgang mit diesen Erlebnissen aus. Ein positiv denkender Mensch überlegt sich was er aus einer negativen Situation lernen kann, schaut nach vorne und fokussiert sich darauf, wie er daraus etwas postives machen kann. Menschen welche die eigenen Gefühle im Griff haben und negatives Denken aus der eigenen Gedankenwelt verbannen, sind meistens sehr wertvolle Persönlichkeiten die etwas Gewinnendes ausstrahlen. Man könnte das auch als charismatisch bezeichnen. Solchen Personen erfüllen die Voraussetzungen um andere Menschen in ihrem Sinne beeinflussen zu können und die meisten Menschen lassen sich sogar gerne von solchen Personen beeinflussen, weil sie dadurch positive Enerige erhalten.

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  12. Die Beispiele sind ziemlich Haarsträubend und unrealistisch.
    Die Macht der Gedanken und den Wunsch an das Universum und das „Ergebnis“ sind Zufall, bzw. durch das Gesetz der Wahrscheinlichkeit verursacht.
    Die Macht der Gedanken bedeutet das ich etwas so oder so sehen kann.
    Man kann seine Wahrnehmung, seine Sicht auf die Dinge ändern, aber keine wirklichen Ergebnisse damit erzielen.
    Gedanke: „Ich habe eine Liebevolle, Glückliche, erfüllende Beziehung zu meinem Partner. (Meine tägliche Mantra) Was ist aber wenn mein Partner da nicht mitspielt? Da nutzen die ganzen Positiven Gedanken absolut nichts.
    Es gibt nun die Möglichkeit, meinen Gedanken das wichtigste Folgen zu lassen, nämlich die TAT, der Handlung.
    Ich verhalte mich meinem Partner gegenüber liebevoll, aufmerksam und gebend.
    Der Partner reagiert nicht so wie ich es mir „wünsche“. Dann muss ich die Wahrnehmung auf diese Situation ändern, mein Bewusstsein, ich tretet zurück, ICH WILL NICHT, und nehme die Situatation wie ist ist, sehe sie aber nun positiv und damit ändert sich mein Gedanke.

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  13. Ich war mit meinem ex-Freund auf Autoreise durch Spanien, ich beoebachtete mir die Huegel an, ich stellte mir ein Bild ein unbekannter Person vor, wie in Westernleben, also eine unrealistische Vorstellng, da beantworte mir exfreund folgendes: hier koennte man gut ein Westernfilm drehen, ich war dann sprachlos.

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  14. Hallo Elias,

    ein wirklich ausgezeichneter Artikel zu einem wichtigen Thema. Als ich vor einigen Jahren zum ersten Mal von der Macht der Gedanken gelesen habe, war ich erstaunt und auch etwas ungläubig. Inzwischen bin ich aber überzeugt und versuche mehr positives und zielführendes Denken in mein Leben zu integrieren. Dein Artikel und die vielen prägnanten Hervorhebungen haben mir dabei geholfen. Danke dafür!

    Beste Grüße,
    Marco

    Antworten

  15. Es mag für manche blöd klingen aber seit ich mich nun seit neuesten mit verschiedenen Meetings konfrontiere, kann ich so langsam begreifen was Gedanken bewirken!!!
    Ich bin nun 59 Jahre alt und habe so manche Dinge an mir erfahren die ich nie begreifen konnte. Um nur einige zu benennen. Ich konnte zB. Schon mehrere mal Vorhersagen treffen, die sofort eintrafen, die mir selber Angst einjagten und von Anderen als Zufall oder gar als Verschwörung angesehen wurde. Aber in mir war immer eine 100%tige Gewissheit das das Eintreffen wird was meine Gedanken mir vor sagten. Einen Abend auf einer Veranstaltung wurden für dieFrauen Rosen verteilt. Kurz bevor die Veranstaltung zu Ende war, wurde eine Verlosung veranstaltet mit einem Hauptpreis der diejenige Person bekommt der am nächsten bei der ausgegebenen Anzahl der Rosen am nächsten liegt. Ich habe nicht mitgeraten aber meine Frau. Sie hat ihre Zahl aufgeschrieben und ich sagte ihr diese Zahl ist falsch 173 ist die Zahl, aber du wirst nicht gewinnen. Die Zahl 173 war richtig, es waren aber 2 mal richtige Antworten dabei, beim auslosen mit
    Hälmchen ziehen hatte meine Frau verloren. Solche Ahnungen oder Gedanken haben immer mal wieder mein Leben begleitet. Was ich nun damit sagen will man muss auf sein inneres Vertrauen oder Gedanken Wert legen.

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    • Ein schöner Einblick in dein magisches Leben, lieber Thomas! Ich danke dir dafür und freue mich mit dir über deine Gabe, die in uns allen steckt und gefördert werden kann 🙂

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  16. Vor hundert Jahren kamen järlich zehntausende Hilfesuchende aus allerWelt mit ihren ungelösten großen Lebensproblemen zu E.COUÉ nach Nancy und hunderttausende lasen in aller Welt sein kleines, in über 20 Sprachen übersetztes Buch über die AUTOSUGGESTION.
    Coué propagierte Autosuggestion nicht bloß als Mentaltechnik sondern zeigte, dass es sich dabei um die unermüdlich wirksame KRAFT unseres GEISTES handelt, die vom ersten Atemzug bis zum letzten – je nach unserem Umgang mit ihr – sehr gute oder auch sehr schlechte Wirkungen hervorbringt. Die Frage, OB wir uns damit (mit der Autosuggestion) beschäftigen sollen, stellt sich also gar nicht. Es geht einzig darum, ob wir BESSERE Autosuggestion lernen.
    Die Begabung = alle Gaben, die es dazu braucht, hat jeder; wir müssen sie nur entdecken und einfach gebrauchen lernen. Da ist es immer hilfreich, wenn man ein praktisches VORBILD von jemand findet, der es nicht bloß gelesen sondern selber aufgespürt und erkannt hat, wie hier im Blog.
    In uns allen arbeitet ständig eine lebensgestaltende KRAFT, und wenn wir uns nicht ihrer zu beDIENEN lernen, dann werden wir von ihr gestaltet, wie das andere Einflüsse vorgeben. Autosuggestion = der eigene Einfluss ist die wichtigste Lernaufgabe unseres Lebens.
    Ich selbst habe unzählige SCHLÜSSELERLEBNISSE mit der Kraft des Geistes gehabt. Eine meiner Ich-kann-Geschichten ist die von der 7jährigen Sabrina, die nicht mehr leben wollte, weil sie täglich von ihrer Lehrerin vor der Klasse balmiert wurde. Die ganz Geschichte will ich hier nicht aufschreiben, aber die Lösung. Das Mädchen lernte „zaubern“ und schickte seiner Lehrerin einfach in Gedanken alles, was ihr zum GUTsein fehlte. Die Frau änderte sich daraufhin radikal. Vier Wochen drauf begrüßte sie strahlend die Mutter mit den Worten: „Ich hab an ihrer Tochter überhaupt nichts mehr auszusetzen.“
    Diese Kraft trägt jeder Mensch in sich und sie wartet darauf, genutzt zu werden.
    Ich wünsche allen guten Erfolg.
    Franz Josef Neffe

    Antworten

  17. Lieber Elias.
    Du hast hier eine schöne Zusammenstellung des LoA geschaffen. Ich findd es extrem wichtig und sehr iinteressant. Viele Menschen wissen auch nicht, dass man durch bewusst positives Denken seine Synapsen neu bilden kann.
    Lg johannes

    Antworten

  18. Henri Ford schrieb: Ob Du glaubst, dass Du es schaffst oder nicht. Du behältst auf jeden Fall recht.“
    Im Parkplatzmanifestieren bin ich auch schon recht gut und als Kind konnte ich super Krankheiten manifestieren, passend vor Klauseren, für die ich nicht gelernt habe.

    Heute kann ich diese Fähigkeit für sinnvolle Dinge einsetzen.

    Bei mir funktioniert es folgendermaßen am Besten:
    1. ich stelle mir das Ergebniss mit allen Sinnen vor
    2. ich bitte das Universum, den Wunsch zu erfüllen
    3. ich mache mich frei von der Erwartung, WIE es passieren muss und habe Vertrauen in die Lieferung
    4. ich beobachte gespannt, auf welche lustige Art und Weise mir das Universum liefert. Denn oft gibt sich das Universum Mühe, damit es zufällig aussieht. Ist schon ein lustiges, unser Universum;-)

    David

    Antworten

  19. Also ich muss sagen ich stimme hier vollkommen zu das wir selber durch unsere Gedanken steuern wer wir sind. Bei mir ist es auch oft so wenn ich positive Gedanken habe dann geschieht auch nur das was ich denke und ich erreiche dinge wo andere denken das ich verrückt wäre und net alle tassen im schrank habe, da es für die ünmöglich zu sein scheint.
    Nur was ich halt üben muss das ich es selber meine Gedanken und Emotion steuere weil ich bin ein extrem typ ich lasse mich leicht in meinen Gedanken verfangen wenn was negatives kommt da verliere ich manchmal die Kontrolle und dann geht alles schief was schief gehen und wenn ich positiv denke ist alles extrem positiv in meinem leben nur manchmal habe ich das Gefühl das ich es net selbst entscheide das kommt einfach, dabei bin ich der festen überzeugung egal wie schwer die Zeit ist kann man durch Gedanken den spiess einfach umdrehen. Deswegen ist Kontrolle das wichtigste über seine Gedanken und Gefühle damit man einfach die Macht hat selbst zu entscheiden

    Antworten

  20. Wege des Lebens um glücklich zu werden sowie in die Zweisamkeit führen (Ratschlag).:
    Wie wichtig es doch ist, dass zwei Menschen in einer
    Beziehung/Partnerschaft folgende Regeln bzw. Grundsätze
    Unbedingt einhalten und beherzigen.:

    1.) Jeden Tag sollte man kreativ und positiv gestalten sowie
    neugierig sein und gemeinsam viel neues aus probieren,
    denn Langeweile ist nicht gut für die gemeinsame Zeit und
    die Liebe.

    2.)Die Freiheit sollte man immer bewahren, denn beide
    Partner müssen und sollten sich immer frei entfalten
    sowie können sich ruhig mal ein paar Tage getrennt
    voneinander verbringen und allein sein, denn es
    es tut immer gut sich nacheinander zu sehnen.

    3.) Zeit füreinander investieren, denn wenn keine Zeit
    für gemeinsame Gespräche und Unternehmungen
    vorhanden und möglich ist, dann bedeutet es, dass die
    Beziehung/Partnerschaft nicht von Bestand ist.

    4.) Verschiedene Interessen pflegen, denn Sie müssen
    nicht unbedingt dasselbe Hobby oder den identischen
    Freundeskreis haben, denn unterschiedliche Erfahrungen
    Bereichern die Beziehung/Partnerschaft sowie die Liebe.

    5.) Sehr wichtig ist auch der Austausch von Zärtlichkeiten,
    Gefühlen, Streicheleinheiten usw., denn das und vieles
    ist die Grundlage der Liebe/Zweisamkeit, was zwei bewegt
    um gemeinsam füreinander immer da zu sein sowie der
    Nektar des Lebens.

    Bitte um Kenntnisnahme und Beachtung.

    Günter Wilkening

    Antworten

  21. … , sondern uns tief im Innern auch davon überzeugen. Und das dürfte wohl die größte Herausforderung sein. Und sei es mal schwerer und mal leichter…

    In Gedanken noch im Winter und die Nase voller Schnee; träumen ist schön, schlafen wenn es nicht mehr weitergeht. Was dann hilft ist die Passion Christi. Ist Gott nach Lesart des alten Testaments ein wütender Rachegott, der am Ende kommt und die Welt richtet; ist er im Neuen, Fleisch geworden in Jesus Christus und gestorben zur Vergebung unserer Sünden. Die Geschichte ist an sich schon verdammt gut!

    Was ich damit sagen will, ist dass es immer einen gibt, der noch mehr gelitten hat; und es gibt – verdammt nochmal – keinen Grund, Trübsal zu blasen. Natürlich ist es von Zeit zu Zeit schwer, die Drehrichtung zu ändern, denn von alleine tut sie’s nicht. Aber das ist ja die Kunst: die Gedanken in die richtigen Bahnen zu lenken, und etwas Positives auszustrahlen, denn genau das kommt zurück. Und an der Stelle ist es schon wieder egoistisch?!

    Egal was ist, die Welt dreht sich weiter, als wenn nichts gewesen wär‘; schade nur dass sie’s auch tut, wenn das Happy End vorbei ist…

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  22. Hallo,

    ich finde diese Seite und alle Beiträge einfach wunderbar.

    Das wünschen funktioniert bei mir seit 2007. Ich hab mir so meinen Mann „bestellt“ und prompt kam er. Ich habe mir zuerst kleine Sachen gewünscht und als ich sah wie gut das funktioniert und wie toll es mir dabei selbst geht, beschloss ich mir meinen Mann des Lebens, meinen absoluten Traummann zu wünschen.

    Das war Anfang 2008 und kurze Zeit später war er da. Ich habe mir alles aufgeschrieben was er „haben“ sollte, wie er „sein“ sollte, wie es uns miteinander gehen „sollte“ und vorallem auch wie ich zu ihm „sein“ möchte. Wie unsere Beziehung“ sein sollte“. Ich hab mir die kleinste Kleinigkeit gewünscht, wie zB sich nach dem aufwachen anlächeln, sich im vorbeigehen streicheln, abends eingekuschelt einschlafen, am Sofa sitzen und quatschen, und und und. Die Vorfreude darauf, hat mein Herz gewärmt.

    Und heute ist es immer noch so!!! Wir sind total glücklich und verliebt!!
    Wir unterstützen uns gegenseitig und lieben uns aus tiefstem Herzen.
    Ich fühle mich grossartig und sehr geborgen.

    Manchmal hab ich aber in anderen Bereichen vergessen mir gute Sachen zu wünschen. So hatte ich zwei furchtbare Jobs hintereinander, ehe ich wieder einen Wunsch aussprach wie mein Traumjob sein sollte. Der job ist jetzt da und ich fühle mich wohl.

    Mein Hobby hab ich nebenbei, dank meines Mannes zum Beruf gemacht. Also hab ich zwei tolle Jobs 🙂 Es funktioniert also, man muss es nur denken.

    Jetzt stehe ich kurz vor einer schweren Prüfung und bin dabei mir wieder nur das beste zu wünschen. Also eine positive Note! Die nächsten Woche werden es zeigen, aber ich bin davon überzeugt.

    Gedanken sind Kraft 🙂

    Alles Liebe,
    Lula

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  23. vor 1,5 Jahren bin ich über the secret gestoßen… hatte das Buch nur angelesen und die Dokumentation die ersten 20min gesehen…das reichte mir:

    In Australien bin ich als Backpacker nur mit dem Rucksack unterwegs gewesen, habs bis dorthin geschafft, wo ich unbedingt sein wollte, nach arlie beach… wollte dort unbedingt auf nem segelschiff arbeit finden…bin am hafen lang – es schien aussichtslos… überhaupt einen job zu finden… Am letzten Abend, voller Verzweiflung über meine Lage, lag ich im Bett und legte los: ich wollte einen Job auf einem Segelboot haben… ich fokussierte es an, und fühlte, wie glpcklich ich bin, dies zu haben… ich fühlte mich vollkommen Glücklich… eine Mischung aus euphorie, Glücklichsein und Liebe… Dann schickte ich noch hinterher, dass ich eigentlich auf einer Yacht ein Millionär(spaar) treffen möchte, mit dem ich die Küsten entlang segel, die meine Massagen zu schätzen wissen und ich umsonst drauf wohnen kann (hatte kein Geld mehr)
    Ich stand am nächsten morgen auf und wusste nicht was ich machen soll- da klingelt das Telefon und ein Bootstourenchef rief mich an, ob ich bei ihm Probearbeiten will. “ na klar- wann solls denn losgehen“ – er meint in einer Stunde solle ich da sein – ich:“ups -okay…ich versuchs“ und so fuhr ich auf einen kostenlosen 3 Tagetrip zu den Whitesundays als Koch auf nem Segelboot… Der Job war nicht schön bzw. die Crew unter aller sau… gerade als wir wieder in den Hafen kommen, bekomm ich eine SMS auf mein Handy von jemanden, der auf meine Massageanzeige antwortete… Fazit: ich traf einen Opa, der meine Massage klasse fand, wie auch immer, ich verbrachte 4 Wochen auf seinem Segelboot und segelten die Ostküste runter, und zum schluss haben wir festgestellt dass all sein Vermögen, seine vermieteten Häuser etc. dicke über eine Million kommen… Da hatte ich meinen millionär, der meine Massage zu schätzen weiß und durch den ich kostenlos die Ostküste entlang segelte…

    Das war der Anfang…
    Mein Fazit: wir denken nur mit 5% unserer Leistung bewusst, die 95% sind unbewusst. Willst du also wirklich etwas mit power anziehen, so musst du es tief in dir glauben, vollkommen überzeugt glauben… es muss zu deinem Wesen werden, zu deinem Glaubenssatz, jeder kleinste Zuweifel muss durch Überzeugung umgekehrt werden. Fühlst du dann noch, wie geil es ist, wenn du hast, was du willst… dann hast du die größte Macht in dir…

    Fokussiere, was du willst und dann versetze dich in die Lage, wie obermega toll es ist,das du es bekommen hast, welch Glück und Freude, Euphorie und Liebe es in dir weckt… tue so, als erinnerst du dich zurück und DANKE dafür, dass du es bekommen hast… DANKE! DANKBARKEIT IST DER SCHLÜSSEL

    Ich habe nicht viel mit der Bibel am Hut, aber sie ist der lebende Beweis dafür, dass das Wissen darum tausende Jahre alt ist: Matthäus Kapitel 21
    22 Und alles, was ihr bittet im Gebet, so ihr glaubet, werdet ihr’s empfangen.
    Jesus aber antwortete und sprach zu ihnen: Wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr Glauben habt und nicht zweifelt, so werdet ihr nicht allein das mit dem Feigenbaum Geschehene tun, sondern wenn ihr auch zu diesem Berge sagen werdet: Werde aufgehoben und ins Meer geworfen! so wird es geschehen. (Matthäus 17.20) 22 Und alles, was irgend ihr im Gebet glaubend begehret, werdet ihr empfangen.

    TIEFER UNZWEIFELNDER GLAUBE – DAS IST DIE MACHT

    DER SCHLÜSSEL IST DANKBARKEIT… danke dafür, dass du bekommen hast (wonach du dich sehnst) Fühle jetzt die Dankbarkeit, die du fühlen wirst, wenn du in die Zukunft schaust und es bekommen hast…

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    • achja – ich lag damals 10min im Bett voller glücksgefühle…das hatte ausgereicht…

      Auch als ich einem Betrüger zum opfer viel, dem ich 600€ für eine Kamera gegeben hatte, merkte ich es ganz deutlich… Meine Freundin damals meinte „das Geld siehst du niiiiie wieder“ immer wieder ermahnte ich sie, mir nicht soetwas einzureden – denn ich wusste, mein einziger Weg- es schien wirklich nahezu aussichtslos… war tief daran zu glauben… Was geschah- unsere 1500km lange Radtour ging zufällig durch sein Dorf durch… es war nur 1km Umweg *lol*
      Es war ein Akt, seine Adresse ausfindig zu machen und auch dann schien alles verloren… keiner öffnete… Polizeibriefe wuollenaus dem Briefkasten… die Tür war zu… wie lockte ich ihn raus und vor meine Kamera? Zufällig kam jemand vorbei, der da wohnte- ich schlich mich ins Haus… und in einer geschickten Aktion bekam ich ihn vor die Linse, fotografierte ihn…und hätte ihn in seinem ganzen Dorf als Betrüger dargestellt, wenn er mir nicht sofort bar die 600€ wiedergäbe… und ich bekam sie – in bar… *g*

      und so gibts ständig situationen, wo ich es ganz deutlicch merke… viele werden denken es sei zufall…
      Ich nenne das ganze „GELENKTES SCHICKSAL“… und am Steuer sitzen wir… bewusst oder unbewusst…***
      *
      Namaste*

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  24. Das Buch “ Dinge, die ich mit 18 gerne gewusst hätte“ hat Jelena gewonnen. 🙂

    Herzlichen Glückwunsch!

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  25. Hallo Elias,
    wie so manche andere habe ich gerade erst deinen Blog entdeckt und finde die Themen wirklich spannend.

    Mir wird die Kraft der Gedanken zunehmend bewusster. Auf der Suche nach entsprechenden Geschichten aus meiner Vergangenheit ist mir eine wieder eingefallen. Ich war mit Freunden an einem Sommertag auf einer hochstehenden Wiese um die warmen Temperaturen zu genießen. Als wir gehen wollten hatte die Freundin ein kleines Stoffteil verloren. Ich weiß nicht mehr genau was es war, aber meine Gedanken sind mir noch gut in Erinnerung. Der erste war: “Das finden wir nie!“, der zweite: “Oh doch, das finde ich!“. Wie schon in anderen Kommentaren beschrieben, stellte ich mir sinnlich vor, wie ich dieses Teil bereits gefunden hatte. So kam es dann nach kurzer Zeit auch. Ich freute mich, war aber auch irgendwie darüber erschrocken, dass es funktionierte.

    Heute merke ich sehr deutlich, wie sich die Veränderung meiner Einstellung zu bestimmten Themen unmittelbar auf mein Wohlbefinden auswirkt. Für mich ist dieses Thema sehr wichtig und ich bin gespannt, wie sich weiter gedankliche Veränderungen auf mein Leben auswirken.

    Oliver

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  26. Manchmal fällt es mir sehr schwer zu glauben, dass unsere Gedanken wirklich ALLES beeinflussen. Dennoch kann ich inzwischen sehr häufig beobachten, wie meine Gedanken mein Leben bestimmen. Beispielsweise verändert sich mein Befinden auf radikale Weise, wenn mir ich angesichts einer scheinbar wichtigen oder stressigen Situation – wie z.B. einer Prüfung – klar mache, dass mir eigentlich gar nichts wirklich schlimmes passieren kann (außer natürlich nicht zu bestehen; aber selbst dann wäre ich noch genau die gleiche Person wie vorher und mein Leben ginge auf jeden Fall irgendwie weiter.) Damit nehme ich mir die Angst und den Stress – und erreiche dadurch eine gelassenere Einstellung und ziemlich sicher automatisch ein besseres Ergebnis. Somit kann ich durch Bewusst-werden und Bewusst-sein aktiv bestimmen und entscheiden, WIE ich leben möchte. Nicht nur im Blick auf zukünftige Ereignisse, sondern auch im Rückblick auf Vergangenes bestimmen doch meine Gedanken maßgeblich, welche Bedeutung sie für mich haben.
    Auch ich habe die Erfahrung gemacht, dass alles bei uns selbst beginnt. Eine positive innere (gedankliche) Einstellung kombiniert mit genügend Selbstachtung und Selbst-Bewusstsein hat eine enorme Auswirkung auf unser Umfeld: Auf einmal begegnen uns beispielsweise viel mehr freundliche, aufgeschlossene und gut gelaunte Menschen. Wenn wir uns selbst lieben, können es andere auch.
    Das Schwierige an der ganzen Sache für mich ist nur, die innere Stimme (den inneren „Kritiker“), die so oft zweifelt oder Kritik äußert, auszuschalten bzw. von den guten Gedanken zu überzeugen. Darin werde ich mich noch üben 🙂

    Vielen Dank für den Artikel und einen schönen Abend an alle Leser!
    Jelena

    PS: Zum Thema „Kritisiere ich einen Anderen, kritisiere ich in Wahrheit mich selbst“ fällt mir spontan noch Byron Katie’s The Work ein; eine absolut empfehlenswerte Methode.

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  27. Ich habe mir noch nie Gedanken zu diesem Thema gemacht, würde aber gerne dieses Buch gewinnen da es sich sehr interessant anhört.

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  28. Man sollte seine Kraft immer positiv einsetzen und nicht die Zeit verschwenden.
    Die Verlosung finde ich super…

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  29. Ich glaube auch, dass Gedanken unser Handeln und unseren Erfolg bestimmen.

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  30. Hallo Elias,
    auch ich habe Dich eben erst entdeckt, irgendwie gerade zum richtigen Zeitpunkt! Deine Texte und Gedanken sprechen mich sehr an, vielen Dank für’s Teilen, Du schreibst herrlich klar und man fühlt sich eiinfach wohl.
    Die Kraft der Gedanken fasziniert mich sehr, danke für den tollen Beitrag.
    Die Gedanken, sie als erstes mal bewusst wahrzunehmen und hinzusehen dass sie da sind, fällt mir noch schwer, umzuformulieren und im Inneren das auch zu fühlen klappt bei den leichteren Themen durchaus. Bei den für mich bedeutenderen Dingen fällt es mir extrem schwer zu vertrauen, mich ehrlich drauf einzulassen, andererseits ist es zugleich ein erleichterndes Gefühl selber etwas tun zu können, ich übe und bin sehr gespannt.
    Vielen Dank auch für Eure Kommentare und Erlebnisse die mich zusätzlich Anschubsen!

    In den Lostopf hüpfe ich gerne hinein und nehme das gleich mal als eine Übung 😉
    Ein schönes Wochenende Dir und liebe Grüße,
    Silke

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  31. Ich merke das einige Eigenschaften als Zwilling schon immer in mir hatte.
    Nun nutze ich bewusster meine Lockerheit und Positive Lebenseinstellung.
    Vorallem hilft es mir das seit Jahren Gothic höre.
    Es geht da um viele Schattenthemen wo ich mich früher gewundert habe das es mir danach besser ging.
    Wie kann es sein das durch Negative Musik es mir besser geht?
    In den letzten Monaten verstehe ich das System immer mehr und sehe einfach das immer da mehr Türen aufgehen wie von selbst.

    Ich nutze viele Techniken habe jetzt angefangen ein Handbuch für meine Seele zu schreiben, den zum Teil vergesse ich Techniken oder habe sie nicht dann zur Hand wenn ich sie brauche.

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    • den musikstil kenne ich und höre ihm auch. nen tipp von mir: die älteren scheiben von „mantus“ sind klasse ). die neueren leider nicht mehr…

      dürfte man ein paar infos über deine techniken bekommen?

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      • Ich habe jetzt Aktuell „The Tools“ gelesen.
        Es geht da um Umpolung des Verlangens, aktive Liebe, Innnere Autorität und das Dankbare Herz.
        Jetzt habe ich von Dahlke das Buch über Schattenarbeit wie ich selbst Schuldzuweisungen umlegen kann in die Eigenverantwortung des tuns.

        Dazu habe ich sowas wie ein Buch angefangen zu führen wo ich die wichtigsten Übungen ständig bei mir haben kann.
        Später werde ich das auch Drucken lassen um den Text in kleiner Form immer in der Hosentasche bei mir haben zu können.
        Auch Robert Betz ist zu Empfehlen mit „Raus aus alten Schuhen“ und „Willst du normal oder Glücklich sein?“

        Ja Mantus bzw Black Heaven höre ich wenn in die Sackgasse komme wie „Glut und Asche“.
        Allerdings ASP ist mein Begleiter, ich habe dazu sein Songbuch von Schwatzen Schmetterling gekauft und nutze es oft wie eine Bibel komme zu mir selbst.
        Die Texte verwende ich nicht mit den Verstand, sondern mit den Gefühl.

        Auch gehe ich mit den Gefühl durch das Leben gut genug zu sein, wenn andere ein Problem haben, dann muss er nicht mir zu tun haben.
        Freunde liebe ich ich und bin Dankbar das es sie gibt und sie brauchen nichts für mich zu tun.
        Allein ihre Existenz ist das schönste Geschenk.

        Wenn ich arbeiten gehe, dann gehe ich nicht schuften sondern spielen.
        Schliesslich bin ich Gefühlt 80 % des Tagses unterwegs was mit den Job zu tun hat.
        Wenn ich mir den Tag versaue, dann versaue ich mir mein Leben und das meiner Familie.

        Dazu drehe ich gern den Spiess um.
        Einfach mal die Frage, was wäre wenn?
        Dies hilft eine andere Denkrichtung einzuschlagen oder wenn ich die Perspektive des anderen Lebewesen einnehme kann ich
        a – ihn Verstehen
        b – seine Meinung durchdenken
        c – Fühlen was er meint.

        Dazu habe ich auch Glück gehabt das viele Niederlagen im Leben hatte und ich viel Lebenserfahrung habe.
        Unteren kam ich in der Zeitarbeit mit den den Versagern der Gesellschaft zusammen.
        Ehegeschädigte Frauen, Frauenhassende Männer, Alkeholiker und Drogenabhängige.
        Habe diesen Menschen zugehört und immer wieder Muster erkannt.
        Zwar war es manchmal witzig wenn ein Kollge mitten in der Nacht neben mir am Bett stand und meinte „Uboot Commandant Lütje meldet sich Dienst“.
        Aber wenn ich in die Augen schaute sah ich viel Trauigkeit und das er sich einsam gefühlt hat.
        Ich selbst habe meine Heimat verloren, bin als Schwarzes Schaf der Familie verstossen wurden bis sie mit einmal Stolz weil ich Arbeit habe in der Schweiz.
        Genau diese Dinge zwangen mich zum Umdenken.
        Vorallen wenn ich kein Fliessendes Wasser hatte, die Sprache nicht verstand wie in den Niederlanden und es an Gleichgesinnten fehlte.
        Zuerst kam das Gefühl nur schlafen zu wollen weil ich tot sein wollte, doch dann kam eine Kraft in mir zum Vorschein das es auch anders gehen kann.
        Die Natur und wie ich heute weiss mein Schatten gaben mir Macht in die Hände.
        Nun versuche ich diese Kraft auch ohne Notsituationen ständig abzurufen wenn ich sie brauche.
        Dabei weiss ich oft nicht was als nächstes kommt den ich finde immer die Webseite oder das Buch was ich grad brauche.
        Dies alles Verändert mich und ich bin froh das diese Gefühlsreise mache und mich juckt es nicht was andere sagen.
        Ich laufe halt mit Männerrock rum oder Lackhose, auch in der Fabrik.
        Dabei weiss ich das überall getuschelt wird, ich nehme kein iPhone nur weil es grad Mode ist, den Mode ist die Moderne Geisel der Industrie.
        Oft tut dieser Weg weh, doch der Ertrag ist genial, den ich stehe oft über den Dingen und habe grad durch Traumarbeit im Schamanismus bzw Japanischer und Chinesischer Philosophie ein Wegweiser gefunden um mich so zu lieben wie ich bin.

        Nun bin ich dabei mein Sohn beizubringen wie das Leben mit Liebe ist und setze auf Emotionale Intelligenz das die Beziehung zwischen Mama, Papa und Kind stärkt.
        Natürlich mache ich oft auch unbewusste Handlungen, doch das ist normal für jemand der sich für eine neue Art des Lebens sich entschieden hat.

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  32. über die macht der gedanken, dem eigenen denken, haben schon viele große lehrer ihre worte in die welt gesetzt. sei es jesus, buddha, laotse usw… kommt das einen nicht bekannt vor?

    viele lehren den umgang mit den gedanken und damit der gestaltung seines lebens nach seinen wünschen. wir sind gott in tätigkeit, habe ich mal irgendwo gelesen. verwunderts euch…? mich nicht mehr. ich habe verschiedene bücher gelesen und ausprobiert. darunter auch das „master key system“. dieses geht über 40 wochen und ich habe es 2x durchlaufen. bei diesem „prozess“ habe ich interissante überraschungen erlebt. aber, fremd war mir das manifestieren usw. nicht… als teenager hatte ich, ohne das wissen aus büchern, selbst eine methode entwickelt, geschehnisse zu beeinflussen. hier mal in kurzform: ich hatte mir das jeweilige szenario, wie ich es nicht haben wollte, vorgestellt und dieses dann „abgeschossen“. das heift für das unterbewusstsein/ das universum, diese situation ist bereits eigetreten. getreu dem dualismus kann/ muss also nur noch die gegenseite hiervon eintreten.

    mittlerweile nutze ich andere methoden, z.b. visualisierung und manifestation mit hilfe von reiki/ energiearbeit.

    welche methoden benutzt ihr zur manifestierung…?

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  33. Hallo zusammen,

    seit vielen Jahren lese ich immer wieder Bücher und Artikel darüber, dass man das Leben bewusst über die Gedanken steuern kann. Ich glaube auch selbst daran, nur ist es sehr oft ziemlich schwer, seine eigenen Gedanken wirklich in die richtige Richtung zu lenken – besonders dann, wenn es gerade mal wieder knüppeldick aus allen Richtungen kommt. Aber ich denke, dass es wichtig ist, nicht aufzugeben und immer wieder neu zu beginnen: in den letzten beiden Tagen habe ich wieder zwei Wünsche erfüllt bekommen, die ich kurz zuvor in Gedanken „bestellt“ hatte. Der eine Wunsch war eine ganz konkrete Sache (ein Buch das im Handel nicht mehr erhältlich ist) und der andere Wunsch bezog sich auf eine neue Idee bzw. Inspiration in einem Projekt an dem ich gerade arbeite. Letzteres war sogar eine „overnight“-Lieferung!

    Auch wenn es bei mir meistens nur mit kleineren Wünschen funktioniert, so bin ich mir sicher, dass auch größere Wünsche funktionieren, wenn man genug Vertrauen in die Macht der Gedanken entwickelt hat.

    Ich werde auf jedenfall dranbleiben und immer weiter üben!

    Vielen Dank für die Inspiration auf dieser Seite!

    Sonnige Grüße an alle
    Gabi

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  34. Elias,

    ich liebe deine Artikel, mach weiter so.
    Über Erfolge mit Gedankenänderung keine leider noch nicht so richtig berichten, aber ich bleibe dabei.
    Ich habe mit täglichen Affirmationen begonnen, muss jedoch gestehen, dass sie mir manchmal nicht so leicht fallen, vor allem wenn ich Rückschläge erleide. Aber wie gesagt, ich werde dabei bleiben.

    Euch allen Liebe Grüße & viel Glück 😀
    Es waren wirklich Tolle Geschichten und Erlebnisse dabei, die mir zum Teil wirklich das Herz erwärmt haben

    Linda

    Antworten

  35. Hallo Ihr Lieben,
    ich möchte gern von einem Beispiel berichten.
    Mein Sohn wurde mit dem Down-Syndrom geboren und ist jetzt 15 Jahre alt. Ich möchte ihn gern im Keyboard spielen unterrichten lassen, dass waren meine Gedanken.
    Lette Woche traf ich eine Frau die mir von einem tollen Lehrer in der Muskschule berichtete, ich dachte wow den möchte ich gern treffen und Fragen, ob er meinen Sohn unterrichten würde und jetzt kommt es, heute im Supermarkt am Gemüsestanbd war er und meine innere Stimme sagte: Jetzte!!
    Ich sprach ihn an und er war serh freundlich gab mir seine Handynummer und sagte, dass ich ihn anrufen sollte um einen Scnuppertag zu vereinbahren. Kurz gedacht und dann geschieht es, fantastsich…Viele, viele solche Erlebnisse hatte ich schon und sage mir jeden Morgen wenn ich wach werde: Nur heute will ich achtsam sein und meine Gedanken bewusst wählen und von ganz allein achte ich immer mehr darauf was ich denken.

    Herzensgrüße
    Steffi Lara’Ana

    Antworten

  36. Hallo Elias. Ich habe Deinen Blog erst gestern entdeckt (über den zeitzuleben-Newsletter) und bin ganz beglückt über diesen Fund. Deine Themen (und deine Gestaltung der Webseite) sprechen mich total an. Hier werde ich demnächst oft vorbeischauen, um mich inspirieren und zu neuen Erkenntnissen anregen zu lassen.

    Die Macht unserer Gedanken. Ich finde es spannend, wie einen die Themen so anspringen und man abgeholt wird. Just letzte Woche dachte ich so, dass wir („wir“, die wir an uns innerlich arbeiten) die Quintessenz unserer frühen (kindlichen) negativen Erfahrungen als unbewusste (oder bewusste) Glaubensmuster immer mit uns herumtragen und dies auch ausstrahlen. Dabei geht es für mich immer um die ( mangelnde) Selbstliebe, um Kernaussagen wie „Es stimmt etwas nicht mit mir/ Ich müsste irgendwie anders sein/ Ich bin nicht liebenswert/ Ich habe es nicht verdient, … (z.B. einen gut bezahlten Job zu haben/ eine glückliche Partnerschaft zu führen). Also bin ich dabei zu lernen und mich bewusst dafür zu entscheiden, anders zu denken „Ich bin ok so wie ich bin/ ich bin liebenswert so wie ich bin/ ich darf genau so sein wie ich da bin“ mit dem Ziel, dass diese Gedanken dann auch ins Gefühl kommen.

    Normalerweise schreibe ich solche Gedanken in mein Tagebuch – nun also eine Premiere im öffentlichen Raum J Die Aussicht darauf, dein sehr, sehr spannend und interessant wirkendes Buch zu gewinnen, lockt also sogar mich hervor.

    Abschließend noch ein Spruch passend zum Thema (der Verfasser ist mir leider unbekannt):
    Alles wird gut für den, der das Gute will. Bemühe Dich daher, überall das Gute, Edle und Schöne zu schaffen, indem Du es Dir vorstellst und indem Du es erstrebst und willst. Heile Deine Gedanken und Du heilst Dein Schicksal.

    Viele Grüße!

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  37. Hey,

    es ist immer wieder einfach erfrischend Deine Artikel zu lesen. Und genau dieses Thema ist glaube ich etwas was Menschen immer enorm unterschätzen: Die eigenen Gedanken!

    Ein schier unedlos Thema, über das man sich viele viele Gedanken machen kann. Und je positiver diese Gedanken sind, desto besser wird es einem gehen!

    Es verhält sich ähnlich wie mit dem eigenen Körper: Je besser man diesen behandelt und pflegt und fördert, desto besser ist die für die eigene Seele und Psyche!

    Gruß
    Richard

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  38. Das mit dem Parkplatz klappt meistens.
    Das mit der Gehaltserhöhung bisher noch nicht, möglicherweise muss ich dafür dort weg… kann aber NOCH nicht ganz loslassen…
    Aber MEINEN (2.) EHEMANN habe ich mir ganz konkret bestellt. Nach der ersten Ehe wusste ich was ich will und was nicht. Habe alles aufgeschrieben. Und promt ist er mir begegnet. Ich verglich, was ich an ihm kennenlernte mit meinem Zettel und konnte nur Häkchen setzten. Das war 2001. Und täglich wird’s NOCH besser.
    Am Tag ihres Todes habe ich mit meiner Hündin verabredet, dass sie uns zu unserer neuen Hündin führen möge. Sie sendete deutliche Zeichen und wir sind wieder glückliche Herrchen und Frauchen.
    Mit meiner Fettschicht am Körper übe ich noch… 😉

    die Idee mit der Verlosung und den Kommentaren finde ich KLASSE genau wie den ganzen Blog! Das Buch möchte ich gewinnen!

    Love, Nathalie

    Antworten

  39. Die Kraft meiner Gedanken erklärte mir meine Mutter schon sehr früh, ohne dass ich es wirklich als solche wahrnahm.
    Z.B. wenn ich als kleines Mädchen bei Mensch Ärger Dich Nicht verlor und mich tierisch aufregte, sagte sie mir, ich solle die Energie lieber nutzen, um mich aufs Gewinnen zu konzentrieren.
    Sie sagt immer, ab dann hätte sie nur noch verloren 😉
    Ich weiß nicht, ob das so stimmt, aber vor 2 Jahren, als ich in die Oberstufe kam und das erste mal etwas Angst vor anstehenden Klausuren hatte, sagte sie mir auch, ich solle mir einfach das positive Endergebniss vorstellen, wie ich super zufrieden nach der Klausur aus dem Klassenraum gehe und die Klausur ein paar Tage später mit einer tollen Note zurück bekomme.
    Und siehe da, ich schrieb bis jetzt nur wirklich gute Noten.
    Jetzt bin ich 18, stehe kurz vorm Abitur und bin wieder ziemlich nervös, aber ich versuche trotzdem immer wieder an den positiven Ausgang zu denken und bin überzeugt, dass es wieder erfolgreich sein wird 🙂

    In anderen Bereichen versuche ich diese Kraft auch schon anzuwenden, nur gelingt es mir da noch nicht immer mein Unterbewusstsein wirklich davon zu überzeugen, aber solche Artikel erinnern mich immer wieder weiter daran zu arbeiten und ich hoffe, dass mir das bald überall gut gelingen wird 🙂

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  40. Hallo Elias

    Ich weiß gar nicht so recht wie ich das, was mich z. Zt. mit dieser Thematik beschäftigt, um-bzw. beschreiben soll.
    Ich denke das Leben an sich ist eine Herausforderung gerade in dieser Zeit. Dann wiederum frage ich mich warum ich gerade das „Jetzt in dieser Zeit“ so stark betone. Ist es weil ich krank wurde und arbeitslos bin? Ist es weil ich überall von Kriegen, Hungersnöte, Korruption und Ausbeutung höre, lese, trotz positivem Denken?…ist es weil ich diese Ungerechtigkeit in dieser Welt so schwer ertrage? Ist es vielleicht auch das Gefühl von Ohnmacht, welches trotz positiver Gedanken mittlerweile in meinem Leben öfters Raum einnimmt als mir lieb ist und ich keine Lust von Tag zu Tag verspüre, mich weiterhin dagegen zu wehren? Vielleicht auch weil die Resignation zwischen meinen positiven Gedanken so leichter zu ertragen ist?
    Ich beschäftige mich mit dem positiven Denken schon seit ich Teenager war. Aber ich kann nicht behaupten, dass ich damit erfolgreich war, so wie ich es mir gerne vorgestellt hatte in meinen Träumen. Mein Studium musste ich abbrechen, meine Beziehung zerbrach, meine Chancen am Arbeitsmarkt sind gesunken aufgrund meiner Krankheit etc. Jedesmal setzte ich trotzdem weiterhin meinen unverbesserlichen Optimismus am Tage und versuchte das Beste daraus zu machen, bis jetzt. Immer mit Unterbrechungen von Fragen… Fragen… was mache ich falsch? Wieso wirkt das nicht bei mir?
    Als ich merkte, dass ich gerade diese Epoche, in unserer Welt als schwierig, komplex und unberechenbar einstufte…sah ich im Fernsehen plötzlich eine Reportage nach der anderen ganz zufällig über frühere Epochen. Vom 1. bis 2. Weltkrieg; von der Märzrevolution der Burschenschaften, die auch am Ende nicht ihr Ziel damals erreicht hatten und über viele weitere Kriege durch das Mittelalter bis in die Pharaonenzeit hindurch. Wann gab es jemals eine gute Zeit ohne Elend und Ungerechtigkeit ohne Macht, Habgier etc.
    Tucholsky sagte mal: Hast du Glück, ist es gut. Hast du kein Glück, ist es auch gut. Hast du eben Pech gehabt. War vielleicht dein Glück!“
    Ich will damit sagen, heute weiß ich, dass meine Ex-Beziehung mir nicht gut tat und dass ich das falsche Studium aus falschem Ehrgeiz studiert habe. Das ganze machte mich krank. Die Krankheit hat mich ärmer gemacht aber gleichzeitig mich von den anderen Qualen erlöst. Ich habe zu mir selbst zurückgefunden.
    Es ist wie mit den 2 Fröschen aus der Sage. Während der eine untergeht nach einigem strampeln in der Milch, strample und hoffe ich weiter, dass aus der Milch endlich Butter wird, damit ich wieder Fuß fasse und rauskomme.
    Wenn das der Sinn oder Zweck im Leben ist… dann hat die Macht meiner positiven Gedanken tatsächlich seine Wirkung nicht verfehlt.
    Danke, Kaliopi
    Entschuldie für den langen Text. War nicht beabsichtigt

    Antworten

    • Wieso entschuldigst Du dich für den langen Text? Ist doch super, dass Du das mit anderen Lesern teilst!

      Antworten

  41. Hallo,

    ich selber habe schon die Macht der Gedanken erlebt. Ich habe meinen Partner kennengelernt, als auch meine allerbeste Freundin gerade solo war und da hab eich ihr auch einen Partner im Universum „bestellt“ und 10 Tage, nachdem ich meine Partner kennen gelernt habe, hat sie ihren heutigen Ehemann kennen gelernt. Das ganze ist mehr als 10 Jahre her.

    Außerdem habe ich vor sehr langer Zeit, als ich einmal in einer Gruppe eine Fantasiereise gemacht habe, meine Tochter gesehen. Man hatte bei mit 18 schon diagnostiziert, dass ich keine Kinder bekommen könne und das hat mich sehr betrübt. Bei dieser Fantasiereise habe ich mich selber in einem Schaukelstuhl sitzen sehen, in dem ich meine wunderschöne kleine Tochter in den Armen halte und stille. Ich bin damals Tränenüberströmt aus dieser Fantasiereise herausgekommen. Wir haben damals medizinisch alles versucht, damit ich doch noch schwanger würde, aber alles blieb ohne Erfolg. Etwa ein Jahr später, ich hatte den Kinderwunsch bereits aufgegeben und wir hatten uns ein Hundebaby angeschafft, wurde ich ohne jede medizinische Hilfe schwanger. Ich hatte meinem Mann damals nichts von der Geschichte mit der Fanatsiereise erzählt, weil er nicht offen für solche Dinge war. Umso erstaunter war ich, als er mir zur Geburt einen Schaukelstuhl geschenkt hat, in dem ich unser Baby stillen konnte, wie er sagte. Ich bekam eine wundervolle Tochter! 🙂

    Beides sind wahre Geschichten und es gibt noch einige Erlebnisse mehr in meinem Leben, die man nicht mit „Zufall“ erklären kann. Leider gelingt es mir dennoch bis heute nicht sehr gut diese Fähigkeit bewusst zu meinen Gunsten einzusetzen. Aber daran arbeite ich!

    In diesem Sinne liebe Grüße an alle Leser

    Claudia

    Antworten

  42. Meiner Ansicht nach bestimmt unsere eigene Vorstellungskraft / Phantasie unser Glauben, ob wir ein Ziel erreichen können. Also kann Entschlossenheit / Zielstrebigkeit auch mit dieser „Macht der Gedanken“ gleichgesetzt werden. Nur was ich selber als für mich verwirklichbar sehe, kann ich in der Folge auch umsetzen. Also war ich, wenn ich ein Ziel erreicht habe, nicht nur einfach sehr nur sehr diszipliniert und willensstark, sondern habe (einfach) nach einem für mich (vielleicht anspruchsvollen, aber doch) möglichen Konzept gehandelt. So bin ich in meinem Leben schon oft vorgegangen und habe damit Dinge erreicht, die für andere fast unmöglich erschienen. Ich möchte diese Dinge hier nicht anführen. Doch habe ich schon über mich sagen gehört, ich sei sehr willensstark. Ich selber aber bin der Meinung, dass ich eine grosse Phantasie habe und meine Ideen dann auch umsetzen möchte.

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  43. Die Macht der Gedanken,

    kann das nur bestätigen. Hatte ein Erlebnis im negativen Sinne. Diese Gedanken haben sich nach Monaten manifestiert…

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  44. Im vergangen Jahr sind eine Freundin und ich 4 Tage wandern gewesen. Abgemacht war folgendes:

    Nur was Frau im Rucksack tragen kann, kommt mit.
    Wo es uns gefällt machen wir Rast.
    Wir entscheiden Punkt für Punkt wie weit und wohin wir laufen.
    Wir suchen uns jeden Abend ein neues Quartier.

    Es hat super geklappt. Wir haben alles was wir sehen wollten gesehen. Ich war davon überzeugt, dass wir immer ein Zimmer finden und so war es auch. Einmal war es schon 21:15 Uhr bis wir zu Fuß in einem Ort ankamen, an diesem Abend fanden wir das schönste Zimmer.

    Momentan bin ich durch eine Schulter-OP gehandikapt, aber ich bin überzeugt davon ich im Juni wieder mit meiner Freundin zum Wandern gehen kann, alles wird gut.

    Judika

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