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Selbstfindung ist nichts für Weicheier: Der Weg nach Innen

Der Weg der Selbstfindung

Irgendwann trifft sie jeden: Die Phase der Selbstfindung. Es ist ein herausfordernder Weg des Abenteuers. Unser Antrieb ist dabei die Neugier. Wer bin ich? Kenne ich mich wirklich? Bin ich das, was ich denke? Oder bin ich das, was hervorkommt, wenn ich nicht denke? Es gibt so viele verschiedene Teile in uns. Woher soll ich wissen, was ich wirklich bin? Was steckt in mir? Welches Potenzial habe ich wirklich? Was ist mein wahres Ich? Dieser Artikel soll Antworten und Inspirationen für den eigenen Weg der Selbstfindung geben.

Selbstfindung: Mein wahres Ich kennenlernen?! Wozu?

Sich selbst kennenzulernen, ist nichts für Weicheier. Wer sein wahres Ich spüren will, muss stark sein. Sehr stark. Denn wer sein wahres Ich kennenlernen will, entdeckt Seiten an sich, die ihm oder ihr noch nicht bewusst sind. Wenn das wahre Ich zum Vorschein kommt, fällt Licht auf die Dinge, die jahrelang begraben und unterdrückt wurden. Wenn die Leichen aus dem Keller geholt werden, braucht man Mut. Mut zum Hinschauen. Wenn das Unterdrückte nach oben kommt, haben wir die Möglichkeit zum Heilen und Verarbeiten. Wir können die offenen Kapitel abschließen. Dass das kein Ausflug zum Ponyhof wird, ist klar. Wir müssen erst durch die Dunkelheit, wenn wir ins warme Licht der Reinheit wollen.

Die Grundregel für Menschen, die sich selbst finden wollen: Aufmerksamkeit von Außen nach innen richten

Selbstfindung-statt-Konsum

Selbstfindung statt Konsum

Damit wir uns selbst kennenlernen können, müssen wir unsere Aufmerksamkeit auf uns selbst legen. Der Normalfall in der heutigen Zeit ist, dass die Menschen durch Konsumieren ihre Aufmerksamkeit den ganzen Tag nach außen richten: Essen, Arbeiten, Fernsehschauen, Musikhören, Konversationen.

Wenn wir uns selbst finden wollen, müssen wir diese Aufmerksamkeit wieder von Außen nach Innen richten. Und das kann ziemlich ungewohnt sein. Stell dir ein Leben ohne Fernseher, Musik, Zeitung und Buch vor — wie fühlt sich das an? Du meinst, das könnte langweilig werden? Vielleicht entsteht Langeweile nur, weil dein Verstand es gelernt hat, ständig beschäftigt zu sein. Vielleicht kann er stattdessen aus der Stille heraus lernen, dich wahrzunehmen, so wie du wirklich bist.

Das Experiment zur Selbstfindung

Du willst dich selbst finden und dein wahres Ich kennenlernen? Nur Mut. Probiere, ob du stark genug bist. Wir betrachten nun verschiedene Arten der Ablenkung, die uns von unserem wahren Ich fernhalten. Wenn wir die Ablenkung im Außen verringern, machen wir den Weg zu unserem wahren Ich frei.

Als erstes brauchst du für die Reise nach innen einen Zeitraum, in dem du bestimmte Regeln einhältst. Je länger du diesen Zeitraum wählst, desto tiefer kannst du in dich kehren und dich besser kennenlernen. Wähle einen Zeitraum von mindestens 1-2 Wochen. Du kannst dieses Experiment jedoch auch auf unbestimmte Zeit führen.

Um dich selbst kennenzulernen, brauchst du einen reinen Geist. Dein Geist wird z.B. mit Drogen benebelt. Deshalb gilt: Keine Drogen. Keine Zigaretten, kein Alkohol, kein Koffein in Form von Tee, Kaffee und Energydrinks. Verzichte auf Zucker. Keine süßen Getränke und Süßigkeiten. Wenn du Zucker brauchst, esse Obst. Verzichte auf Fleisch, so weit es geht. Das heutige Fleisch ist voll mit Medikamenten und enthält Stress- und Angsthormone durch die Tötung der Tiere. Fleischverzicht befreit dich von einem möglichen Angstschleier, der deine Seele umhüllt.

Ich sagte ja schon, sich selbst kennenzulernen und zu finden ist nichts für Weicheier.

Selbstfindung durch „still werden“

Wenn du dich immer noch auf den Weg zu deinem wahren Selbst machen willst, lenke dich von diesem nicht mehr ab. Keine Ablenkung durch Musikhören, Fernsehschauen, Unterhaltungsspiele, Buch- oder Zeitunglesen. Verabschiede dich von deinen sozialen Communitys im Internet und staune, wie viel neue Freizeit du hast. Nutze das Internet nur noch für das Nötigste, wenn du es überhaupt brauchst. Dein Handy kann jetzt auch mal Pause machen. Ständiges Erreichbarsein, Chatten, Spielen kann auch eine Sucht sein. Mach dein privates Handy vielleicht nur noch einmal am Tag an, um deine Nachrichten zu checken.

Auch das ständige Verabreden mit Freunden soll in dieser Zeit heruntergeschraubt werden. Jede Form des Sprechens soll nur stattfinden, wenn es unbedingt nötig ist. Wenn wir reden, denken wir, womit wir von unserem Selbst abgelenkt sind. An Erfahrung gewinnen kannst du jedoch durch das Beobachten und Zuhören. Höre den Menschen zu und höre der Stimme in dir zu. Bewerte das Gesagte nicht, sondern sei der neutrale Beobachter.

Selbstfindung durch „Sex-Verzicht“

Versuche, auf Sex zu verzichten. Wenn du süchtig nach Sex und körperlicher Nähe bist, kannst du eine ganz neue Form der Energie und Lebensgefühl feststellen, wenn du mal für ein paar Wochen darauf verzichtest (Masturbation eingeschlossen). Beim Sex sind wir mit den Gedanken auch oft nicht bei uns selbst, sondern bei einer anderen Person. Wenn du deine eigene Sexualität kennenlernen willst, verzichte für eine Zeit auf Fantasien und Praktiken, in denen eine andere Person ein Teil davon ist. Wenn du auf Sex nicht verzichten kannst, mach es mit dir selbst und richte deine Empfindungen dabei komplett auf deinen eigenen Körper. Damit kannst du deiner eigenen Sexualität näher kommen. Kuschel dich selbst!

Selbsterkenntnis durch Alleinsein

Mehr-Stille-fuer-die-Selbstfindung

Stille für die Selbstfindung

Wer sich wirklich selbst finden will, der verbringt seine Zeit erst mal mit Alleinsein. Am besten in der Natur. Die Stille ist der beste Weg, um sein wahres Selbst sprechen zu lassen. Wo findest du heute noch absolute Stille? Wenn du dich in der Stille nicht wohlfühlst, hat das seinen Grund. Dann spürst du dein wahres Ich, das an dein Bewusstsein klopft und es sagt: „Lass mich hier raus, ich hab dir was zu sagen!“

Aber dein Verstand wird sagen: „Nein, nein, nein, ich will dich nicht hören.“ Es ist eine Art Selbstschutz, vor den eigenen Problemen wegzurennen und die anstrengende Arbeit der Problemverarbeitung nicht tun zu müssen. Der Weg ist das Fühlen und Zulassen dessen, was da in der Stille hochkommen möchte. Gebe dich deinen Gefühlen hin. Fühle sie, statt sie zu bewerten oder zu unterdrücken. Beobachte deine Gedanken und erkenne, dass es nur Gedanken sind, die in Wahrheit nichts mit deinem wahren Ich zu tun haben. Sie sind nur ein Teil deiner Lebensgeschichte, die eben nichts weiter ist, als eine Geschichte.

Fühle einfach ohne dabei zu denken, das ist der Weg in die Freiheit.

Illusion loslassen und Wahrheit zulassen

Dieser innere Kampf zwischen Wahrheit und Illusion ist nicht angenehm. Es kostet Disziplin, die Illusion loszulassen, die durch die Konsumgüter aufrechterhalten wird. Es kostet Mut, die Wahrheit zuzulassen, die dann hervorscheint. Du kannst zum Beobachter werden. Du musst deinen Gedanken nicht folgen. Es reicht, wenn du beobachtest. Du musst dieses Treiben nicht bewerten und unterdrücken. Du kannst es geschehen lassen.

Bei diesem Prozess werden dir womöglich die verschiedensten Dinge vor Augen geführt werden. Vergiss dabei nie, dass du all diese Dinge nicht bist. Du musst dich damit nicht identifizieren. Es sind nur Gedanken, die gedacht werden wollen und sollen. Es sind Bilder, die angeschaut werden wollen. Deine Aufgabe ist nur, zuzulassen, neutral zu beobachten, Emotionen auszuleben, und loszulassen.

Was passiert, wenn du dich selbst gefunden hast

Wenn du dich auf die Reise nach Innen machst, um dich selbst kennenzulernen, ist das wie eine Waschung. Du wäschst dich rein von deinen Lasten. Du befreist dich von all deiner Last, die du die ganze Zeit mit dir trägst. Danach wird dein wahres Ich dein Leben führen. Das bedeutet, du wirst deinem wahren Bauchgefühl folgen. Lässt du dies zu, entdeckst du auch dein wahres Potenzial. Ein Potenzial, das unendlich ist. Ein Potenzial, das dich Dinge erschaffen lässt, die du nicht für möglich gehalten hättest.

Wenn du dich selbst findest und dein wahres Ich lebst, dann bist du echt. Du hast es nicht mehr nötig, dich zu verstellen. Du kannst in jeder Situation du selbst sein, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben. Du wirst vielleicht zum ersten Mal in deinem Leben authentisch wirken, so wie du wirklich bist. Ich kann dir sagen, das ist unheimlich befreiend. Du wirst eine Form des tiefen Glücklichseins spüren, das mit dem oberflächlichen Glück der Konsumgesellschaft nicht zu vergleichen ist. Du wirst unabhängig. Konsum wird für dich keine Flucht mehr vor dir selbst sein. Der Augenblick mit dir selbst ist genug. Du brauchst Nichts mehr zum Glücklichsein außer dein wahres Ich.

Das richtige Tempo auf dem Weg der Selbstfindung

Sein wirklich wahres Ich kennenzulernen ist ein Prozess, der selten von kurzer Dauer ist. Das Experiment, bestimmte Verhaltens- und Konsumregeln einzuführen, ist nur der erste Schritt. Danach kann die eigentliche Reise beginnen. Die zu verarbeitenden Gedanken kommen nach und nach, so wie man es selbst am besten verdauen kann. Natürlich ist es sehr krass, wenn man die angebotenen Konsum- und Lebensregeln alle auf einmal beachtet. Wer sich stückweise durcharbeitet und eine Sache nach der anderen beginnt, ist ebenfalls auf dem richtigen Weg.

Die vorgeschlagenen Lebensarten sind auch nur eine Möglichkeit, den Prozess der Selbsterkenntnis zu beschleunigen. Wähle das für dich richtige Tempo und eine angenehme Lebensform. Wenn du dein Leben zu stark auf einmal veränderst, besteht die Gefahr des Jojo-Effekts. Wenn du dich von heute auf morgen unter Zwang von allen Genussmitteln trennst, kannst du ihnen später umso mehr wieder zu Füßen liegen. Inwieweit du hinschauen möchtest, ist immer noch deine eigene und berechtigte Entscheidung. Wähle ein gesundes Tempo.

Eine Pflanze wächst in ihrem Tempo Stück für Stück in Richtung Licht.

Der Weg der Selbstfindung geht über das Zulassen von Gedanken und Gefühlen. Unterdrücke nichts mehr. Lebe das, was da in dir ist. Gebe deinen Gefühle Raum. Durchfühle sie. Lebe deine Impulse, so weit du sie für sinnvoll empfindest und sie eine Stimme deines Herzens sind.

Video: Wie kann ich mich selbst erkennen?

Zum Weiterlesen

Fotos: Mann am See: Bengelsdorf / photocase.com, Kopf in Waschmaschine: iotas / photocase.de, Mensch am Wasser: sïanaïs / photocase.de

Gehe den Weg des Selbstverwirklichers

Nehme mit vielen anderen am Emailkurs teil und bleibe verbunden. Erkenne wer du wirklich bist, komme in deine Kraft und erschaffe ein Leben, das du wirklich liebst.

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Autor:

Hallo! Ich arbeite als Lehrer für Selbstverwirklichung und unterstütze Menschen dabei, sich selbst zu finden und ihr wirklich eigenes Leben zu leben. Mein Anliegen ist es, dass du dich komplett lebst mit allem, was in dir veranlagt ist. Erfahre hier mehr über die spannende Reise der Selbsterkenntnis und werde Selbstverwirklicher. // Über mich.

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10 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Danke, danke danke!
    Ich hatte keine Ahnung, dass es so schwer und so hart ist. Für mich auf jeden Fall grade! Ich dachte ich bin auf meinem Weg, dann hab ich ihn total verloren und jetzt bin ich auf einem ganz anderen Weg unterwegs und hab gemerkt: Ich hab mich verloren! Am liebsten würde ich mir die Augen zu halten und mich ganz woanders hinwünschen. Aber das ist ja Quatsch! Denn ich bin genau hier und ich bin genau so richtig wie ich bin. Und es ist sogar wunderbar obwohl es auch so unendlich schrecklich ist! Gefühle und Gedanken die ich nicht kannte, die ich nicht einordnen kann, die mich wie Wellen überrollen und dann hilft nur atmen, und nicht denken. Atmen und nicht denken. Da sein. Ruhig sein. Wenn es gar nicht mehr geht, einfach ein Wort denken, LIebe, Frieden, ok, Aufbruch, Krise, Sonne, Gammastrahlen, Lachen, Kinder, Wunder, Drachen, Tiere, von selbst, Natur, Herz, Seele, Freundschaft, Glaube, Vertrauen, Hoffnung, Kraft, Nichts, Leere, Liebe.
    Wie setzt sich alles wieder zusammen, wenn es zerfallen ist?Kann es sich so zusammensetzen, dass es sich verbindet und etwas lebensförderndes bilden?
    Auf jeden Fall danke! Grade heute war es so unendlich richtungsweisend für mich, dass das Wort Selbsterkenntnis meinen Weg (kann er gleichzeitig ein NIchtweg sein??) gekreuzt hat.
    Selbsterkenntnis
    Selbsterkenntnis
    Selbsterkenntnis
    WIe oft gehört? Wie oft gesagt? Wie oft gelesen? Wie oft vergessen?

    Unendlich oft und eins der schönsten und wichtigsten Wörter

    Und Gedanke kommt von danken, hab ich die Woche endlich auch erkannt :-)

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  2. Lieber Elias.

    Wunderschöner Artikel. Ich glaube und da bin ich nicht der einzige sicherlich, dass dieses Entsagen von vielen Verhaltensmustern schwer für uns ist. Wir zücken das Handy, wenn wir in der Ubahn sitzen, wir telefonieren während des Auto fahrens, essen und sehen gleichzeitig fern…
    Dass das alles auf Dauer nicht gut für den Körper und den Geist sein kann ist klar uns aber auch in unserer Welt irgendwie nicht bewusst. Vielleicht wollen wir das sogar gar nicht wahr haben.

    Ich kenne das Gefühl der absoluten Stille. Ich habe das oft, wenn ich am Meer sitze und einfach entlang des Horizonts auf und ab schaue. Da komme ich zur inneren Ruhe.

    LG Johannes

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    • Jaa, aufs Meer habe ich in Thailand auch oft und lang geschaut, und den Wellen gelauscht. :-)

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  3. Toll geschrieben!

    Ja sich selbst wieder näher kommen .. selbsterkenntnis ist schmerzhaft. denn sich selbst kann man nur schwer belügen. zumindest nicht unwissend. schwer aus dem weggehen. früher oder später muss man sich mit dingen auseinandersetzen! es ist ein langer weg. es geht nicht von jetzt auf gleich. aber wenn .. dann fühlt es sich gut an.

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  4. Das was sie geschrieben haben mag ja alles stimmen und sehr poetisch sein , aber warum muss man denn sein wahres Ich erkennen . Ich bin so zufrieden mit mir,wie ich bin.Also warum sein wahres Ich erkennen müssen ?

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    • Musst du ja nicht. Wenn du zufrieden bist, scheinst du ja bereits alles richtig zu machen :)

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  5. Also für mich gibt es kein richtiges Tempo auf dem Weg zu meinem Ich. Wer sollte da zum wem gehen?
    Auch sehe ich kein falsches oder richtiges Ich. Es ist eine Vorstellung, die so tut, als wäre sie real.
    Wer diesen Weg gehen will und muss, der wird ihn gehen. Daran ist nichts falsch. Ein spirituelles Ich ist aber immer noch eine Illusion.
    Obwohl – die Wahrheit ist eh immer schon da.

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  6. Wenn du wissen willst, wer du bist, tue alles, was du tust „absichtslos“ mehr bedarf es nicht.

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  7. Ja, Du hast recht- Elbsterkenntnis ist schmerzhaft. Aber ich möchte auch darauf hinweisen, dass man auf diesem Weg immer wieder Versöhnung erlebt, das fühlt sich einfach nur gut an. Jin Shin Jyutsu kann eine große Unterstützund sein. Und Journeyarbeit. Ersteres ist total alltagstauglich- Fingerhalten im Bus stärkt die Selbstheilungskräfte und bringt Dich Dir selbst näher, hilft bewusst zu spüren, löst alte Muster eins nach dem anderen auf- nicht imme rangenehm, aber ohne allzuviel Drama, denn auch das eigene Drama kann Ablenkung vom Wesentlichen sein. Sei es ist. Das Schwerste und Leichteste zugleich. Einfach sein. Nichts verdrängen. Und tiefe Heilung kannauf allen Ebenen geschehen. Danke für die offenen, ehrlichen Worte, sie tun gut wenn man den Weg kennt!

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  8. ein für mich stimmiger artikel, besonders die betonung auf die stille, dieses sich einstimmen nach innen. ich glaube aber nicht, daß man alle facetten dieser person kennenlernen muß, für mich erscheint es wesentlich zu sehen, daß man nicht diese person ist, sondern reine präsenz, bewußtsein, in dem diese person erscheint und ihre gewählte rolle spielt. ich pendle immer noch
    zwischen der identifikation und dem verweilen im jetzt, der sich so friedlich anfühlt.
    danke für diese web-site
    harald

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