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5 Punkte einer bewussten Partnerschaft – Beziehungstipps für eine glückliche Beziehung

Tipps fuer eine glueckliche Beziehung

Aus aktuellem Anlass möchte ich von den 5 wichtigsten Punkten erzählen, die für mich die Basis einer Liebes-Partnerschaft darstellen. Natürlich lassen sich diese Punkte auch auf alle anderen zwischenmenschlichen Beziehungen anpassen, wie z.B. Freundschaft oder geschäftliche Kontakte. Meinen Fokus habe ich in diesem Artikel jedoch auf das Gelingen einer transparenten Partnerschaft gelegt, die von Ehrlichkeit, Offenheit und Klarheit geprägt ist.

Mir ist dabei klar, dass ich oder die Partnerin nicht alle Punkte zu allen Zeiten in voller Perfektion anwenden können. Sie bilden für mich einen essentiellen Leitfaden, bei dem ich äußerst bestrebt bin, diesen in der Praxis auch wirklich anzuwenden. Das ist bei mir natürlich auch mit persönlichem Wachstum verbunden, worauf ich wirklich Lust habe!

Ich merke immer wieder, wie radikale Ehrlichkeit, absolute Integrität und das Zeigen der Verletzlichkeiten die zwischenmenschliche Beziehung nur stärken oder klären können. Was das für mich bedeutet, möchte ich dir anhand der folgenden 5 Punkte erklären, die du für dich nutzen kannst, so weit du möchtest. Wenn es in der aktuellen Partnerschaft nicht so ganz klappt, kannst du diese 5 Punkte auch als Beziehungstipps anwenden, um deine Beziehung zu retten.

1. Eine klare und ehrliche Kommunikation

Wie geht es mir? Was fühle ich? Was macht das Verhalten des Partners mit mir? Was will ich? Was wünsche ich mir? Was sind meine Bedürfnisse?

All das sind Fragen, zu denen ich mir in einer Partnerschaft eine klare Kommunikation wünsche. Das Mitteilen von Wünschen und Bedürfnissen an den Partner bedeutet natürlich nicht, dass dieser diese dann erfüllen soll. Es geht mir primär um die Klarheit, das beide voneinander wissen, wo sie stehen und was zwischen ihnen ist.

Kommunikation fuer glueckliche Beziehung

Diese Klarheit ermöglicht dann ein Annähern zum anderen hin, soweit man selbst damit im Frieden ist. Außerdem liegt es dann an der Kreativität von beiden, eine Lösung zu finden. Auch wenn nicht immer eine Lösung gefunden werden muss, denn manchmal steht auch einfach ein persönlicher Wachstumsschritt an, um mit dem eigenen Bedürfnis selbst zurechtzukommen (z.B. Selbstliebe stärken).

Ich möchte meine Gefühle klar zum Ausdruck bringen, mich mitteilen, meine Verletzlichkeiten zeigen, und Gleiches erwarte ich dann auch vom Partner, zumindest die Bereitschaft dafür. Eine ehrliche Kommunikation ist wohl der zentrale Beziehungstipp, der alles verändern kann.

2. Persönliche Integrität

Ich möchte erst mal einen Auszug vom Wikipedia-Artikel über Integrität bringen, der eine gute Erklärung liefert, was Integrität eigentlich ist.

Persönliche Integrität ist die fortwährend aufrechterhaltene Übereinstimmung des persönlichen Wertesystems mit dem eigenen Handeln. Grundlage des Wertesystems ist eine religiös, politisch oder humanistisch begründete Ethik. Ein integrer Mensch lebt in dem Bewusstsein, dass sich seine persönlichen Überzeugungen, Maßstäbe und Wertvorstellungen in seinem Verhalten ausdrücken. Persönliche Integrität ist als Treue zu sich selbst gekennzeichnet worden. Im Gegensatz zu integer bezeichnet korrumpierbar eine Person, die sich in ihrem Verhalten nicht von eigenen Werten und Prinzipien, sondern von Drohungen und/oder Verlockungen durch andere leiten lässt.

Ich bin nur noch an Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit interessiert. Ich stehe zu meinen Bedürfnissen, Wünschen, Werten und Zielen, die ich als Mensch habe, und zeige auch, dass sie mir wichtig sind. Das setzt natürlich voraus, dass ich in der Lage bin, klar und ehrlich zu kommunizieren.

Die persönlichen Werte sind das, was mir selbst im Leben und in der Partnerschaft am wichtigsten ist. Sie bedeuten nicht, dass der andere diese erfüllen muss. Sie sind aber ein wichtiger Leitfaden, der mir selbst zeigt, inwieweit der andere zu mir passt. Wenn die beiden Wertesysteme der Partner zu unterschiedlich sind, können ständig Reibungen und Konflikte auftreten.

Worauf ich absolut keinen Bock mehr habe, ist ein Scheinleben, in dem man seine eigenen Werte zugunsten des anderen vergräbt, um dann ihn dann mit unterschwelligem Groll zu bestrafen. Zeige also nach außen, was dir wichtig ist und wo deine Grenzen sind.

Integer zu sein steht in Wechselwirkung mit dem Stärken deines Selbstbewusstseins. Indem du deine Werte, Bedürfnisse und Wünsche kennst, wirst du dir selbst bewusster. Lebst du es nach außen hin, stärkt es dein Selbstvertrauen, weil du auf dich selbst und deine inneren Werte vertraust.

Tipp Integritaet in gluecklicher Beziehung

3. Ein bewusster Umgang mit Bedürfnissen

Die eigenen Bedürfnisse zu kennen und mitzuteilen ist schon mal ein großer Schritt. Und wenn du das kannst, gratuliere ich dir schon mal!

Ich bin Mensch und ich darf in meinem jetzigen Zustand Bedürfnisse haben. Das Mitteilen finde ich in einer Partnerschaft sehr wichtig, auch wenn ich dabei nicht die Erwartung an den anderen habe, dass dieser sie erfüllt. Ich habe jedoch die Erwartung, darüber zu sprechen und möglicherweise eine gemeinsame Lösung zu finden. Manchmal mag – wie gesagt – auch nicht wirklich eine gemeinsame Lösung anstehen, sondern ein persönlicher, spiritueller Wachstumsschritt.

Ich habe in der Vergangenheit z.B. gemerkt, dass ich mich zu sehr an die Partnerin hafte und dabei mein Leben mit meinen Wünschen und Zielen vernachlässige. Mein Bedürfnis nach einem intensiven Zusammensein wurde nicht erfüllt. Und das war auch gut so, denn mein Wunsch nach diesem intensiven Zusammensein war nicht mehr gesund, weil ich mich damit vor der Herausforderungen gedrückt habe, mein eigenes Leben zu meistern.

Nur weil man in einer Partnerschaft ist, heißt das nicht, dass man dann kein eigenes Leben mehr hat und alles zusammen machen muss.

4. Sich verletzlich zeigen

Oh ja. Kommen wir zu einem weiteren, extrem wichtigen Beziehungstipp: Das Zeigen der Verletzlichkeit.

Beziehungstipp Verletzungen zeigenTief in meinem Herzen bin ich echt sensibel und verletzlich. Lange Zeit habe ich das nicht zum Ausdruck gebracht und ignoriert. Das mache ich, indem ich einfach weg vom Fühlen und in den Kopf gehe, und meinem Ego die Entscheidungen überlasse. Die dann alle natürlich nicht der Liebe entspringen. Wenn das Ego die Entscheidungen trifft, bekommt der andere entweder gar nichts von den eigenen Gefühlen mit, sondern nur eisige Kälte, oder er wird verletzt. Denn „Angriff ist die beste Verteidigung“, sagt das Ego.

Ich habe mir das im Laufe meines Leben auch irgendwann so angewöhnt, um mich selbst zu schützen. Jetzt bin ich jedoch reifer, erwachsener und kompetenter im Umgang mit meinem Gefühlen, für die ich übrigens selbst die Verantwortung trage (und niemals der andere!).

Mein Bestreben ist es also, in radikaler Ehrlichkeit meine Verletzlichkeiten zu zeigen. Das gelingt mir aufgrund meiner eingefahrenen Muster nicht immer, aber ich bin sehr bestrebt, meine Masken immer weiter fallen zu lassen und meine Wunden zu zeigen.

Ich habe dabei nichts zu verlieren. Wenn der andere dann (un)bewusst auf verletzende Weise Salz reinstreut, weiß ich schnell, wo ich dran bin und kann mir überlegen, ob ich mir diese Umgangsformen noch länger antue.

Manche „Spirituellen“ sagen: „Ja, also wenn du noch verletzbar bist, hast du deine Vergangenheit einfach noch nicht komplett aufgearbeitet und es steht an, deine alten Wunden jetzt zu heilen. Ich bin dabei nur der Auslöser, biete dir deinen Spiegel und habe weiter nichts damit zu tun.“

Das ist für mich erst mal eine krasse Verallgemeinerung und eine beschränkte Sichtweise, die meist mit einer Flucht vor der Konfrontation mit den eigenen Schmerzen zu tun hat. Ich stimme zu, dass es oftmals Potenzial liefert, selbst zu wachsen, wenn wir verletzt werden. Aber das muss nicht in jedem Fall so sein. Ich hab darauf noch keine klare Antwort, kenne aber Menschen, die ganz klar sagen, dass sie selbst in der Liebe und im Frieden sind und dabei trotzdem verletzt werden können.

Da mich deine Meinung dazu interessiert, würde ich mich über einen Kommentar von dir dazu freuen!

Wenn man in einer Partnerschaft lebt, kommt es möglicherweise immer wieder vor, dass man sich durch das Verhalten des anderen verletzt fühlt. Auch hier glaube ich nicht, das der andere immer nur ein Spiegel ist und mit der eigenen Verletzung nichts zu tun hat. Ich wette, dass auch hier auf der Seite des Auslösers oft Wachstumspotenzial steckt. Wer wirklich ehrlich zu sich selbst und seinen eigenen Verletzlichkeiten ist, wird das dann auch entdecken.

Ich habe es oft erlebt, dass Verletzlichkeiten nicht gezeigt werden. Dadurch bleibt im Menschen ein Schmerz bestehen, weil die Verletzung in einem bleibt, die sich dann unterschwellig seinen Weg nach außen bahnt, durch Kommentare, Handlungen und Entscheidungen, die einen Hauch von rachsüchtiger Aggressivität haben.

Und darauf habe ich keinen Bock mehr. Ich möchte meine Verletzlichkeiten zeigen und wünsche mir Gleiches auch vom Partner. Dies schafft nach meiner Erfahrung ganz schnell, ganz tiefe Nähe, die die Verbindung zwischen beiden stärkt. Es ist also ein sehr empfehlenswerter Beziehungstipp.

5. Das Commitment zur Beziehung

Zuerst herausfinden, was man will

Wenn du einen neuen Menschen kennenlernst und Zeit mit ihm oder ihr verbringst, macht es durchaus Sinn für dich herauszufinden, was du eigentlich von diesem Menschen willst. Warum verbringst du deine Zeit mit ihm?

Das kann in manchen Fällen dann einfach nur der Wunsch nach körperlicher Nähe sein, freundschaftlich Spaß zu haben oder um eine Familie zu gründen. Dies mitzuteilen gehört für mich zu einer ehrlichen Kommunikation dazu. Dadurch können beide herausfinden, ob sie damit ihre Lebenszeit sinnvoll investieren, indem sie mit diesem Menschen zusammen sind.

Das zu wissen, was man vom anderen will, ist der erste Teil des Commitments:

  • „Ja, ich kann dir das geben, dass wir uns ab und zu nur für sexuelle Begegnung treffen.“
  • „Ja, ich möchte mit dir einfach nur eine schöne Zeit verbringen, ohne ein gemeinsames Ziel zu haben oder mich für etwas zu verpflichten.“
  • „Ja, ich ich habe Lust mit dir eine gemeinsame Lebensplanung zu machen und eine Familie zu gründen.“

In diesem Moment, wo ich diese Beispiele von möglichen Commitments niederschreibe, bin ich sehr berührt. Sie liefern eine absolute Klarheit über das Zusammensein. Beide wissen klar, wo sie jeweils beim anderen dran sind und können entscheiden, ob das Zusammensein Sinn für sie macht.

Commitment fuer glueckliche Beziehung

„Committen“ oder eben nicht

Kommen wir nun zum zweiten Teil, der für mich ein Commitment ausmacht. Für Commitment gibt es im Deutschen keinen Begriff, der das vollständig abdeckt, wir brauchen dafür zwei Wörter: „(freiwillige) Selbstverpflichtung“.

Die Freiwilligkeit bedeutet, dass wir nicht verpflichtet sind, irgendein Commitment zur Beziehung abzugeben. Die Einstellung zur Beziehung und zum Menschen ist dann einfach: „Ich treffe dich, wenn ich Lust dazu habe.“

Für die Klarheit und das Gelingen der Partnerschaft kann es dann hilfreich sein, sich an sein jeweiliges Commitment zur Beziehung zu halten. Wenn man sich nicht an das gemeinsame Commitment hält, bedeutet das Commitment gleichzeitig für mich, sich wieder im Dialog nach innen zur Partnerschaft zu wenden. Beide können sich gegenüber setzen und herausfinden, warum es mit dem Commitment nicht geklappt hat.

Auch Sehnsüchte und Wünsche, die gegen das Commitment gehen, sind ein dringender Anlass für ein klärendes Gespräch. Ein konstruktives Ergebnis kann dabei sein, dass eine gemeinsame Lösung für die jeweiligen Bedürfnisse gefunden wird und das Commitment bestehen bleiben kann. Ein anderes Ergebnis davon kann sein, dass man sein Commitment anpassen oder vielleicht ganz aufheben möchte.

Das ist ja völlig OK und darf sein, denn es ist ja freiwillig. Das Wichtige dabei ist nur, dass Klarheit herrscht und beide entscheiden können, inwieweit das Zusammensein dann für sie noch Sinn macht.

Fazit der Beziehungstipps für eine glückliche Beziehung

Das waren also die wichtigsten 5 Punkte, die ich mir für eine erfüllende Partnerschaft vorstelle. Mir ist klar, dass nicht jeder gelernt hat, diese Beziehungstipps anzuwenden. Sie sind für die meisten Menschen, mich eingeschlossen, ein Anlass für innere Weiterentwicklung. Wichtig für eine funktionierende Beziehung ist mir dabei, dass zumindest die Bereitschaft da ist, diese Klarheit, Ehrlichkeit und Offenheit auch zu leben bzw. es zu lernen.

Was macht es mir dir, diese Beziehungstipps zu lesen?
Ich freue mich auf deine Meinung in einem Kommentar unten.

Foto oben glückliche Beziehung: manun / photocase.de, Foto Kommunikation in Partnerschaft und Integrität: pollography / photocase.de, Foto Commitment für Partnerschaft: Juttaschnecke / photocase.de

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8 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Hallo Elias,
    sehr durchdachte und gute Tipps von dir! Für mich am schwierigsten in einer Beziehung ist die Beziehung zu sich nicht zu verlieren. Ich neige voll automatisch oft dazu, dass du kochen was mein Partner will, an die Orte zu fahren die mein Partner mag. Alles was er mag steht an erster Stelle. Ich glaube nicht, dass es etwas mit geringer Wertschätzung mir gegenüber zu tun hat. Es ist eher wie ein gewohntes Programm. Ich suche deswegen immer wieder nach Zeitspannen nur für mich, um mich dessen bewusst zu werden und den Fokus wieder auf mich zu lenken. Ist schon manchmal verrückt, das Unterbewusstsein und unser verselbständigtes Handeln. Danke für den Beitrag. Man merkt, das er die Konsequenz von geistiger Arbeit ist. Danke für die Arbeit :) Grüße

    Antworten

    • Gerne, und das Erkennen der eigenen Bedürfnisse und Wünschen ist auch ein wichtiger Punkt, den du ansprichst. Da werde ich auch noch drüber schreiben, Teil der kommenden Workshops ist er schon. Vielleicht ist das auch was für dich. lg Elias

      Antworten

  2. Dein Beitrag hat mich sehr zum nachdenken gebracht.Vielen dank dafür. Leider lese ich den Beitrag ein halbes Jahr zuspät . Einige Teile deines Beitrags habe ich schon so gelebt mit meiner Ex Partnerin.Doch einiges hatte für mich auch den sogenannten
    Aha. Effekt. Leider konnte sie sich nicht so ganz auf klarheit und mit einander reden einlassen. Burnout, und Depressionen trugen denke ich auch ihren Teil bei ihr dazu bei. Ich gebe die Hoffnung einer zweiten Chance noch nicht auf.
    Ich danke dir!

    Antworten

    • Es ist niemals zu spät und selten zu früh. Ich glaube, wenn du ihr offen, verständnisvoll begegnest, ohne diese Punkte zu erwarten, sondern sie einfach erst mal so akzeptierst, wie sie jetzt gerade ist, hast du die größten Chancen die Verbindung zu ihr aufrecht zu erhalten. Wie auch immer diese dann aussehen mag. Danke dir!

      Antworten

  3. Servus Elias,
    schön, dass du die Kommunikation an die erste Stelle gepackt hast (auch wenn die Reihenfolge wahrscheinlich reiner Zufall ist). Ich denke das ist der größter Knackpunkt. Das durchschnittliche deutsche Ehepaar unterhält sich ja täglich nur drei Minuten habe ich schon gelesen.

    Das beste Tool welches ich bisher erlebt habe ist der kostenfreie Partnerschaftstest auf Peter Kleinseins Website. Als Gina und ich in der Krise steckten hat uns dieser sehr sehr geholfen. Danke Peter ;)

    Kilian
    ps: unser aktuelles Thema ist „slow sex“. Es ist einfach genial und mich freut es schon darüber zu schreiben.

    Antworten

    • Hi Kilian, wie ist der Link zu diesem Test? Und ja, Slow Sex ist eine gute Sache, und „Göttliche Liebe“ von Barry Long auch eine gute Inspiration.

      Antworten

  4. Hey Elias. Weise Worte und ja es stimmt. Zuerst muss man wissen wo man hin möchte in der Beziehung und ob man bereit ist die Konsequenzen/Verantwortung dafür zu tragen.

    Das jeder in der Partnerschaft seine Ziele verfolgt und „sich selber lebt“ ist sehr wichtig um glücklich zu sein. Denn sobald sich jmd. in der Partnerschaft aufgibt, ist er unzufrieden.
    Deshalb bedeutet es eine Partnerschaft einzugehen, dem anderen seine Freiheit lassen und in den Sachen zu bestätigen. Denn die Verantwortung für das eigene Leben hat ja jeder selbst. Alles andere wäre verantwortungslos.

    Schöne Tipps. Vllt. nochnetwas von der Psychologischen Sicht rangehen. Da kommen dann bestimmt noch mehr Follower ;-)

    Antworten

    • Hi Lilly, ja, das eigene Leben ist das Wichtigste, das nehme ich auch aus meiner letzten Partnerschaft mit, in der ich oft dazu geneigt war, mich und meine Ziele zu vernachlässigen.

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