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Ein Liebesbrief an das Geld: Wie du reicher wirst

Ein Liebesbrief an das Geld

Der größte Grund, warum Menschen nicht den gewünschten Wohlstand erhalten, sind ihre Programmierungen, die sie im Laufe der Zeit verinnerlicht haben. Nicht unser Bewusstsein ist unser größter Führer, sondern unser Unterbewusstsein. Wenn dort nicht die Weichen für Reichtum und Wohlstand gelegt sind, können wir uns noch so sehr abmühen, das Geld kommt nicht zu uns. Ein erster Weg, hier mehr Licht ins Dunkle zu bringen, ist es einen Liebesbrief an das Geld zu schreiben.

Armut und Reichtum: Wie wird man reich

Eine Leserin brachte mich auf diese Idee. Cornelia hatte selbst einen „Liebesbrief an das Geld“ in ihrem Blog veröffentlicht. Was hier passiert, wenn du diese einfache Übung machst, ist, dass dir deine Beziehung zum Geld bewusst wird.

Du kannst nur Geld anziehen, wenn du Geld liebst.

Das Äußere ist nur ein Spiegel für unser Inneres.

Das trifft auf alle Lebensbereiche zu.

Ich habe diese Übung auch einfach mal gemacht und das ist dabei rausgekommen:

Mein Liebesbrief an das Geld

Liebes Geld,

in diesem Brief möchte ich dir meine persönlichen Gefühle mitteilen. Ich weiß, dass ich manchmal ein Problem dir habe. Z.B. wenn ich sage, du seist nicht gut, oder der Staat nimmt sich immer so viel. Ich bin mir aber nicht sicher, ob das wirklich der Wahrheit entspricht.

In meinem Innern spüre ich, dass wir beide gute Freunde werden können, die sich in jeder Situation helfen und zur Seite stehen. Ich weiß in mir, dass du immer für mich da bist, mich versorgst und mein Leben bereicherst.

Dafür bin ich dir sehr dankbar.

Ich danke dir, dass du es mir ermöglichst, eine schöne Wohnung zu mieten, zu reisen und mich gut, gesund und lecker zu ernähren.

Ehrlich gesagt hat es mir noch nie wirklich an Geld gefehlt. Du warst immer reichlich in meinem Leben und hast mich beschützt. Ich danke dir von ganzem Herzen dafür.

Das wird mir erst jetzt in diesem Moment bewusst. Es tut mir Leid, wenn ich dich in der Vergangenheit zu wenig geschätzt habe; dir zu wenig Beachtung geschenkt habe.

Ich danke dir für all die schönen Dinge und Möglichkeiten, die du mir ermöglichst. Und ich wünsche mir, dass wir auch in Zukunft eine wundervolle, reichhaltige und erfüllte Beziehung haben.

Früher hatte ich Angst um dich, dachte du würdest mich verlassen. Heute habe ich verstanden, dass du immer für mich da bist, und dass du mir immer in der Fülle zufließt, wie ich es brauche oder wünsche.

Es fühlt sich einfach nur gut an mit dir. Und es bereitet mir Freude, den Menschen mit dir Glück zu schenken.

Ich finde es toll, dass ich mit dir auch meine Projekte umsetzen und Ideen erfüllen kann. Du bist mir eine sehr große Hilfe und es fühlt sich gut an, bei dir zu sein und dich in meiner Nähe zu haben.

Ich freue mich jedes mal, wenn du vorbeischaust und meinen Kontostand bereicherst. Ich freue mich auch, dich wieder auszugeben, dich weiterzureichen und die Menschen damit glücklich zu machen.

Du schenkst Glück, Freude und Reichtum. Nicht nur für mich, sondern für die ganze Welt. Das will ich zusammen mit dir unterstützen und feiern.

Danke, dass es dich gibt.

Ich liebe dich, liebes Geld :-)

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Reichtum anziehen: Geld machen mit Liebesbrief?

Einen Liebesbrief an das Geld mag Paradox klingen. Doch es ist ein erster kleiner Schritt, um destruktive Glaubensmuster über Geld zu entdecken und die eigene Beziehung zu Geld zu verbessern. Ein tolles Buch, um destruktives Gedankengut in Wohlstandsdenken umzuformen, ist „So denken Millionäre: Die Beziehung zwischen Ihrem Kopf und Ihrem Kontostand“. Das gibt’s auch im Original auf Englisch von Tarv Eker.

Manche Menschen steigen aus dem Geldsystem aus, wollen da nicht mehr mitmachen, weil es „böse“ sei. Aber ist es nicht so, dass man mit Geld mindestens genau so viele gute Dinge erreichen kann, wie schlechte?

Liegt es nicht an dem Bewusstsein und der Gesinnung der Menschen, was mit dem Geld passiert? Ist Geld nicht erst mal neutral und kommt es nicht darauf an, was man damit macht?

Wie sieht dein Liebesbrief an das Geld aus?
Schreib doch einen Kommentar :-)

Zum Weiterlesen

Fotos: Unschuldslamm / photocase.de, frank13 / photocase.com

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Hallo! Ich arbeite als Lehrer für Selbstverwirklichung und unterstütze Menschen dabei, sich selbst zu finden und ihr wirklich eigenes Leben zu leben. Mein Anliegen ist es, dass du dich komplett lebst mit allem, was in dir veranlagt ist. Erfahre hier mehr über die spannende Reise der Selbsterkenntnis und werde Selbstverwirklicher. // Über mich.

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11 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Diese immer wiederkehrenden Diskussionen über Genügsamkeit oder Wohlstand zeigen sehr deutlich, dass wir in der Gesellschaft immer noch das Problem damit haben, reich mit negativ zu verbinden. Weil reich sind immer die Anderen, und meistens sieht man die dann im Fernsehen als hirnlose Verschwender und Großkotze… Eine Million auf dem Konto würd mich nicht stören, aber ich hätte nicht den Anspruch, mir einen Luxuswagen zu kaufen und ne Riesen-Drecksau-Party zu schmeißen. Es gibt so viel, dass ich mir im Moment noch nicht leisten kann (wobei man das ja eigentlich nicht sagen darf, wegen Anziehung…), was für mich aber ein „reiches“ Leben ausmachen würde: Reisen, Weiterbildungen/Seminare/Bücher, den Menschen was zurückgeben, die mir aus der Patsche geholfen haben, einfach mal sorglos Kino/Essengehen/o.ä. um einen schönen Tag zu haben… Und in der ganzen Entspannung auch den Kopf frei zu haben, an neuen Projekten/Buchideen zu arbeiten.
    Ich arbeite dran und ich finds beeindruckend und sehr aussagekräftig, dass so viele scheints das gleiche Thema haben.
    LG
    Sybille

    Antworten

    • Riesen-Drecksau-Party find ich cool, dann mach ich die und lad dich ein :)

      Bist du in der LebeMail? Da kommen grad ja viele Inspirationen :)

      lg
      Elias

      Antworten

      • Ja, bin ich. Wollt dir auch noch extra dazu schreiben! Kommt noch!

        Antworten

  2. Wenn es um die Beziehung zu Geld geht, kann ich auch noch das Buch „Rich Dad, Poor Dad“ von Robert Kiyosaki empfehlen!

    Antworten

  3. Hallo Elias,

    ich finde, man merkt deutlich, dass sich deine Einstellung in letzter Zeit etwas gewandelt hat. Wo du einst Botschaften verbreitet hast, die das Geld als Macht-Instrument entlarven, suggerierst du nun, dass man ihm doch hinterher laufen und nach „Mehr“ streben solle.

    Ich persönlich fand die erste Variante besser und würde mir mehr Artikel wünschen, in denen du uns die Vorzüge der Genügsamkeit beschreibst, denn „Reich ist nicht der, der vieles hat, sondern jener, welcher wenig braucht“.

    Ich hoffe du nimmst diese Kritik konstruktiv wahr.
    Ansonsten sehe ich dein Werk hier nach wie vor als große Bereicherung unserer Gesellschaft.

    Antworten

    • Hallo Tristan,

      ich gebe dir Recht, dasss ich meine Einstellung wandelt.

      Bei den Wörter nehme ich es jedoch sehr genau und muss sagen, dass ich an keiner Stelle propagiere man solle dem „Geld hinterher laufen und nach “Mehr” zu streben“. Die Textstellen zeigst du mir bitte erst.

      Ich lebe genügsam und genieße Einfachheit. Da kann ich auch glücklich sein. Kein Ding.

      Ich möchte das Geld primär, um mein Projekt – den LebeBlog – auszubauen und mehr Leser zu erreichen. Darüber hinaus kann ich mit mehr Geld auch ganz neue, geminnützige Projekte realisieren.

      Was sagst du nun?
      Soll ich nun am Hungertuch nagen, oder ist reichlich gedeckter Kontostand schon OK oder vielleicht sogar sinnvoll für die Gesellschaft? :)

      Antworten

      • Hey Elias,

        scheinbar war mein Kommentar etwas forsch. Ich hatte nicht im Sinn eine rechtfertigung deinerseits zu provozieren =)

        Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass du genügsam lebst, deshalb wünsche ich mir ja auch, dass du uns weiter daran teilhaben lässt =)

        Ich bin mir auch sicher, dass du nur die besten Absichten hast, wenn du davon redest mehr Geld einzunehmen um Projekte voranzubringen. Darüber freue ich mich sogar. Jedoch hinterlassen die Botschaften an den Leser, so wie „Ein Liebesbrief an das Geld: Wie du reicher wirst“ oder andere, bei mir einen komischen Beigeschmack, da hier das Geld als erstrebenswert dargestellt wird. Ich finde – und ich bin der Meinung sowas kam in einigen deiner Artikel auch vor – , dass Geld nur eine Nebenwirkung ist. Daher würde ich mich freuen, wenn du wieder mehr Augenmerk auf die wichtigen Dinge, wie Genügsamkeit, Glück, Zufriedenheit, Muße etc. legen würdest und uns zeigst, wie man die nebensächlichen Dinge wie Geld und sonstigen Besitz an einen (geistigen) Ort bringt, von dem das Schicksal sie jederzeit wieder wegnehmen kann, ohne dass es uns mitreißt.

        Wie irgendjemandes Kontostand dabei aussieht spielt dann letztlich keine Rolle mehr.

        Ich hoffe du missverstehst mich nicht. Und ich höre nun auch auf mit der Kritik ;-), wollte das nur mal loswerden, weil ich deine Arbeit hier sehr schätze und finde du solltest deine Energie in wichtigere Dinge als Geld investieren.

        Antworten

        • Danke für die tolle Lebe!Mail zum Kommentar!

          Deine Kernaussage – dem Leben zu vertrauen – wirkt sehr beruhigend, wie ich finde und ist natürlich auf viele andere Themen übertragbar.

          Dazu hab ich noch ein passendes Zitat von einem meiner liebsten „Berater“ gefunden:

          „Den Willigen führt das Schicksal, den Unwilligen zerrt es mit sich“

          Gruß

          Antworten

  4. Hallo Elias,

    ich freue mich so darüber, dass mein Brief das ausgelöst hat. Es ist ja wirklich oft so, dass wir nur das sehen, was wir nicht haben. Ich nutze diese Briefe fast für jede Situation, überhaupt dann, wenn ich mich gerade in einer „Mitleidsphase“ befinde :-). Briefe schreiben befreit, ist lustig und ändert ganz locker die Sicht der Dinge. Danke, dass du das aufgegriffen hast und es teilst.

    LG
    Cornelia

    Antworten

    • Ja, Danke Cornelia, dass du diese Idee weitergegeben hast.

      Und ja, das hab ich vergessen zu erwähnen: Leute, schreibt die Liebesbriefe für alles Erdenkliche, das ihr klären wollt: Liebe, Leben, Erfolg, usw. :)

      Antworten

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