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Sich selbst leben: Das Einzige worum es im Leben wirklich geht

Der einzige Zweck deines Lebens ist, dass du dich selbst lebst. Das ist der Grund für dein Sein auf dieser Welt. Eigentlich eine ganz einfache Tatsache. Dennoch gibt es nur eine kleine Minderheit in unserer Gesellschaft, die dies auch wirklich tut.

Auf unserem Weg der Selbstverwirklichung ist dies aber ein ganz wichtiger Schritt. Darum erfährst du in diesem Artikel, wie du lernst dich selbst zu leben und deinem Gefühl der Richtigkeit zu folgen.

Video: So lebst du dich selbst

Wie du lernst dich selbst mehr zu leben

Um dich selbst mehr zu leben, ist einer der wichtigsten Schritte bewusst darauf zu achten, was sich richtig und stimmig anfühlt. Und zwar bei allem! Frage dich nach der Stimmigkeit bei deinem Essen, bei der Arbeit, im Kontakt mit anderen Menschen und bei deiner Tagesgestaltung. Je mehr du bewusst in dich hineinfühlst, umso leichter wird es dir bald fallen, zu beurteilen, was sich stimmig anfühlt und was nicht.

Dabei ist es sehr wichtig immer wieder Kontakt mit deinem Körper und deinen Gefühlen aufzunehmen. Häufig sind wir viel zu sehr in unserem Kopf, in unseren Gedanken, verankert und von unseren Gefühlen abgeschnitten. Deine Entscheidungsfähigkeit kann sich so nicht komplett entfalten.

Deine Entscheidungsfähigkeit kann sich nur entfalten, wenn du mit deinen Gefühlen verbunden bist.

Indem du alles erfühlst, wirst du dich wieder mit deiner Gefühlsebene verbinden. Sei dafür möglichst oft präsent im Moment und lasse dich nicht mehr von deinen automatischen Verhaltensstrukturen einnehmen. Pausenlose Ablenkungen, wie Fernsehen, Computerspiele und das ständige Checken des Smartphones solltest du minimieren und dich ganz auf dieses Experiment des Hineinfühlens einlassen.

Was es bedeutet sich selbst zu leben

Was bedeutet es überhaupt, sich selbst zu leben? Wenn du dich selbst lebst, empfindest du immer ein Gefühl der Richtigkeit. Egal was du machst, was du fühlst, wo du bist oder mit wem du dich umgibst, dieses Gefühl der Stimmigkeit begleitet dich.

Frage dich: „Fühle ich mich genau richtig, da wo ich jetzt bin?“

Darum frage dich einmal selbst, ob du dieses Gefühl in dir trägst. Fühlst du dich genau richtig, da wo du jetzt gerade bist? Fühlen sich die Tätigkeiten, die du täglich machst, stimmig an? Sind deine Beziehungen stimmig und fühlt sich der Kontakt zu den Menschen in deinem Umfeld richtig an?

Wenn du diese Fragen mit „Ja“ beantworten kannst, toll! Du lebst bereits dein wahres Ich.

Wenn die Antwort „Nein“ ist, dann geht es dir wie vielen anderen Menschen in unserer Gesellschaft und du lebst dich noch nicht selbst.

Ich sage „noch“, weil du dich bereits auf dem Weg dorthin befindest. Dadurch, dass du diesen Artikel liest oder das Video anschaust, hast du dich bereits für dieses Thema geöffnet und den Prozess in Gang gebracht. Und mit Hilfe meiner Tipps wirst du deinem authentischem Selbst ein großes Stück näher kommen.

Anzeichen dafür, dass du noch nicht dich selbst lebst

Ein weiteres Zeichen dafür, dass du dich nicht selbst lebst, ist das Gefühl von Blockaden, Trägheit und wenig Sinnhaftigkeit in deinem Leben. Diese Blockaden, die dazu führen, dass wir uns nicht selbst leben, sind sehr subtil. So subtil, dass wir sie häufig gar nicht bemerken.

Sicherlich kennst du diese Impulse der Lebendigkeit. Du willst deinen Job kündigen, um dich selbstständig zu machen. Du willst die Beziehung beenden, die dir schon lange nicht mehr gut tut. Du willst in eine neue Stadt ziehen oder mit dem Rücksack ein neues Land erkunden.

Diese Impulse sind ganz natürlich und bei jedem Mensch vorhanden. Allerdings werden sie von unserer gedanklichen Ebene sofort vernichtet. Denn auf dieser Ebene arbeitet das Ego, das uns immer wieder versucht zu steuern. Natürlich hat es dabei eine positive Absicht. Es möchte uns vor Stress und aufregenden Veränderungen schützen und für möglichst viel Sicherheit in unserem Leben sorgen. Das Problem an dieser simplen und sicheren Lebensweise ist jedoch, dass es auf Dauer langweilig wird.

Unsere Seele möchte Action haben!

Und das sorgt für einen inneren Konflikt. Denn unsere Seele möchte Action haben. Sie möchte die ganze Bandbreite an Gefühlen spüren. Die guten, sowie die schlechten. Denn alles hat seine Berechtigung und gehört zu deinem größeren Lebensplan dazu.

Warum Stimmigkeit nicht bedeutet, dass dein Leben zum Ponyhof wird

Das Gefühl der Richtigkeit bedeutet nicht, dass du ab sofort nur noch positive Gefühle haben wirst. In Wahrheit gibt es nämlich weder positive noch negative Gefühle, denn alle Gefühle sind richtig so wie sind. Wir brauchen das gesamte Gefühlsspektrum für unser Leben.

Wenn dich beispielsweise ein Mensch wütend macht, solltest du mit deiner neuen Ausrichtung nicht einfach sagen, dass es sich nicht stimmig anfühlt und den Kontakt meiden. Das Gefühl der Stimmigkeit geht tiefer als das.

In diesem Fall triggert dein Gegenüber etwas bei dir. Wegrennen ist dabei keine Lösung, denn es wird höchstwahrscheinlich bei einer anderen Person wieder auftreten. Solche Situationen halten tiefere Erkenntnisse für dich bereit und ermöglichen dir Probleme durch Reflektion zu lösen. Dazu gehört es auch unterscheiden zu lernen, ob es ein Muster ist, dass du in dir selbst auflösen kannst, oder ob es ein immer wieder verletzendes Verhalten der andere Person ist. Natürlich kann es dann auch der richtige Wachstumsschritt sein, den Kontakt zu minimieren oder zu beenden.

Herausforderungen auf dem Weg der Stimmigkeit

Auf dem Weg dich selbst zu leben wirst du immer wieder an Grenzen stoßen. Wenn du dich auf deine individuelle Art und Weise ausdrücken möchtest, werden automatisch neue Probleme auftauchen.

Du möchtest dich selbstständig machen? Da ist plötzlich die Angst vor dem finanziellen Ruin. Oder du möchtest dich deiner Kunst widmen? Du könntest Ablehnung und Kritik erfahren.

Aber keine Sorge, das sind ganz typischen Probleme. Genau an dieser Stelle geht es darum weiter zu machen!

Durchfühle die Angst und gehe deinen Weg der Stimmigkeit trotzdem weiter.

Genau das bedeutet es sich selbst zu leben. Das Bewusstwerden über das, was sich für dich richtig anfühlt, bis du letztendlich in dieses Gefühl hineinwächst und nicht mehr jede Handlung hinterfragen musst. So wirst du an einen Punkt kommen, an dem sich alles in deinem Leben richtig anfühlt. Aber bis dahin gilt es zu üben und den Mut zu haben, deinen individuellen Weg der Stimmigkeit zu gehen.

Wenn du dir mehr Unterstützung wünschst, kann ich dir diese weiterführenden Artikel zum Thema Gefühle und Ängste empfehlen. Trage dich auch in meinen Newsletter ein, um regelmäßige, hilfreiche Impulse von mir zu erhalten.

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Elias Fischer

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