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Peace Food – Wie uns Fleisch, Milch und Eier krank machen

Wie Milch Eier Fleisch krank machen

Dahlke's neues Buch: Peace Food - Fleisch, Milch und Eier als Ursache für unsere Krankheiten

Im aktuellen Sein-Magazin wurde ich auf das neue Buch „Peace Food“ von Ruediger Dahlke aufmerksam. Ruediger Dahlke habe ich schon im Zusammenhang mit Krankheiten und deren Ursachen gehört. So beschreibt er in seinem Buch „Krankheit als Weg“ die Bedeutungen von Krankheiten und den Zusammenhang mit der Psyche. Denn eine Krankheit hat ihren Ursprung oft in einem ungelösten Problem, das man mit sich herumträgt. In Dahlke’s neuem Buch „Peace Food: Wie der Verzicht auf Fleisch und Milch Körper und Seele heilt“ geht er auf die Wirkung von Lebensmitteln ein. Die gewöhnliche Ernährung mit Fleisch, Milch und Eiern entpuppen sich hierbei als regelrechte Krankheitsverursacher für Krebs, Herzkrankheiten, Diabetes, Allergien und Alterskrankheiten.

Wozu Vegetarier sein?

Ich selbst esse kein Fleisch mehr und bin seit 2008 Vegetarier, als ich erfahren habe, dass ich MIR damit etwas Gutes tue. Das Leid der Tiere interessierte mich als Fleischesser damals wenig, was sich aber als Vegetarier schnell änderte, weil ich ein Gefühl dafür entwickeln konnte. Der Fleischverzicht ist wie eine innere Reinigung, welche die Psyche von falschen und belastenden Gedanken (wie Angst und Sorgen) befreit. Heute kenne ich noch einen dritten wichtigen Punkt für den Fleischverzicht: Fleisch essen fördert den Welthunger und die Verunreinung der Erde. Circa zwei Drittel der globalen Getriedeproduktion wird an Masttiere verfüttert, was der Mensch direkt essen könnte. Um einen Liter Milch zu erhalten, wird in einigen Regionen bis zu 1000 Liter Wasser benötigt, die sich auf den gesamten Herstellungsprozess verteilen: Trinkwasser der Kuh, Reinigung der Ställe, Bewässerung der Getreidemittel bzw. der Futterproduktion. Weitere Argumente für eine fleischlose Ernährung findet man in dem Buch „Vegetarisch leben“ von Armin Risi.

Milchprodukte und was damit zusammenhängt

Milchkühe

Milchkühe kennen eine Wiese mit frischen Kräutern und Bewegungsfreiraum nur aus Erzählungen: "Muh!"

Seit ein paar Monaten kaufe ich bis auf Butter auch keine Milchprodukte und Eier mehr. Denn aus immer größer werdenden Kreisen höre ich, dass auch diese ungesund sind. Mal davon abgesehen, dass in Milch und Eiern ein ähnliches Leid steckt, wie im Fleisch. Vor allem bei Nicht-Bio-Produkten, denn dort werden die Kühe bis an die Grenzen ausgereizt. Eine normale Kuh gibt rund 30 Liter Milch am Tag. Eine Kuh in einem Nicht-Biobetrieb wurde bis zu einer Milchproduktion von 75 Litern am Tag gezüchtet. Das geht natürlich auf die Knochen und so haben diese Kühe ein kürzeres Leben und sind anfällig für Krankheiten, wogegen sie wiederum reichlich Medikamente bekommen. Eingesperrt in schlecht-belüfteten Ställen ohne Bewegungsfreiheit und ohne frisches Gras, steckt in einer pasteurisierten und homogenisierten Milch heute nichts mehr, außer Leid und Krankheitsverursacher. Man muss das Leben einer solchen Kuh immer mit ihrer natürlichen Lebensweise in freier Wildbahn auf frischen Wiesen mit Kräutern vergleichen, dann weiß man selbst, was man für 55 Cent noch bekommt. Mit Bioprodukten wählt man sicherlich das kleine Übel, weil weniger bis kein Leid in der Milch enthalten ist.

Kuhmilch ist Babynahrung für Kuhbabys

Im Bericht über das Buch „Peace Food“ schreibt Ruediger Dahlke, dass Milch zwar Kalzium enthält, die Milch dem Körper aber mehr entzieht, als sie ihm gibt. Von dem her: Kuhmilch ist Babynahrung für den Kuhnachwuchs und nicht für Menschen gedacht! Wer nun verwirrst ist, weil er von den Medien immer erfahren hat, wie gesund Fleisch, Milch und Eier sind, der kann sich auf die Socken machen und sich erkundigen, aus welchen Pflanzen er die benötigten Stoffe bekommt. Wir können uns komplett fleischlos und ohne tierische Produkte ernähren, ohne Mangelerscheinungen zu bekommen. Wobei Fleisch, Eier und Milch dementsprechend langfristige, schleichende, nicht-erkannte, seelische und körperliche Mangelerscheinungen hervorruft: Den Verfall des Körpers und die geistige Vernebelung.

Peace Food – Ruediger Dahlke stellt sein Buch vor

Mehr dazu findet man auf der Webseite von Ruediger Dahlke und auf Peace Food, die Webseite zum Buch mit Videos und Artikeln. Das Buch gibt es hier: Peace Food: Wie der Verzicht auf Fleisch und Milch Körper und Seele heilt.

Interview mit Ruediger Dahlke über Peace Food

Mehr zum Thema Ernährung mit und ohne Fleisch, Eier und Milch:

Bild Milchkühe: graur razvan ionut / FreeDigitalPhotos.net

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Hallo! Ich arbeite als Lehrer für Selbstverwirklichung und unterstütze Menschen dabei, sich selbst zu finden und ihr wirklich eigenes Leben zu leben. Mein Anliegen ist es, dass du dich komplett lebst mit allem, was in dir veranlagt ist. Erfahre hier mehr über die spannende Reise der Selbsterkenntnis und werde Selbstverwirklicher. // Über mich.

12 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Ich werde das Gefühl nicht los, dass hier jeder Überzeugungsarbeit leisten will.

    Jeder kann und soll selber entscheiden, was er in sich aufnimmt.

    Leben und leben lassen.

    Ich sag immer, hätte der liebe Gott nicht gewollt, dass Menschen Tiere essen, dann hätte er uns nicht dazu gemacht.
    Es ist schwer, von etwas loszulassen, von dem man überzeugt ist.

    In puncto Ernäherung: lasst die Menschen in Frieden! Die einen und die anderen.

    Denn genau das macht uns zu einem besseren Menschen.
    Innerer Friede.

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    • Macht es wirklich Sinn,
      Millionen Wildtiere zu töten, um Raum und Schutz für Schlachttiere zu gewinnen, die wir essen wollen, wovon wir nachweislich krank werden – krank bis auf den Tod, weil wir die Tiere während ihres kurzen Lebens in Massentierzuchthäusern halten, wo sie wahnsinnig oder apathisch werden und in Todesangst vor dem Schlachten ihr Fleisch mit Stress-, Angst- und Panik-Hormonen überschwemmen? Deswegen foltern und töten wir Millionen Versuchstiere bei dem vergeblichen Versuch Medikamente zu testen, die wir gar nicht bräuchten, wenn wir keine Tiere essen würden.
      Der Ausweg ist ebenso elegant wie geschmackvoll, gesund wie allen hilfreich, uns und unserer Gesundheit, den Hungernden, der Umwelt und unseren jüngeren Brüdern und Schwestern, den Tieren: „Peace-Food“ – Friedensessen. Dahlke

      Es ist wie es ist. Das Leben ist im Fluß. Ich bin der Reggiseur meines Lebens. Meinen inneren Frieden habe ich gefunden. Ich wünsche ihn jedem Menschen von Herzen.

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    • Hahaha…
      “lasst die Menschen in Frieden“. Und was ist mit den komplett unschuldigen Tieren? Machen was wir wollen? Das ist doch das Problem unserer Gesellschaft. Kannst du Leben geben wenn du es nimmst? Ich frage mich manchmal wer die höher entwickelte Rasse ist….Der gefährlichste Virus den die Erde kennt ist der Mensch.

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  2. >>>go vegan! einziger weg, der rest is bullshit./nicht möglich um mit allen in frieden zu leben

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  3. Bei allem Respekt vor den ethischen und ökologischen Ambitionen des Autors: ernährungsphysiologisch betrachtet basiert die vegane Ernährung auf einem Irrtum: es ist die Ansicht, tierische Fette und Cholesterin würden krank machen. Dies ist die grösste Fehleinschätzung in der Geschichte der Medizin.
    Selbst Campbell hat sich geirrt. Denise Minger, ehemalige Veganerin, widerlegte Campbell mit seiner China-Study.
    Lesen sie das Buch: der grosse Cholesterin-Schwindel. von Anthony Colpo.
    Wenn ein gewöhnlicher Otto- Normalverbraucher zum Veganer wird, verspürt er selbstverständlich anfangs eine grosse Erleichterung und Verbesserung seiner gesundheitlichen Verfassung.
    Aber langfristig kann eine vegane Ernährung niemals funktionieren.

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    • Dann müssen die Veganer diese Erfahrung eben selbst machen. Wie können sie sich dann erklären, warum die Veganer in Studien durchweg am gesündesten sind und diese Gesundheit förmlich ausstrahlen?

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    • Ich bin seit über 6 Jahren Vegetarierin und das mit immer noch mit wachsender Begeisterung.
      Damals hab ich einfach nur Fleich und Fisch weg gelassen und dachte, das macht einen Vegi aus.

      Heute ernähre ich mich fast nur von Rohkost.
      Ich bin auch ohne Eier, Käse und Milchprodukte glücklich und esse sehr sehr wenig Backwaren wie Brot, Brötchen etc.
      Das einzige Milchprodukt, das ich noch kaufe, ist ab und zu Sahne für Heiße Schokolade ;-)

      Mangelerscheinungen??
      Nein, denn ich ziehe mir viele unterschiedliche Sprossen selbst. Die decken meinen Mineralstoff- und Vitaminbedarf zusätzlich zu abwechslungsreicher Frischkost sehr gut ab.

      Meine Ernährung ist vielseitig und ich bin gesünder als viele Menschen in meinem Alter. Ich hatte seit Jahren weder eine Erkältung noch orgend eine andere Krankheit, bin fit und beweglich, mache regelmäßig Sport.

      Langfristig ist für mich vegane Ernährung bzw. Rohkost sehr sinnvoll!

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    • Vegane Ernährung funktioniert und das besser als jede andere. Seit dem ich Veganer bin (4 Jahre) wurde ich nicht einmal krank, ich habe keine einzige Kopfschmerztablette benötigt. Habe jedes Jahr einen Bluttest gemacht und es ist alles hervorragend sogar B12 ist einwandfrei. Abgesehen von meiner körperlichen Gesundheit, geht es meinem Gewissen um einiges besser! Ihr werdet von den „Großen'“ verarscht, dass die ihr Geld machen. Schau genau hin und informier dich nicht bei deinem Arzt, die lernen es ja nicht anders! LG

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    • Liebe Annabell
      Dann sind Sie leider komplett falsch oder aber gar nicht informiert!
      Natürlich muss man gut acht geben, dass man sich ausreichend ernährt als Veganer, jedoch ist die Gefahr, sich unzureichend oder falsch zu ernähren, bei einem Misch-Köstler um ein vieles gröser.
      Ich lebe seit langem Vegan und niemals zuvor ging es mir besser!
      Viele Krankheiten, wie zum Beispiel Reuma oder Gicht, verschwinden nämlich vollständig: aber erst beim Verzicht auf sämtliche tierischen Produkte.
      Unter den besten Bodybuildern und Sportlern gibt es Veganer: googeln Siemdocu einmal?

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  4. hi elias.

    beim rumsurfen auf deinem blog konnte ich an diesem artikel nicht vorbeilesen. der ist schön geschrieben und voll mit argumenten, die ich nicht anzweifeln kann ( weil ich zwar 5 jahre vegetarier war, aber eine diskussion über das für und wieder von ernährungsfragen eigentlich ablehne).

    hier muss ich jedoch kommentieren. persönliche erfahrungen sind ja immer mehr wert als alles geschriebene, nicht wahr?

    und stelle fest, dass im vergleich zu der fleisch- und milchlosen ernährung mein eigenes wohlbefinden deutlich gestiegen ist.

    die grundlegende kritik am fleischverzehr kann ich aufgrund der weit verbreiteten produktionsmethode noch nachvollziehen (die jedoch auch für das gemüse gilt) – allerdings kann ich nur sagen, dass mir die evolutionstheoretische herleitung zu oben angegebenem video irgendwie plausibler erscheint als eine restriktive ernährungsform wie z.b. der vollkommene verzicht auf tierische produkte…

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    • Hi Pete,
      persönliche Erfahrungen sind immer das beste, da hast du recht. Das versuche ich auch an jeder Stelle zu erwähnen. Ich würde Fleisch nur noch essen, wenn mein Überleben davon abhängig ist. Solange ich Alternativen habe und es mir gut geht, weiß ich nicht, warum ich über den Tod anderer Wesen entscheiden sollte. Deine ereähnte Ernährungform kenne ich noch nicht. In dem Video wird gesagt, dass Fleisch unbehandelt gegessen werden sollte, dh du isst das roh?

      Dass Getreide eventuell auch nicht so perfekt ist, lese ich jetzt immer öfter. Die Frage ist nur, was man anstelle davon ist?

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      • Hi,

        ich denke zum Beispiel, dass die Evolution die beste Richtschnur ist. Sie hat uns überleben lassen und sie ist sehr, sehr langsam mit Anpassungen. Nur was sich wirklich bewährt überlebt.
        Und hier war der Mensch immer ein Allesfresser. Was nicht heißt, dass immer alles zugleich gegessen wurde. Getreide z. B. ist ein junges Nahrungsmittel. Alternativen sind mehr oder wenig alle nicht industriell hergestellten Nahrungsmittel (grob betrachtet).
        Übrigens, es gibt zahlreiche Hinweise, dass unser Gehirn in Zusammenhang mit Fleischverzehr zu dem wurde was es nun ist … Das sollte schon auch zum Nachdenken anregen, in punkto Langfristigkeit von Maßnahmen.
        Eine tolle Sammlung rund ums Thema Ernährung und an das PALEO Prinzip (Achtung, auch hier gibt es extreme Strömungen, was wohl auch nicht wirklich gut ist) angelehnt findest du bei Felix von http://www.urgeschmack.de
        Und sonst gilt: Es gibt keine Ernährung die für jeden Menschen die Beste ist – es gibt ja auch nicht absolut gleiche Menschen. :-)

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