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Erdlinge und der Sinn vom Töten

Ein Erdling namens Gazelle in natürlichen Lebensraum

Erdling, das ist ein Lebewesen, das die Erde bewohnt. Menschen und Tiere sind Erdlinge, sie teilen sich den gleichen Planet „Erde“. Jeder Erdling hat das Recht auf Leben, sonst wäre er nicht auf der Welt und würde nicht existieren. Eine höhere Macht will also, dass jeder einzelne Erdling, der jetzt existiert, auf dieser einen Erde leben kann. Was braucht ein Erdling für ein zufriedenes Leben? Warum töten Erdlinge andere Erdlinge?

Ein Erdling, so wie du einer bist, will frei sein. Jeden Tag willst du so gestalten, wie du es willst. Du willst nicht allein sein, denn die meisten Erdlinge fühlen sich in Gesellschaft am wohlsten. Du willst essen, weil du Hunger hast. Am liebsten gesundes und leckeres Essen, denn mit Genuss macht das Leben mehr Spaß. Jeder Erdling will sich fortpflanzen. So hat jede Art der Erdlinge ihr eigenes Liebesspiel, dass sie genießen und nicht missen möchten. Erdlinge brauchen ihren natürlichen Lebensraum, um zu überleben. Jede Art der Erdlinge hat ihre eigenen Bedürfnisse für eine nähreiche Mahlzeit. Die einen essen Pflanzen, die anderen Fleisch. Das hat die Natur so vorgesehen.

Ein Tier, das Fleisch ist, tut dies nicht, weil es gerade Lust dazu hat, sondern weil es der einzige Weg zum Überleben ist. Von der Geschichte des Menschen wissen wir, dass auch der Mensch das Fleisch zum Überleben gebraucht hat. Manche Menschen, die heute immer noch in einer engen Verbindung zur Natur stehen, sind auf den Verzehr von Fleisch angewiesen. Dabei unternehmen sie, auch wie Tiere, alle Schritte bis zum Verzehr des Fleisches selbst. Jagen, töten, ausnehmen und zubereiten. Das hat die Natur so vorgesehen und dient allein dem Überleben. Wahrscheinlich gibt es in der Region dieser Menschen nicht genug Pflanzen, mit denen allein eine gesunde Ernährung möglich wäre.

Erdlinge behandeln von Natur aus andere Erdlinge mit Respekt. Nur weil manche Erdlinge andere Erdlinge verspeisen, heißt das nicht, dass das respektlos ist. Wenn ein Löwe eine Gazelle greift, ist der erste Schritt ein Biss mit den messerscharfen Zähnen in die Halsschlagader. Der Tod der Gazelle wird damit so schmerzfrei gestaltet, wie es dem Löwen nur möglich ist. Auch der Mensch, der im Einklang mit der Natur lebt, sorgt sich um das Wohl der getöteten Tiere. Indianer und andere Ureinwohner töten nur so viele Tiere, wie sie zum Überleben der Gruppe brauchen. Für jedes getötete Tier wird gebetet. In einem Ritual entschuldigt sich der Mensch bei dem (toten) Tier, weil die Seele des Wesens weiterlebt. Aber auch bei der höheren Macht, der Natur, wird die Entschuldigung und das Bedauern über die überlebensnotwendige Tötung ausgesprochen. Die Ureinwohner in der Geschichte der Menschheit, haben also den Respekt gegenüber anderen Erdlingen bewahrt. Das getötete Tier hatte ein erfülltes Leben in seinem natürlichen Lebensraum. Es konnte sich frei bewegen und ging vielleicht selbst auf die Jagd, um zu überleben. Das Töten eines Erdlings ist also zum Zwecke des eigenen Überlebens natürlich.

Bildquelle: Obimac / photocase.com

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