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Meditationspraxis vertiefen – In 5 Schritten zu mehr Bewusstsein und Zufriedenheit

In diesem Artikel erfährst du, wie du deine Meditationspraxis vertiefst und damit zu mehr innerer Gelassenheit und Zufriedenheit gelangst. Ich zeige dir 5 Schritte und Kriterien, die dir zeigen wie weit du schon in deinem Bewusstsein bist und wie du noch tiefer zu deinem inneren Kern gelangst.

Dieser Artikel ist für dich, wenn du schon erste Erfahrungen mit Meditation gemacht hast, oder an meinem Einsteiger Meditationskurs oder meinen Retreats teilgenommen hast.

Video: So vertiefst du deine Meditationspraxis

Klicke auf das Video, wenn du lieber zuhörst, als zu lesen. In diesem Video erkläre ich dir, wie du in 5 Schritten zu deinem wahren Kern gelangst und unabhängig von äußeren Einflüssen beginnst dich selbst zu leben.

5 Schritte mit denen du deine Meditationspraxis vertiefst und ein tieferes Bewusstsein erreichst

Im Folgenden zeige ich dir die wichtigsten Schritte und Kriterien, die dir anzeigen, wo du aktuell stehst und wie du dein Bewusstsein noch weiter vertiefst und in 5 Schritten bis zu deiner Herzebene gelangst. Hierbei geht es darum dein Bewusstsein, auch über die 10 Minuten auf deinem Meditationskissen hinaus, auf den gesamten Tag auszudehnen.

Schritt 1: Wie bewusst bist du dir über deine Gedanken?

Zunächst gilt es deinen aktuellen Grad an Bewusstsein zu definieren. Frage dich, inwieweit du dir bereits über alle Gedanken, die du im Verlaufe des Tages denkst, bewusst bist? Wie oft verfällst du noch ins unbewusste Denken oder sogar Grübeln?

Wenn du noch sehr oft unbewusst denkst, dann ist deine erste Aufgabe, dein Bewusstsein immer mehr über den Tag auszudehnen. Sobald du realisierst, dass du unbewusste Momente hast, gehe entlang der Gedankenkette zurück zu dem letzten bewussten Gedanken. Du bist bereit für den nächsten Schritt, sobald du dir den Großteil des Tages über deine Gedanken bewusst bist.

Schritt 2: Dehne deine Meditationspraxis auf Körper und Gefühle aus

Sobald du deine Gedanken regelmäßig beobachten kannst, ist es an der Zeit dir auch über deine Körperempfindungen und im nächsten Schritt über deine Gefühle bewusst zu werden.

Komme im Verlaufe des Tages immer wieder zurück zu deinem Körper und deinen Gefühlen.  Wie fühlst du dich in deinem Körper? Wie fühlen sich deine verschiedenen Körperteile jetzt gerade an? Welche Gefühle entstehen in dir? Wie oft bist du dir deinem Fühlen bewusst?

Wichtig ist es, das Bewusstsein, das du während deiner Meditationspraxis hast auch außerhalb dieses Rituals auf den gesamten Tag auszudehnen.

Irgendwann ist der gesamte Tag ein bewusstes Wahrnehmen. Dafür musst du immer wieder in dein Inneres gehen. Du kannst dann mit deiner Wahrnehmung zu 50% im Inneren sein und zu 50% im Außen. Wenn du zum Beispiel mit anderen Personen sprichst, bist du gleichzeitig auch mit deinem Inneren verbunden.

Schritt 3: Verstärke den Kontakt zu Körper und Gefühlen

In diesem Schritt geht es darum das aus Schritt 2 Erlernte noch weiter zu vertiefen. Weite dein Bewusstsein auf alle Körperteile aus, bis du irgendwann in der Lage bist zu benennen, wie sich dein kleiner Zeh oder sogar innere Organe anfühlen. Auch wenn es dir aktuell noch unmöglich vorkommt, mit einer hohen Aufmerksamkeit und viel Übung ist es machbar.

Gehe neben den Körperempfindungen auch eine tiefere Verbindung mit deinen Gefühlen ein. So dass du neben den Basisgefühlen:

  • Freude
  • Trauer
  • Scham
  • Wut
  • Angst

auch differenzierte Gefühle benennen kannst, wie:

  • Verzweiflung
  • Einsamkeit
  • Kraftlosigkeit
  • Dankbarkeit
  • Zufriedenheit
  • Enthusiasmus
  • etc.

Bleibe bei dir und deinen Gefühlen, auch wenn es manchmal schmerzhaft ist. Dieser Schmerz wird vergehen, wenn du deine Gefühle durchfühlst und anschließend gehen lassen kannst.

Schritt 4: Minimiere deine Abhängigkeiten im Außen

Versuche dich möglichst wenig mit äußeren Reizen ständig abzulenken. Die meisten Menschen nutzen diese Reize als Flucht vor unangenehmen Gefühlen, die sie nicht spüren wollen. Es ist jedoch ein Teufelskreis, da sich Gefühle erst auflösen, wenn wir sie komplett durchfühlen.

Die Reize im Außen sind:

  • Partner
  • Beruf
  • Konsum
  • Zucker
  • Tabak
  • Alkohol
  • Drogen
  • Smartphone
  • Social Media
  • Computer
  • TV

Das bedeutet nicht, dass du deinen Job kündigen musst oder dich von deinem Partner trennen sollst. Es geht dabei um die Abhängigkeit von diesen Dingen. Solange du ein Gefühl von „Ich fühle mich ohne all das wertlos und unvollständig“ in dir trägst, ist dein Umgang mit diesen Ablenkungen nicht bewusst.

Schritt 5: Lerne das Nichtstun und Loslassen

Häufig sind wir in unserem Kopf gefangen, der uns ganz viele Gedanken von der Vergangenheit und Zukunft schickt und wir immer im Tun sind, denn Denken ist tun! Der andere Weg ist das geschehen lassen. Höre auf zu tun! Höre auf zu denken. Sei im Gefühl und lasse komplett los. Lass dich in deine innere Mitte fallen und höre auf deinen Gedanken zu folgen. Schaue stattdessen, was in dir gefühlt werden möchte. Nur so kommst du weiter in die Tiefe, in den inneren Raum von Frieden und Liebe.

Was Selbstverwirklichung mit dieser Meditationspraxis zu tun hat

Vielleicht fragst du dich, was diese tiefe Meditationspraxis mit deine Selbstverwirklichung zu tun hat. Sie ist essenziell! Denn wir können uns nur selbstverwirklichen, wenn wir uns im Kern selbst erkannt haben. Erst wenn wir spüren, wer wir unabhängig von den Einflüssen der Außenwelt und ohne unsere Gedanken sind, können wir den Weg unseres Herzens hören.

Erst dann hört die ständige Suche nach dem Glück auf, weil du das Glück in dir gefunden hast. Dann kommt irgendwann ein Impuls aus der tiefe deines Herzens. Vertraue diesem Prozess und lass ihn von selbst geschehen. Ich verspreche dir, dann wirst du von alleine spüren, wie du dich in dieser Welt ausdrücken möchtest. Die Meditationspraxis ist ein essenzielles Werkzeug der Selbstverwirklichung!

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Elias Fischer

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Autor:

Hallo! Ich arbeite als Begleiter für Selbstverwirklichung und unterstütze Menschen dabei, sich selbst zu finden und ihr wirklich eigenes Leben zu leben. Mein Anliegen ist es, dass du dich komplett lebst mit allem, was in dir veranlagt ist. Erfahre hier mehr über die spannende Reise der Selbsterkenntnis und werde Selbstverwirklicher. // Über mich. Dein Elias Fischer

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1 Kommentar Schreibe einen Kommentar

  1. Hallo,
    das ist ein interessantes Thema! Im hektischen Alltag nimmt Mediation eine immer größere Rolle ein.

    LG

    Antworten

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