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Zufall ist, wenn uns etwas zufällt: Wie du Glück anziehst

Zufälle sind Dinge, die dir zufallen

Ja, es gibt den Zufall! Zufall bedeutet, dass uns etwas zu-fällt. Wir bekommen schöne Dinge, die uns scheinbar keine Mühe und keine Anstrengung gekostet haben. Wir treffen auf einen traumhaften Liebespartner. Wir gewinnen bei einer Verlosung. Wir werden von einer „unheilbaren“ Krankheit geheilt. Das alles hört sich für unseren Verstand unglaublich an, deshalb nennt er es ein „zufälliges“ Ereignis. Aber sind wir dabei wirklich so unbeteiligt? 

Was bedeutet „Zufall“ und wie wirkt es sich aus?

zufall ist das was uns zufaellt

Dieser Artikel ist ein ehemaliges Kapitel aus dem Buch Dinge, die ich mit 18 gerne gewusst hätte

Der Verstand kann nicht glauben, dass wir so etwas selbst erschaffen können. Solch ein zufälliges Ereignis nennt unser Verstand „Glück“ oder „Pech“. Wir tun dabei so, als würde das Leben über uns bestimmen und wir selbst hätten keinen Einfluss darauf. Wir sind entweder das unschuldige Opfer (Pech) oder der beschenkte Glückspilz (Glück).

Dass wir die Ereignisse durch unsere Gedanken, unsere Ausstrahlung und unser Verhalten selbst erschaffen haben, klingt erst mal unglaublich. Dass der Zufall jedoch gar nicht so zufällig ist, sondern zu einem gewissen Teil ein Ergebnis unserer Gedanken, können wir selbst prüfen. Unterschätze nicht die Kraft deiner Gedanken. Erkenne den Zusammenhang zwischen dem, was du denkst und fühlst, und dem, was dir in deinem Leben widerfährt. Du kannst dich selbst von diesem Zusammenhang überzeugen, wenn du willst:

Schlechte Gedanken ziehen schlechte Ereignisse an

Nimm ein schlechtes Erlebnis aus deiner Erwachsenen-Vergangenheit, von dem du meinst, dass du keinen Einfluss darauf hattest. Wichtig ist, dass es aus der Zeit deines Erwachsen-Seins stammt. Welche Gedanken hattest du vor dem schlechten Ereignis? Waren diese Gedanken negativ, also schlecht? Haben deine Gedanken mit dem Ereignis nicht übereingestimmt? Hast du nicht in der Überzeugung gehandelt, dass dieses Ereignis eintreten wird? Hast du nicht so gedacht, gefühlt und gehandelt, wie es dann schlussendlich passiert ist? Findest du hier Übereinstimmungen?

Sei ehrlich zu dir selbst. Denn wie schön wäre es, wenn du der alleinige Schöpfer deines Lebens wärst? Wenn du die Macht und Verantwortung über dein Leben hättest? Und das einfach nur, in dem du beginnst dein Leben auszuleben, über die gesellschaftlichen Geistesgrenzen hinaus. Dann kannst du nicht nur dein Leben verbessern, sondern auch das der anderen. Denn dein Leben ist mit dem Leben der anderen verbunden. All deine Freunde, Verwandten, Bekannten und sonstige Personen in deinem Umfeld bekommen zu spüren, wie du denkst, fühlst und handelst.

Gute Gedanken ziehen gute Erlebnisse an

Kommen wir nun zu den guten Ereignissen in deiner Erwachsenen-Zeit. Nimm ein gutes Erlebnis, das du als „glücklichen Zufall“ bezeichnen würdest. Ist mit diesem Ereignis nicht einer deiner Wünsche verbunden (gewesen)? Hast du mit deinen Wünschen nicht an dieses Ereignis geglaubt und darauf gehofft? Hat dieses Ereignis nicht hervorragend in dein Leben gepasst, so als ob sich ein Wunsch erfüllt hätte?

Vielleicht wird es Erlebnisse geben, zu denen dir erst mal kein Wunsch einfällt. Dann kann es sein, dass du diesen Wunsch unbewusst hattest, ohne dass du bewusst darüber nachgedacht hast. Vielleicht war es ein Wunsch tief in dir, z.B. eine tiefere Sehnsucht deiner Seele?

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Sicherlich warst du überrascht, dass du solch ein Glück hattest. Warst du einfach nur deswegen überrascht, weil du nicht damit gerechnet hast, dass dir so etwas passieren kann? Warst du vielleicht deswegen überrascht, weil du es dir selbst eigentlich nicht wert warst? Oder weil du gedacht hast, das Leben schenkt einem Nichts und man müsse hart für sein Glück arbeiten? Oder es sei ungerecht, wenn man mehr als die anderen hat?

Was bringt dir ein Leben, in dem du dich selbst benachteiligst? Sind wir nicht auf der Welt, um Friede, Freude und Harmonie zu leben und erleben? Wenn ja, dann tue alles Nötige dafür und nimm die Geschenke des Lebens an, damit es dir gut geht! Erst muss es dir gut gehen, damit du wirklich Gutes tun kannst.

Erschaffe die Zufälle
in deinem Leben doch einfach selbst.
Alles beginnt mit einem Gedanken daran,
wie du sein willst oder was du haben willst.
Gehört es zu deinem Lebensweg,
bekommst du es auch.

Lass die Dinge auf dich zukommen

Du kannst noch mehr von diesen Zufällen haben. Du kannst dich vom Leben beschenken und dir alles zufallen lassen; mit Leichtigkeit, ohne dich zu verausgaben; gezielt, in dem du deine Wünsche bewusst formulierst; positiv, in dem du schlechte Gedanken meidest; sinnvoll, in dem du dir nur Dinge mit wahrem Wert für dich wünschst.

Gedanken sind Energie und deshalb gilt: Glaube schafft Realität. Du kannst dich selbst davon überzeugen. Probier es einfach aus und beobachte, wie sich die Welt um dich herum zu ändern beginnt. Beobachte, wie du deine Realität selbst erschaffen kannst. Habe jedoch Geduld. Die Erde ist eine materielle Welt und deshalb entsteht nichts von jetzt auf gleich. Je mehr Übung du im Erschaffen deiner Realität hast, desto schneller werden sich die Dinge in Zukunft verwirklichen.

Erschaffe deine Realität

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Du bist der Schöpfer deines Lebens. In jedem Moment, wo du etwas denkst, erschaffst du deine Zukunft, egal ob diese sich gut oder schlecht anfühlt, egal ob unbewusst oder bewusst. Wenn du deine schöpferische Kraft bewusst auf dein Leben anwenden willst, solltest du offen für folgende Annahmen sein: Alles, was du jetzt hast, hast du selbst durch dein Denken, Fühlen und Handeln erschaffen. Alles, was du in deiner Vergangenheit (unbewusst) erschaffen hast, hat seinen Sinn, weil sich daraus wertvolle Erfahrungen und Stärken für dich entwickelt haben.

Alles, was du in deiner Zukunft haben willst, kannst du selbst beeinflussen. Nicht durch harte Arbeit, durch Verausgabung oder durch Betrügereien. Sondern durch das Wünschen und das überzeugte Handeln, wie auch durch die Kraft deiner Gedanken. Die Menschen haben keine andere Wahl, als dir deine eigenen Überzeugungen zu spiegeln. Wenn du überzeugt davon bist, dass die Menschen schlecht sind, wirst du darin bestätigt. Wenn du denkst, dass du etwas nicht kannst, wirst du darin bestätigt. Wenn du denkst, du seist nicht liebenswert, wirst du darin bestätigt.

Stell dir vor, dass deine Gedanken, in Form von Wünschen und Überzeugungen, wie ein Magnet funktionieren. Du lässt diese Zufälle in Form von Glück und Pech geschehen, von denen du überzeugt bist. Du erschaffst in jedem Moment; durch deine Gedanken. Egal ob die Gedanken gut oder schlecht sind. Das stört die Naturgesetze wenig. Es ist das Gesetz der Schöpfung, das besagt, dass Gedanken die Realität erschaffen. Denn Gedanken sind nichts anderes als Energie.

Beobachte deine Gedanken

Du willst dich selbst davon überzeugen? Dann mach dir bewusst, welche Gedanken du hast. Mach dir bewusst, dass jeder Gedanke ein Samenkorn ist. Je länger du den Gedanken hast, je mehr du von dem Gedanken überzeugt bist, desto wahrscheinlicher wirst du die Erfüllung sehen. Damit gibst du deinem Samenkorn Wasser zum Wachsen. Die Erfüllung ist nur das fertige Ergebnis deiner Überzeugung; die ausgewachsene Pflanze aus deinem Samenkorn. Auch wenn du erst mal nichts siehst, das Samenkorn wächst unsichtbar unter der Erde.

Der zweifellose Glaube an etwas in Verbindung mit Geduld und Ausdauer sorgen für die Erfüllung deiner Überzeugungen. Sicherlich kannst du das anhand deiner Vergangenheit bestätigen, weil du zu schlechten Zeiten auch schlechte Überzeugungen hattest. Wenn du das nächste Mal einen schlechten Gedanken hast, frage dich: „Will ich das wirklich in meiner Realität haben?“ Stelle dir vor, dass sich wie bei einer Wunderlampe deine Wünsche sofort erfüllen und wähle danach deine Gedanken bewusst aus. Das alles wird für dich kaum funktionieren, wenn du Zweifel hast, wenn du nur an das Schlechte glaubst, wenn du es dir nicht zutraust oder wenn du es dir nicht wert bist.

Buch Dinge die ich mit 18 gerne gewusst hätte

In meinem ersten Buch habe ich dieses Thema genauer beschrieben. Es eignet sich hervorragend dafür, wenn du tiefer in dieses Thema einsteigen möchtest.
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Konzentriere dich auf deine Stärken, liebe dich selbst und denke positiv. Behandle dich selbst so, wie du von anderen behandelt werden möchtest. Wenn du dir Liebe, Respekt und Anerkennung wünschst, solltest du erst mal dich selbst lieben, respektieren und anerkennen. Tust du das? Falls nicht, können dir die Menschen nur das spiegeln, was du selbst ausstrahlst: Ich bin nicht liebenswert. Ich bin nicht wertvoll. Ich habe das nicht verdient. Und das Gesetz der Schöpfung sagt: „Dein Wille geschehe!“

Du bekommst, was du gibst

Wenn du willst, dass dir die Dinge nur so zufallen, dann geht das nur mit guten Gefühlen. Und dafür kannst du erst mal bei dir selbst anfangen. Nimm einen Spiegel und schau dir selbst tief in die Augen. Kannst du zu dir selbst sagen, dass du dich liebst? Betrachte deinen nackten Körper im Spiegel. Kannst du sagen, dass du deinen Körper liebst? Erwarte nicht von anderen, dass sie dich lieben, wenn du es selbst nicht tust.

Wenn du willst, dass dir die Dinge nur so zufallen, dann mach dir deine Stärken bewusst. Sicherlich wirst du ein paar deiner Stärken kennen, aber das sind längst nicht alle. Es schlummert noch so viel mehr in dir, von dem du nichts weißt. Nimm ein Blatt Papier und schreib alles auf, was dir zu deinen Stärken, Fähigkeiten, Interessen und Begabungen einfällt. Je ehrlicher, desto besser für dich. Schau dir auch die unglücklichen Zeiten in deinem Leben an und suche nach den Stärken, die du dadurch gewonnen hast.

Wenn du willst, dass dir die Dinge nur so zufallen, dann werde dir deiner Gedanken bewusst. Lasse dir selbst keinen Gedanken mehr entgehen. Sei das Bewusstsein über deinem Denken. Lasse dich nicht von deinem Denken kontrollieren, sondern bestimme selbst, was du denkst.

Du kannst nur das bekommen,
was du selbst ausstrahlst.

Mach dir bewusst, dass alles irgendwann Realität wird, was du denkst. Den Grundstein für das, was du erschaffst, legst du mit dem ersten Gedanken daran. Wenn du Gutes in deiner Zukunft haben willst, dann denke und tue auch nur Gutes. Wenn du willst, dass sich ein Wunsch erfüllt, dann lebe am Besten so, als ob sich dieser Wunsch bereits erfüllt hat. Sei davon überzeugt und fühle es, wie sich die Erfüllung anfühlt. Denn nur, wenn du von etwas überzeugt bist, kann dir das Leben dies spiegeln.

Du willst dich selbst davon überzeugen? Dann mach dir bewusst, welche Gedanken du hast. Mach dir bewusst, dass jeder Gedanke ein Samenkorn ist. Je länger du den Gedanken hast, je mehr du von dem Gedanken überzeugt bist, desto wahrscheinlicher wirst du die Erfüllung sehen. Damit gibst du deinem Samenkorn Wasser zum Wachsen. Die Erfüllung ist nur das fertige Ergebnis deiner Überzeugung; die ausgewachsene Pflanze aus deinem Samenkorn. Auch wenn du erst mal nichts siehst, das Samenkorn wächst unsichtbar unter der Erde.

Dieses Kapitel war ein mal Teil des Buches „Dinge, die ich mit 18 gerne gewusst hätte„. In diesem Buch habe ich noch viele weitere Themen zusammengefasst, die ich für ein glückliches Leben wichtig halte (und was und leider nicht schon in der Schule gesagt wird).

Wie ist es mit dir, glaubst du an „glückliche Zufälle“ oder gibt es diesen Zufall nicht?

Zum Weiterlesen

Foto: apl_d200 / photocase.com

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Hallo! Ich arbeite als Lehrer für Selbstverwirklichung und unterstütze Menschen dabei, sich selbst zu finden und ihr wirklich eigenes Leben zu leben. Mein Anliegen ist es, dass du dich komplett lebst mit allem, was in dir veranlagt ist. Erfahre hier mehr über die spannende Reise der Selbsterkenntnis und werde Selbstverwirklicher. // Über mich.

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3 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. In dem „Selbsttest“ ziemlich zu Beginn des Artikels wird betont, dass es sich um ein Ereignis aus der Zeit des Erwachsen seins handeln muss. Mir stellt sich hier nun die Frage: Wie verhält sich das komplette Thema der Gedankenmacht eigentlich im Zeitraum vor dem erwachsen sein, im Kindheitsalter?

    LG Nicole

    Antworten

    • Halo Nicole, als Kinder bekommen wir Prägungen aus der Erziehung mit auf den Weg gepackt, wie auch Verletzungen, mit denen wir alles in allem nicht bewusst umgehen können. Solch ein herausfordernder Start ins Leben zieht sicherlich auch gleiches an. Ich war als Kind oft der Raufbold, der, der immer auffiel und aus der Reihe tanzte. Das bekam ich dann natürlich vom Leben auch wieder gespiegelt, so wie ich jedoch auch ein Spiegel für das gesellschaftliche Leben war. Alles ist also in Wechselwirkung. lg ELias

      Antworten

  2. Lieber Elias,
    erst einmal herzlichen Dank für Die schönen Beiträge.
    Du hast in den allermeisten Recht, aber….haben wir uns das alles erdacht; Poltiker, Bänker….
    Vergiss bitte die ganzen Beeiflußungen nicht, und das beginnt, wie Du schreibst, ja schon in der Schule!
    Dann die Medien, die Politik, die Wirtschaft und nicht zuletzt die Religionen.., sie Arbeiten alle mit der Angst, Druck, und dieses Wahnsinnskonsumdenken, Wachstumsbeschleunigung. Alles auf …
    Es gibt Gott sei Dank solche Menschen wie Dich, und immer mehr, die da „nicht mehr mitspielen“!
    Wir sollten uns alle irgendwie vernetzen, oder so. Es sind bestimmt viel mehr als….
    …denn, wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand ur Pflicht!
    Ich glaube WIR können es schaffen!!!
    Josef

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