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Ernährungstipps für ein besseres Lebensgefühl: Wie macht Essen glücklich?

Wie macht Essen glücklich?

Gesunde Ernährung macht glücklich

Besser essen – Besser fühlen

Unser Essen hat nicht nur eine große Auswirkung auf unsere körperliche Gesundheit, sondern auch auf unsere seelische Gesundheit. Beides ist für unser Wohlbefinden wichtig.  Essen macht glücklich, wenn wir das Richtige essen. Wenn wir uns leicht fühlen wollen, sollten wir auch leichte und natürliche Dinge essen: Obst, Gemüse, Nüsse, Trockenfrüchte, etc. Unsere Essensgewohnheiten sind heute ein wenig unausgewogen. Um hier wieder ein Gleichgewicht herzustellen, sollten wir wesentlich mehr Obst und Gemüse essen, als Fleisch und Brot. Was gibt es noch zu beachten, wenn Essen glücklich machen soll?

Auch ein Umstieg auf eine richtige vegetarische oder vegane Ernährung kann Wunder in der Fitness des Körpers und des Wohlbefindens bewirken. Damit der Körper für Glücksgefühle sorgen kann, brauchen wir ausreichend Salz. Mit einer einfachen Brühe können wir somit ein seelisches Tief in gute Laune verwandeln. Bananen und Mandeln wirken dafür ebenfalls unterstützend. Es kann sich schon lohnen, das morgendliche Müsli oder Brot durch einen einfachen Obstsalat zu ersetzen, den man frisch zubereitet hat. Ein gesunder und leichter Start in den Tag!

Ernährungstipps für ein langes Leben und ein besseres Lebensgefühl

Trinke viel.
Vor allem Morgens und zwischen den Mahlzeiten.
Am besten Quellwasser.

Trinke jedoch nicht,
wenn dein Magen das Essen verdauen soll.
Das stört die Magensäure beim Zersetzen der Nahrung.

Esse die erste Mahlzeit am Tag erst,
wenn zwölf Stunden zur letzten vergangen sind.
Auch dein Magen benötigt Ruhepausen.

Esse, wenn du wirklich Hunger hast.
Nicht aus Langeweile.
Die Zeit kannst du sinnvoller nutzen.

Von Obst und Gemüse solltest mehr essen,
als alles andere zusammen.
Von Obst und Gemüse kannst du nicht zu viel essen.

Esse höchstens zwei bis drei Mahlzeiten am Tag
Vermeide ständiges Naschen.
Gib dem Magen seine Ruhezeit zum Verdauen.

Esse wenig!
Es ist gut, wenn du dich nicht überisst.
Ein leichter Hunger hält dich fit, beweglich und jung.

Gönne dir nach dem Essen Ruhe.
Entspanne dich.
Jedoch nicht länger als eine halbe Stunde.

Esse zwei Stunden vor dem Schlafengehen nichts mehr.
Damit wird dein erholsamer Schlaf nicht von der Verdauung gestört
und du erwachst am nächsten Tag in aller Frische!


Viele weitere und umfassendere Ernährungstipps habe ich auch in meinem Buch niedergeschrieben: Dinge, die ich gerne mit 18 gewusst hätte.  Weitere interessante Artikel zum Thema „gesunde Ernährung“ und Lebensglück:


Was ist dein Ernährungstipp für ein gesundes und glückliches Leben?


Foto Gemüse: marshi / photocase.com

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23 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Leider hat sie die Gewinnerin nicht gemeldet. Die neue glückliche Gewinnerin ist: Jessica Kelterer

    Antworten

  2. Danke, ihr Lieben für die vielen Ernährungstipps. Der Gewinner für das Buch steht fest.

    Es ist: Nicole Bpunkt

    Antworten

  3. Mein Ernährungstipp:
    Das essen was einem schmeckt, aber auch durch neue Rezepte Abwechslung auf den Tisch bringen, weitestgehend Lebensmittel aus biologischem Anbau, ruhig und langsam essen und dabei zwischendurch Wasser trinken.

    Antworten

    • Sonja:-)

      den zweiten teil deines Posts find ich toll…den ersten bedenklich.

      Was einem schmeckt…da geht der Schuss meistesn weit nach hinten los…denn den meisten schmeckt nur zwei dinge wirklich: Süsses und Fettes…

      Ich zähle Dich natürlich nicht zu den Meisten:-)

      herzlich

      Hugo

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  4. Abwechlsung ist wichtig, viele frische Produkte aus der Region und nichts im Übermaß.

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  5. Ich tippe auch auf die vegane Ernährung.
    Viel Wasser. Viel Gemüse und viel Obst.
    Wasser – möglichst gute Qualität (Quellwasser?)
    Gemüse und Obst – am besten regional, saisonal und mit so wenig schädlichen Stoffen verunstaltet wie möglich.
    Ein paar Nüsse pro Woche – liefern gesunde Fette, die auch gebraucht werden um die fettlöslichen Vitamine aufnehmen zu können.
    Pflanzliche Öle (Leinöl, Wallnussöl, Rapsöl) in kleinen Mengen.
    Viel Nahrung konsumieren, die so naturbelassen wie möglich ist (vielleicht sogar aus dem eigenen Garten)
    Eine möglichst basische Ernährung anstreben.

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  6. Mein Tipp: Iss langsam und nur das, was du einem Menschen geben würdest, für dessen Gesundheit und langes Leben du verantworlich bist :-)

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  7. Ich würde gern das Buch gewinnen und teile dafür gern meinen Ernährungstipp, der MIR persönlich am wichtigsten ist.

    Verzicht auf Fleisch und Kuhmilchprodukte.
    Mal von allen emotionalen Fragen die der Verzehr von Fleisch aufwirft abgesehen, habe ich erlebt, wie es meinem Körper viel besser geht, seit ich kein Fleisch mehr esse. Die Stresshormone die durch den Schlachtprozess beim Tier ausgeschüttet werden bleiben im Fleisch vorhanden und beeinträchtigen den menschlichen Körper nach Verzehr. Die einzige Möglichkeit dies zu vermeiden ist der Verzicht auf Fleisch.
    Ähnliches gilt für Kuhmilch. Die Milch der Kühe ist für Kälber gedacht – und nicht für Menschen. Die Hormone der Kühe können den menschlichen Körper belasten und die Keime, Antibiotika, Bakterien und Blutrückstände die durch die Massentierhaltung und -abfertigung in die Milch gelangen, können einfach nicht komplett aus dem Produkt entfernt werden.
    Gesünder lebt man definitiv Tierprodukt frei!

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  8. Mein (Ernährungs)-Motto -kurz und knapp: Ruhe in dir selbst und vermeide, was dich aus dem Gleichgewicht bringt. Alles was gut tut ist erlaubt, Genuss steht vor Überfluss.
    Darüber hinaus ist mir wichtig zu wissen was ich zu mir nehme. Je be- und verarbeiteter Nahrungsmittel sind, desto leichter fällt mir der Verzicht :-)

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    • schööööön ausgedrückt Nicole….

      Das Gefühl steht immer „über“ der Massnahme.

      Das schönste Gemüse in Hass verzehrt, verfehlt seine Wirkung mehr, als ein Stück Fleisch von Max, dem Rind vom Bauernhof, das seine Lebenszeit in Eintracht verbringen durfte.

      Das meint einer, nach 20 Jahren Vegetarismus und 5 Jahren Veganität….und dem es passieren kann, wenn auch extrem selten, ein paar scheiben Trockenfleisch zu verzehren .

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  9. „Liebe Dein Essen. Ehre und Wertschätze es.“

    … Denn Du bist was Du isst.

    Antworten

  10. Hallo Elias,
    danke für die Nachricht!
    Also mein Ernähungstipp ist, nur das zu mir zu nehmen, was ich fühle dass es mir gut tut! Damit meine ich wirklich auf den Körper zu hören und auf das Gefühl – dann ist es völlig normal, dass kein Fleisch, Milch oder so Dinge auf dem Speiseplan sind, denn der Körper weiß (solange er noch nicht total zugeschüttet ist) genau was er verträgt und was nicht.

    Ich kann das gut bei Kindern – vorallem meinen eigenen – beobachten, sie wählen immer das richtige! Ich glaube wenn wir Erwachsenen das wieder mehr lernen, dann ist es nur eine kurze Frage der Zeit bis die ganze Welt wieder „PEACE FOOD“ zu sich nimmt!

    Liebe Grüße
    Michaela

    Antworten

  11. Iss bei jeder Mahlzeit mindestens die Hälfte davon als Obst oder Gemüse, am besten roh.

    Antworten

  12. Hallo Elias,

    mein Gesundheitstipp für ein gesundes und glückliches Leben: genieße bewusst alles was du zu dir nimmst. Lerne auf deine Gefühle beim essen und danach zu achten, so merkst du was dir gut tut und was nicht.
    So kann ich auch mal etwas süßes genießen ohne dass es mir schadet.

    Lg
    Leila

    PS: schade, ich habe das Buch leider nie zu lesen bekommen. Habe ich etwas falsch gemacht?

    Antworten

    • Hallo Leila, nein das hast du nicht. Die Aktion mit dem Bücher herumsenden ist nur zu zeitaufwändig, deshalb habe ich sie eingestellt.
      Alles Liebe!

      Antworten

  13. Mein Tipp für ein besseres Lebensgefühl:

    Lebe VEGAN!

    Es ist die gesündeste Ernährung, was in wissenschaftlichen Studien belegt ist! Es tut der gesamten Welt gut, sei es beim Klima oder dem Welthunger und dem unsagbar schrecklichen Leid der Tiere.

    Antworten

  14. Ich habe keine Ernährungstipp, hoffe aber, daß man durch viel Obst und Gemüse, kaum Alkohol, selber kochen und wenig Fleisch und Wurstwaren gesünder lebt.

    Antworten

  15. „Von Obst und Gemüse solltest mehr essen,
    als alles andere zusammen.
    Von Obst und Gemüse kannst du nicht zu viel essen.“

    Uiiii….so pauschal kann man das doch nicht sagen…d.h, können schon:-) aber es trifft nicht die Realität…..

    Thema Gemüse: unsere Mägen sind durch unsere „unmenschliche“ Ernährungsweise so densibilisiert, dass noch lange nicht jeder alles verträgt. Auch Gemüse nicht.

    Und vor allem bei Obst…da geht der Schuss bei hohen Mengen brutal nach hinten los.,…

    Zuckeroverdosis…Resultat: der Überschuss geht in die Fettzellen. Und im weiteren Verlauf kann bei ständiger Überbeanspruchung der Bauchspeicheldrüse (Insulinausschüttung) Diabetes drohen.
    Früchte waren bei unseren „Vorfahren“ eine Seltenheit.

    Dementsprechend radikal reagiert auch unser Organismus. Und der Mensch wundert sich.

    Verrückte Welt. Verrückte Menschen.

    Thats live..es bleibt trotzdem äusserst spannend.

    Ich verabschiede mich mit meinem Lieblingsslogan: Du kannst alles essen-nur nicht immer….

    Antworten

  16. .

    Ich habe jetzt erst deine Ernährungstipps hier gelesen.

    Schon bei meinen Eltern gab es zum Essen nie etwas zu trinken. Das habe ich für meine eigene Familie dann auch so beibehalten.

    Warum nur leuchtet es den Leuten nicht ein, dass dadurch die Magensäfte verdünnt werden? Besser ist es, eine halbe Stunde vor dem Essen zu trinken, dann diffundiert das Wasser bis zum Essen durch die Darmwand von außen in den Magen und produziert dabei reichlich Verdauungssaft.

    Wir essen sehr viel Obst und Gemüse, sehr wenig Fleisch; wenn, dann wenn wir eingeladen werden oder auch mal in einem Restaurant. Und das ist selten. Wir gehen das nicht dogmatisch an. Aber Schweinefleisch zu gut wie nie. Hier gibt es sehr viele Lämmer, also bietet sich dieses Fleisch an, wenn es denn mal sein muss.

    Obst haben wir selbst sehr viel (Apfelsinen, Mandarinen, Feigen, Granatäpfel, Weintrauben). Gemüse haben wir auch aus dem Garten.

    Fisch steht auf dem Speiseplan. Und Käse – zu viel, möchte ich jetzt reduzieren und möglichst ganz weglassen. Aber es gibt hier sehr guten frischen Ziegenkäse. Der ist ja auch gesund. Sofern man bei Milchprodukten überhaupt davon sprechen kann.

    Ich bin derzeit am Überlegen, ob ich morgens frühstücken sollte – eher so als eine Art Zeremonie, um den Tag bewusster zu beginnen.

    Bis jetzt setze ich mich nach dem Aufwachen – meist zwischen sechs und sieben Uhr – in mein Büro und arbeite. Allerdings völlig ohne Stress. Den gibt es bei mir seit etwa 20 Jahren sogut wie nie.

    Irgendwann im Laufe des Tages, frage ich dann mal meine Frau, ob ich denn heute schon etwas gegessen hätte – das kann durchaus erst gegen Abend sein. Sie schaut mich nur kopfschüttelnd an.

    Das fällt mir nur gerade ein, weil du sagst, man solle essen, wenn man Hunger hat. So halten wir es in der Regel sowieso. Feste Zeiten gibt es bei uns lange schon nicht mehr. Außer Sonntags.

    Das ist für uns so etwas wie eine Zeremonie, dass wir es uns während des Märchenfilm auf KiKa gemütlich machen und ausgiebig Branchen. Ohne Kinder, die sind ja längst aus dem Haus. Nur meine Frau und ich. Das ist doch ein schöner Wochenbeginn, zumal es bei uns ja noch eine Stunde früher ist.

    .

    Antworten

  17. .

    Olá Elias,

    ich finde all deine Themen äußerst interessant und vor allem auch wichtig.

    Ich staune immer wieder, was die Menschen so in ihren Körper hineinstecken.

    Schlimm auch, wenn ein prominenter Koch – den ich sogar sehr schätzte, weil er auch Informationen zu den Nährwerten der Lebensmittel vortrug – plötzlich Werbung für Mc Donalds macht. Der stand ja wohl nicht wirklich dahinter.

    Das ist vor allem ein sehr guter ein Beleg dafür, was Menschen für Geld alles machen – sogar ihre Gesinnung verkaufen. Wie schrecklich.

    Wie wichtig Ernährung wirklich ist, dazu kann ich ein praktisches Beispiel liefern

    Als ich meine Frau vor mehr als 20 Jahren kennen lernte, war sie krank, hatte Asthma.

    Dann schaute ich mir die Ernährung der Familie mal etwas genauer an – die Kinder hatten Allergien – und empfahl eine drastische Umstellung. Eines der Ergebnisse war, dass sich die asthmatischen Probleme völlig ohne Medikamente auflösten und sie bis heute – sie ist ja immerhin um mehr als 20 Jahre älter geworden inzwischen – völlig in Ordnung ist.

    Wir sind beide inzwischen in einem Alter – vor allem ich – wo andere schon ihren Nachlass regeln; aber topfit und bei bester Gesundheit.

    Ich kann mich gar nicht mehr daran erinnern, wann ich das letzte Mal bei einem Arzt war. Halt, stimmt nicht so ganz; einmal musste ich vor Jahren einen Freund anrufen, ein Arzt für Alternativmedizin, weil ich eine sehr schmerzhafte Ischialgie hatte. Ansonsten aber toi, toi, toi.

    Ich wünsche dir weiterhin ein gutes Gelingen für deine Aktivitäten zum Wohle anderer Menschen.

    Herzliche Grüße nach Deutschland
    Jan

    Antworten

  18. Hey Elias!

    Danke für die Tipps!
    Hast du sie selber schon ausprobiert?
    Sprichst du aus Erfahrung oder hast du Quellen?
    LG Richard

    Antworten

  19. Hallo,

    danke für das Zusammenstellen der Regeln oder Infos. In dieser Kurzform kann man sie sich besser merken. Ich denke ich werde sie mir mit netten Bildern auf Karteikarten drucken und laminieren. So sind sie immer zu Hand. Ich habe einen sehr stressigen Beruf, bei dem ich oft mal vergesse zu Essen oder zu trinken. Aber wenn ich die Karten haben, denke ich ist eine gute Gedächtnisstütze vorhanden.

    Liebe Grüße Sunny

    Antworten

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