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Wie finde ich inneren Frieden?

Inneren Frieden finden

Osho schreibt in seinem Buch „Mut“, dass innerer Frieden dann entsteht, wenn das Denken aufhört. Das Denken an sich ist also der Grund, warum wir diesen inneren Frieden nicht finden. Anders gesagt ist innerer Frieden immer da, nur der Kopf überlagert diesen mit Gedanken.

Das Denken minimieren und inneren Frieden finden

In diesen Gedanken geht es meist darum, dass die aktuelle Situation, so wie sie ist, nicht gut genug ist, um einfach glücklich zu sein. Wer denkt, dass Geld dieses Problem lösen könnte, irrt sich womöglich. Denn vor allem den finanziell reichen Menschen mangelt es an innerem Frieden. Es muss immer neuer Erfolg angestrebt werden, auf dem man sich dann für einen Moment friedvoll ausruhen kann.

In der Geschichte in Oshos Buch kommt der reiche Mann auf der Suche nach innerem Frieden zu einem weisen Mann, um nach Rat zu fragen. Der weise Mann nimmt ihm sein Säckchen voller Edelsteine, die sich der reiche Mann sein Leben lang erarbeitet hat und läuft damit davon.

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Der reiche Mann versteht die Welt nicht mehr, versucht ihn einzuholen, scheitert aber kläglich, weil er lange nicht mehr gerannt ist. Der Weise setzt sich wieder an die Stelle unter den Baum, an der sie zusammengekommen sind, gibt dem Reichen sein Säckchen Edelsteine zurück und fragt ihn: „Hast du jetzt inneren Frieden?“ Der Reiche antwortet mit „Ja“.

Um inneren Frieden zu spüren, müssen wir also nicht nach neuem Erfolg streben, sondern es genügt, das zu schätzen, was wir haben und sind. Der Reiche durfte erfahren, wie es sich anfühlt, alles zu verlieren. Denn er hatte vergessen, dass er schon längst viel mehr besaß, als er zum inneren Frieden braucht: Etwas zu essen und ein Dach über dem Kopf.

  • Welchen Erfolg strebst du an, in der Erwartung, inneren Frieden zu finden?
  • Bist du sicher, dass du jetzt in diesem Moment nicht glücklich sein kannst?
  • Wie fühlt es sich an, alles zu verlieren, was du hast?
  • Bist du dankbar?

In meinem Buch „Dinge, die ich mit 18 gerne gewusst hätte“ zeige ich dir, wie du das Sein im augenblicklichen Moment genießen kannst. Dazu findest du auch Übungen zur Meditation, welche ein hilfreiches Mittel sind, um mehr Bewusstsein über sich selbst und die eigenen Gedanken zu erhalten.

 Zum Weiterlesen

Foto: Loyd / photocase.com

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2 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Das Beispiel mit dem reichen Mann auf der Suche nach innerem Frieden, kann auch hinterfragt werden. Wieso soll jemand mit viel materiellem nicht auch seinen Seelenfrieden finden. Der Grundgedanke unnützes los zu werden muss nicht zwangsläufig stimmen.
    Alle Menschen, vorausgesetzt sie bemühen sich, können wachsen. Für mich ist es eben auch so, Bindungen, egal zu was, oder zu wem, auf Mitmenschen oder auch auf materielles bezogen, sind dann ein Hindernis, wenn ich diese Bindungen nicht so wahrnehme wie oder was sie sind, sondern mich davon so einnehmen lasse, dass ich den Blick auf wesentliches verliere mich leiten,- und beeinflussen lasse. Nur schon sich dessen bewusst zu sein ist eine Herkules Arbeit, erschwerend kommt hinzu, über all, für fast alle Sinne, eine Überflutung im Alltag.
    Kurz um, in unserer Gesellschaft zu leben fördert unsere Sehnsucht nach Ruhe, mit sich stimmig zu sein, in keinster Art und Weise. Und jetzt damit anzufangen, sein materielles los zu werden finde ich kein guter Anfang. Zumal es uns ja auch so gelehrt wird. Wir meinten dadurch, nur so geht es.
    tschüss
    rehmi

    Antworten

  2. Schöner Artikel. Ich kann dir nur recht geben, in dem wenn du sagst dass wir mit dem was wir bereits haben zufrieden sein sollten.
    Ein weiterer wichtiger Punkt ist sicherlich auch, dass wir anderen Menschen wirklich etwas von Herzen gönnen.

    LG Johannes

    Antworten

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