Ich bin grad ziemlich am durchdrehen, weil ich die Dokumentation “Global Brain” von Peter Russel gesehen habe, in der die Erde als ein “Lebewesen” beschrieben wird. Diese 30 Minuten Filmmaterial aus dem Jahre 1983 sind für mich ein weiteres Puzzlestück für das Verständnis des großen Ganzen. Andere nennen es Gott. Für die Indianer ist es das große Geheimnis. Diese kurze Dokumentation schildert praxisnah, welche Rolle wir Menschen auf der Erde spielen. Die Erde ist wie ein lebendiger Organismus – ein Lebewesen. Jedes Lebewesen hat seine Aufgabe und trägt zum Gleichgewicht der Erde bei, sofern es bei Bewusstsein ist. Dieser kostenlose Film zeigt die Zusammenhänge und die möglichen Auswirkungen, wenn wir Menschen mehr oder weniger Bewusstsein für das große Ganze haben.
Wir sind wie schlaue Flöhe auf einem Elefant. Wir untersuchen die Haut, auf der wir leben. Wir wissen aus was sie besteht und wie wir sie für uns nutzen können. Was wir nicht sehen, ist das große Ganze, der Elefant. Erst wenn wir als Floh vom Elefanten springen und diesen sehen, wird uns vielleicht klar, dass der Elefant, auf dem wir leben, ein lebendiger Organismus ist.

Die Erde als Organismus und wir Menschen sind ein Teil des Ganzen
Wir Menschen auf der Erde sind wie Zellen in einem Organismus, z.B. unserem Körper selbst. Kranke Zellen wie z.B. ein Virus, sorgen für unsere körperliche Krankheit. Hat ein Mensch keinen Zugriff mehr auf sein Bewusstsein für das große Ganze – der Erde und dem Universum – verhält er sich wie eine kranke Zelle im Organismus. Er zerstört seine Umgebung, sofern er überhaupt auf sich selbst achtgibt. Er sieht sich selbst nicht in seiner Umgebung wieder, ob wohl wir Menschen als Teil des Ganzen mit allem was existiert verbunden sind.
Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werden die Menschen feststellen, dass man Geld nicht essen kann.
Bildquelle: eyeonu / photocase.com




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