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Das Leben mit der Vermeidungsstrategie

Leben mit Vermeidungsstrategie

Wenn ein Mensch die Vermeidungsstrategie anwendet, richtet er sein Leben danach aus, um möglichst nicht verletzt zu werden. Er meidet alle Situationen und Menschen, die ihn kränken könnten. Das bedeutet nicht nur viel Arbeit, das Leben permanent in „sichere Bahnen“ zu lenken, sondern sorgt für eine latente Angst. Denn ständig könnten Dinge passieren, die einem wieder Schmerzen bereiten.

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Wie du aus Erfahrung vielleicht weißt, geschieht die Konfrontation mit dem Schmerz immer und immer wieder – egal wie engagiert wir versuchen, unser Leben vor dem Leid zu schützen. Das hängt damit zusammen, dass die persönliche Entwicklung und Heilung zum Naturgesetz des Wachstums gehören. Wir leben, um uns zu entwickeln und zu heilen. Solange wir offene Wunden nicht heilen, wird uns der Schmerz immer und immer wieder begegnen. Es sind übrigens nicht die Situationen und Menschen, die uns Schmerzen bereiten. Diese sind nur ein Spiegel für den Schmerz, den wir noch unverarbeitet in uns tragen.

Flucht mit Vermeidungsstrategie

Diese Spiegel sind eine Erinnerung daran, dass wir an unseren Problemen – die wir auch als Herausforderungen sehen könnten – wachsen sollen. Die Lösung ist also nicht die Flucht in Form von Vermeidungsstrategien, sondern das Lösen des Problems, mit dem ein innerer Entwicklungsschritt zusammenhängt. Erst mit der persönlichen Weiterentwicklung verschwinden Probleme, weil wir dabei gelernt haben, mit ehemals schwierigen Situationen und Menschen umzugehen. Mehr dazu im Buch.

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Foto: kallejipp / photocase.com

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Hallo! Ich arbeite als Lehrer für Selbstverwirklichung und unterstütze Menschen dabei, sich selbst zu finden und ihr wirklich eigenes Leben zu leben. Mein Anliegen ist es, dass du dich komplett lebst mit allem, was in dir veranlagt ist. Erfahre hier mehr über die spannende Reise der Selbsterkenntnis und werde Selbstverwirklicher. // Über mich.

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6 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Glaubst du nicht auch, dass wenn man im sprichwörtlichen Flow ist, einfach tut und nicht denkt, sowieso keine Vermeidungsstrategien benützt??
    Ich habe diese Erfahrung schon oft genug gemacht. Ob ich als Sportler mich gegen einen, für mich unbesiegbaren Gegner aufgebäumt habe, oder ich kann mich auch noch an mein erstes eigenes Seminar erinnern, wo ich mir gedacht habe, das schaffe ich nie…sobald ich dann aber drinnen war und einfach getan habe, alle Vermeidungsstrategien einfach weg waren.

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    • Ja, das könnte man so sagen. In dem Moment wo du dich deinem „Gegner“ stellst, hast du die „schwierige“ Situation ja erfolgreich NICHT vermieden, also keine Vermeidungsstrategien angewendet :) Glückwunsch!

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  2. Ich bin davon überzeugt, dass das eigene Gefühl der Anzeiger ist, ob man etwas möchte oder nicht. Trotzdem habe ich bemerkt, dass wenn ich eine Grenze überwinde ich dann die schlechten Gefühle beiseite lasse und es sich nachher sogar gut oder euphorisch anfühlt ;)

    Ich glaube, dass wenn man seine Grenzen ausweitet, sprich seine Komfortzone ausweitet, dass es immer egal ob man „verliert“ oder „gewinnt“ sowieso immer gewinnt.

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    • Ja, solange du trotz dessen herzlich mit dir umgehst, stimme ich dir aufgrund der neuen Erfahrungen, die du dabei sammelst, zu.

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  3. Hallo Elias,
    ich gebe dir bei deiner Ansucht über Vermeidungsstrategien zu hundert Prozent recht. Denkst du auch, dass das Problem sich meistens selber löst, wenn man ins Tun kommt und seine Komfortzone verlässt?
    lg Johannes

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    • Ja, wenn man stets ehrlich ist, nicht vor sich selbst davonrennt und sich den anstehenden Herausforderungen stellt. Stetiges Bewusstsein ist jedoch notwendig, um nicht doch einer cleveren, unbewussten Vermeidungsstrategie zum Opfer zu fallen :)

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