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Kopfmensch: Gedanken wie Wellen auf dem See

Woran erkennt man Kopfmenschen?

Buchcover Ein-Minuten-Meditation

Das Buch zur Ein-Minuten-Meditation
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Kopfmenschen erkennst du u.a. daran, dass sie viel reden. Viel und meistens schnell. Du erkennst sie daran, dass sie die Stille, die zwischen Menschen entstehen kann (und darf), versuchen mit Wörtern zu füllen. Wer im Kopf ist, der will in jedem Moment auch im Kopf sein. Stille ist da nicht gut. Denn in der Stille gibt es nichts zu denken und es ist das Tor aus dem Kopf hinaus, hin zum Herzen. Ist der Kopfmensch alleine, beschäftigt ihn sein Kopf von selbst. Sein Kopf denkt über dies und das. Die Art der Gedanken ist weniger von belang. Hauptsache ist, es wird etwas gedacht. Deshalb ist bei diesem Denken selten etwas wichtiges dabei. Das meiste davon sind sich ständig wiederholende Gedanken, die nicht selten zur Selbstsabotage beitragen. Weiterlesen →

Die eigene Angst und die Kunst, dem Leben zu vertrauen

Bei Mystica TV bin ich eben über ein Interview mit Samarpan gestoßen. Er ist spiritueller Lehrer in Deutschland und erzählt etwas über das eigene Ich und das Ego, die Angst und das Vertrauen in das Leben. Die wichtigste Botschaft Samarpans in diesem Interview ist für mich folgende Aussage. Weiterlesen →

Dinge akzeptieren und zu seinem Vorteil nutzen

Dinge akzeptieren und annehmen

Dinge akzeptieren – In der Ruhe liegt die Kraft

Wenn du Dinge nicht akzeptiert und annimmst, wie sie sind, machst du sie zu deinem Gegner. Und Gegner rauben dir die Energie. Ein wesentlich einfacher Weg ist es, die Dinge anzunehmen, wie sie sind. Wir müssen sie nicht gut heißen, oder schlecht. Sie sind einfach so. Aus diesem Zustand des Akzeptierens müssen wir nicht gegen etwas kämpfen. Wir sind frei und können uns aussuchen, wie wir mit den Dingen umgehen wollen. Die immer aktuelle Frage ist: Wie kann ich gerade das Bestmögliche aus der aktuellen Situation erzielen? Weiterlesen →

Wie werde ich erleuchtet?

Wege der Erleuchtung

erleuchtet werden mit tolle

Erleuchtet werden mit Hilfe von Eckhart Tolle
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Erleuchtung, das ist ein Zustand der völligen Freiheit. Man selbst ist frei von jeglichen Abhängigkeiten. Man strebt nicht mehr nach Geld, Macht, Ruf oder Anerkennung. All dies ist nur die Sehnsucht nach wahrer Liebe. Nach einer Liebe, die von Herzen kommt. Sie kann nicht nur Geld oder einer Liebe, die auf einem Abhängigkeitsverhältnis beruht, ersetzt werden. Wir sind erleuchtet, wenn wir die wahre Liebe erkannt haben. Dann sind vollkommen unabhängig und frei. Wir lieben und akzeptieren uns selbst, wie auch alle anderen. Wir lieben und pflegen unseren Körper, aber wir machen nicht unser Selbstwertgefühl davon abhängig. Wir sehen keinen Sinn mehr in Streitereien, lösen sie ohnehin keine Probleme. Wir können die Menschen verstehen, die ihren Frust bei uns ablassen wollen. Wir bleiben jedoch in unserer Mitte und antworten mit Liebe. Liebe ist der einzige Weg, etwas dauerhaft zum Guten hin zu verändern. Weiterlesen →

Eckhart Tolle Video – Karlsruhe 2010 – Leben im Jetzt

Dies ist die komplette Videoaufzeichnung des Vortrags „Leben im Jetzt – aber wie?” von Eckhart Tolle vom 26. Oktober 2010 in Karlsruhe. Wie üblich geht es um das Leben im Hier und Jetzt, das den noch unbewussten Menschen auf dieser Erde ganz neue Dimensionen der Wahrnehmung eröffnen kann.

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Was bedeutet das Sein?

Das Sein ist ein Zustand der reinen Glückseligkeit, in dem man sich selbst erfährt. Ohne Gedanken. Sich selbst spüren und fühlen, im Einklang mit der Umwelt. Eckhart Tolle ist zur Zeit der gefragteste spirituelle Lehrer zur Thematik des Sein. Er greift hierbei viele Praktiken und Ansätze von bestehenden Lehren auf und gibt sie weiter. Mehr über das Sein erfährt man in seinen Büchern “Eine Neue Erde” und “Jetzt, die Kraft der Gegenwart“.

Vielen ist das bekannte Unglück sympathischer als das unbekannte Glück.

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