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Wie Steve Jobs mit „aussichtslosen Situationen“ umging

Apple-Gründer Steve Jobs erzählt in dieser Rede an der Standford Universität drei bewegende Geschichten aus seinem Leben. Er bringt zum Ausdruck, dass wir aus einer scheinbar aussichtslosen Situation immer noch „alles“ erreichen können. Gerade für ihn waren diese „aussichtslosen Situationen“ der Treibstoff, der ihn zu neuen Höchstleistungen und Erfolgen brachte. „Wir können nicht immer erkennen, welchen Sinn ein Ereignis hat. Erst im Rückblick ist der Sinn erkennbar.“

Hast du ähnliche Erfahrungen gemacht und im Nachhinein aus den Situationen deines Lebens einen Sinn erkennen können?

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3 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Ich liebe dieses Video und kann es mir immer wieder ansehen.
    Wie schön es auch zu sehen ist, wie er durch das Prinzip der Akzeptanz, Ausdauer und vor allen mit der Macht der Liebe voran kam im Leben.

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  2. Wundervolles Video. Ja solche Situationen geschehen sogar sehr oft. Man ärgert sich über Misstaten, Negatives oder Fehler (wie bei S. Jobs die Kündigung bei Apple) und Jahre später erweisen sich genau diese Dinge als „Glücksgriff“. Irgendwie spuky :/ Zeigt mir aber: Alles hat einen Sinn, alles soll so sein. Gerade in diesem Moment sehe ich auch die Bedeutung des Wortes: Akzeptanz. Wir müssen akzeptieren, um die Dinge „fließen“ zu lassen. Es ergibt schon einen Sinn. Wenn wir uns „wehren“, uns oder die Situation nicht akzeptieren können, geht die „scheinbare Pechsträhne“ weiter…

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