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Liebesbeziehung: Sich selbst annehmen und zeigen

Sich selbst annehmen und zeigen

Der Film „Verrückt nach Mary“ zeigt auf wunderbar witzige Art, wie stark sich manche Menschen verbiegen und verdrehen, nur um der Person zu gefallen, die sie anhimmeln. Auch vor Lügen wird kein Halt gemacht, um so ein Bild nach zu erzeugen, das der Angebeteten gefallen könnte. Ist unter diesen Umständen eine lange Liebesbeziehung möglich oder sollten wir uns selbst lieber annehmen und so zeigen, wie wir wirklich sind?

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Dass das „Verbiegen“ natürlich gewaltig in die Hosen geht, sollte klar sein, denn es fehlt an jeglicher Substanz. Gesagtes stimmt nicht mit den Taten überein. Das Handeln kommt nicht von Herzen, sondern ist kalt und geschieht aus einer Absicht heraus. Es geht nur um den Zweck, ein Teil des Lebens der hochgehobenen Person zu sein. Weil man sich selbst als „klein“ empfindet, möchte man mit dem zusammen sein, was man als „groß“ anerkennt.

Das ist also eine ziemlich egoistische Sache, wenn ich nur mit einem Menschen zusammen sein will, um damit mein Selbstwertgefühl anzuheben. Das hat weder was mit Liebe und Respekt zu tun, noch kann es beide Seiten glücklich machen. Eine Beziehung aus diesen Motiven heraus hält ohnehin nicht lange, denn Lügen haben bekanntlich kurze Beine. Alles, was nicht aus wahrer und aufrichtiger Liebe heraus geschieht, wird also früher oder später auffliegen und zu Ende gehen.

Was von Dauer sein soll, muss Substanz haben. Die philosophische Bedeutung von „Substanz“ ist „das allen Dingen innewohnende Wesen“ und „der Urgrund allen Seins“. Es geht eher um den wahren Kern in einem; das, was man selbst wirklich ist.

Bewusst im Hier und Jetzt leben

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Wer sich selbst annimmt, ehrlich und authentisch ist, wird so auch die Menschen anziehen, die besser zu einem passen, denn wir ziehen immer die Menschen an, die so sind wie wir. Auf dem Boden dieser Ehrlichkeit, die auch damit einhergeht, das eigene Herz zu öffnen, kann eine lang anhaltende Partnerschaft gedeihen.

Den Weg zu sich selbst zu stehen und auf sein Innere zu hören habe ich in dem Buch „Dinge, die ich mit 18 gerne gewusst hätte“ beschrieben. Darin ist auch das „Gesetz der Anziehung“ beschrieben, welches besagt, dass wir all das in unser Leben ziehen, was wir selbst ausstrahlen. Am 5. Oktober 2013 wird dieses im Lebe!Workshop „Gestalte dein Leben und verwirkliche dich selbst!“ ausführlich in Theorie und Praxis vermittelt.

Foto: pollography / photocase.com

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Autor:

Hallo! Ich arbeite als Lehrer für Selbstverwirklichung und unterstütze Menschen dabei, sich selbst zu finden und ihr wirklich eigenes Leben zu leben. Mein Anliegen ist es, dass du dich komplett lebst mit allem, was in dir veranlagt ist. Erfahre hier mehr über die spannende Reise der Selbsterkenntnis und werde Selbstverwirklicher. // Über mich.

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