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Das Resonanzgesetz: Wie du mit deinen Gedanken und Gefühlen für Fülle oder Mangel sorgst

resonanzgesetz

Eins der wichtigsten Gesetze des Lebens ist das „Resonanzgesetz“. Es ist im Prinzip sehr leicht zu verstehen, weil es absolut logisch ist.

Du ziehst das an, was du ausstrahlst.

Das Resonanzgesetz kommt vor allem bei den Dingen zur Geltung, die du dir wünschst, also mit denen du „in Resonanz gehen“ möchtest.

Wenn du „mit etwas in Resonanz gehst“, bedeutet das, dass du dich auf diese Schwingung begibst, dich also positiv dem gegenüber stellst und es „zu deinem Freund“ machst.

Der Fehler entsteht da, wo ich etwas möchte, meine Gedanken und Gefühle aber etwas ganz anderes aussagen.

Einer meiner Wünsche was finanzieller Reichtum, um mein LebeBlog-Projekt auszubauen und mich selbst weiterzuentwickeln.

Meine Gedanken waren anfangs jedoch überhaupt nicht in Resonanz mit diesem Wunsch, denn meine Meinung über das Geldsystem und „die Reichen“ war alles andere als rosig.

Jedes Mal, wenn ich einen Anzugmenschen in seiner Luxuskarosse sah, poppten unbewusst Gedanken auf, wie „So ein Schnösel“ oder „Sollte er lieber mal seine Karre in Essen für die dritte Welt eintauschen.“

Fakt ist, dass meine Gedanken und Gefühle nicht positiv waren, jedes Mal, wenn ich Reichtum mit meinen Augen wahrnahm. Und das ist ein großer Widerspruch, wenn ich selbst Reichtum in meinem Leben haben möchte.

Es ist auch nur ein Beispiel dafür, wie man nicht in Resonanz mit dem geht, was man sich wünscht.

Fehlende Selbstliebe oder Minderwertigkeitsgefühle sind zu diesem Thema auch sehr weit verbreitet und wollen beachtet werden.

Der Weg ist also, sich diese Widersprüche bewusst zu machen und dann zu schauen, wie ich selbst in Resonanz gehen kann.

In meinem Fall habe ich einfach an meiner Einstellung gegenüber den Reichen gearbeitet. Ich habe mir jedes Mal bewusst gemacht, dass es sich um reine Vorurteile handelt, die nicht aus meiner eigenen Erfahrung stammen, sondern aus Filmen, Dokus und anderen Konditionierungen.

Dass reiche Menschen ebenso gutherzig sein können, die ihr Geld auch für gute Zwecke spenden, war mir nicht bewusst.

Einige Schlüsselerlebnisse dazu hatte ich damals in Zürich, einer der reichsten Städte überhaupt.

Es war der perfekte Ort, mein neues Gedankengut auf die Probe zu stellen, ob es mit Reichtum resoniert. Dabei muss ich ja nicht viel machen, sondern nur beobachten, was ich über das denke und fühle, was ich wahrnehme, und was ich an Ereignissen anziehe.

Während ich mich früher aufgrund der hohen Preise in dieser Stadt wohl eher unwohl gefühlt hätte, genoss ich jetzt meine Zeit dort. Ich habe viel in den Cafés geschrieben und mich sozusagen unter die Leute gemischt. Die 8 Franken für den Kaffee habe ich dabei gerne bezahlt.

Ein Schlüsselerlebnis hatte ich, als ich durch die Straßen lief und mir ein älterer Mann mit Anzug und Aktenkoffer entgegenkam, mich anlächelte und grüßte. Einfach so. Vielleicht hat er sogar gespürt, wo ich gerade stehe und mir damit gezeigt, dass ich auf dem „richtigen Weg“ bin. :-)

Es gab noch mehr Beispiele dieser Art, die ich jetzt aber nicht aufzählen muss, denn ich denke, du hast verstanden, um was es geht.

Bei allem, was du dir für dein Leben wünschst, ist es also erst mal eine Voraussetzung, dass du damit in Resonanz gehst. Egal, ob es sich dabei um Geld, Partnerschaft, Liebe oder andere Arten von Erfolg handelt.

Wie immer ist dafür natürlich Bewusstsein eine Notwendigkeit.

Denn um dich selbst in Resonanz zu bringen, musst du wissen, welcher Teil in dir im Widerspruch ist. Das Bewusstsein über deine Gedanken und Gefühle ist also auch hier unabdingbar und der erste Schritt zur Veränderung.

Wie du das Bewusstsein in dir schärfst und entwickelst, und wie du die Macht deiner Gedanken zu deinem Vorteil einsetzt, erfährst du genauer in meinen beiden Hauptbüchern.

Erstes Buch

Das erste Buch „Dinge, die ich mit 18 gerne  gewusst hätte“ bietet dir dabei eine wunderbare Einführung. Es zeigt dir, wie du die ersten Schritte zur Bewusstheit gehen kannst. Dazu bekommst du auch eine Einführung in das Thema des „Wünschens“.

Buch Dinge die ich mit 18 gerne gewusst hätte

In meinem ersten Buch habe ich dieses Thema genauer beschrieben. Es eignet sich hervorragend dafür, wenn du tiefer in dieses Thema einsteigen möchtest.
Alle Infos und Leseprobe anschauen

Zweites Buch

Das zweite Buch „Dinge, die ich mit 21 gerne  gewusst hätte“ geht dabei weiter in die Tiefe.

Es erklärt dir ausführlich, wie die 3 Schritte des Wünsches sind und wie das Resonanzgesetz mit den unterschiedlichen Schwingungsfrequenzen funktioniert. Zudem zeigt es dir die wichtigsten Wege, wie du blockierende Gefühle auflöst.

Dinge, die ich mit 21 gerne gewusst hätte

In meinem zweiten Buch habe ich dieses Thema genauer beschrieben. Es eignet sich hervorragend dafür, wenn du tiefer einsteigen möchtest.
Alle Infos und Leseprobe anschauen

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8 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Hallo Elias,

    du beschreibst es sehr treffend. So gegen Ende deines Artikels ist mir etwas eingefallen was irgendwie so richtig gut dazu passt. Wahrscheinlich war es die Begegnung mit dem „Aktenkoffermann“ :-)

    Wenn man auf Dinge achten und sich Ihrer „klar“ wird, (du beschreibst es als „in Resonanz“) dann scheint es so als würden sich diese Gedanken quasi von selbst bewahrheiten. Es ist vermutlich so, dass man einfach nur mehr Ausschau hält nach Dingen die eigene Thesen bzw. Glaubenssätze bestätigen. In deinem Fall Menschen die Geld zu haben scheinen und doch freundlich sind.

    Und die Folge davon ist etwas richtig cooles finde ich: Wenn man in „Resonanz“ geht (so beschreibst du es) mit positiven Dingen geschehen auch mehr positive Dinge.

    Wie geil wäre es, wenn dies mehr Menschen tun und fertig bringen würde?

    Gruss und Danke für den Artikel

    Markus

    Antworten

  2. Lieber Elias,

    Ein toller und wichtiger Artikel! Und eine besonders interessante Erfahrung, die Du da gemacht hast. Im Leben muss man sich immer BEWUSST machen, was man will, was man macht und was man ist. Ansonsten kann es sein, dass wir uns in unseren eigenen Widersprüchen verketten und nicht weiterkommen – und so bleiben viele Ziele unverwirklicht und die Gründe dafür unbekannt.

    Beste Grüße,
    René Klampfer

    Antworten

    • Hi Rene, ja die „eigenen Widersprüche“ ist ein gutes Thema, das du ansprichst. Viele bewegen sich ständig zwischen zwei Polen hin her und her, sind sich unsicher und verharren damit in diesem Zustand. Dann ist es der Weg, diese aktuelle Unsicherheit anzunehmen, voll und ganz, und sich dann bewusst für eine Richtung zu entscheiden.

      Antworten

  3. Hallo Elias,

    Ein wichtiges Gesetz, das oft unterschätzt wird bzw. nicht ernst genommen wird.

    Danke für die interessanten Buch Empfehlungen.

    Beste Grüße

    Denise

    Antworten

  4. Hey Elias,

    ich finde das Resonanzgesetz (oder mir besser bekannt als „Das Gesetz der Anziehung“) mega stark! Es braucht einiges an „Verstehen“, bis man bemerkt, wie einfach es eigentlich ist. Aber um es kurz zu machen: „Womit du dich beschäftigst, wird dir vermehrt auffallen und was du gibst, ziehst du an.“ Wenn man danach lebt, wird das Leben sich um einiges „günstiger“ darstellen als vorher und man wird Chancen leichter erkennen. :)

    Danke für deinen Input dazu.

    Liebe Grüße,
    Ronja

    Antworten

  5. Hallo Elias,

    wieder einmal ein toller Artikel von dir, eine super Anregung zum Resonanzgesetz!

    Es ist wirklich wichtig, sich im Klaren darüber zu sein, welche Sichtweise man im tiefsten Inneren hat. Gerade in Bezug auf Geld, haben viele Menschen diese negative Einstellung, die du beschrieben hast.

    So sind die Gedanken wieder einmal ausschlaggebend. Unsere heutige geistige Einstellung bestimmt unser zukünftiges Leben. Eigentlich ist Geld doch nur ein Tauschwert, eine Energie, die sehr viel Gutes erzeugen kann.

    Vielen lieben Dank für deinen schönen Beitrag!

    Liebe Grüße
    Anja

    Antworten

  6. GENAU jetzt – sich einmal mehr zu erINNern, dass unser (er)Leben einfach in RESONANZ schwingt. JA. Danke für den Text.

    Antworten

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