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Mein Blog ist meine Therapie: 3 einfache Zutaten für die eigene Heilung

Mein Blog ist meine Therapie

Ich weiß ja nicht, ob dir das bewusst ist, aber der LebeBlog ist meine Therapie. An anderen Stellen habe ich ja schon darauf hingewiesen, dass der Prozess des Schreibens, sofern du von dir und deinen Gefühlen sprichst, eine heilsame Wirkung hat.

Schreiben ist im Prinzip die günstigste Variante, sich selbst zu therapieren. Manche springen von Workshop zu Workshop, lesen Buch für Buch, und fühlen sich am Ende doch so, als seien sie kein Stück weitergekommen.

Das liegt daran, dass jede weitere Information, die man aufnimmt, den Geist weiter beschäftigt hält und die Aufmerksamkeit von sich selbst ablenkt. Wer sich jedoch heilen möchte, um endlich innere Zufriedenheit, freudvolle Erfüllung oder einen klaren Blick aufs Leben zu haben, der sollte in die Stille gehen.

3 Zutaten für Heilung

Um den eigenen Weg im Leben wieder zu sehen und mehr Heilung zu erfahren, sind im Prinzip nur 3 Dinge notwendig:

  1. Stille

  2. Reflexion

  3. Bewegung

Diese 3 Dinge stehen dir immer zur Verfügung und kosten dich keinen Cent. Als Geschenke des Lebens unterstützen sie dich auf deinem Weg der Heilung.

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Stille

Mit Stille meine ich absolute Stille, also kein Handy, kein TV, keine Zeitung, keine Musik, keine Gespräche – also die völlige Stille im Alleinsein – am besten einsam im Wald.

Reflexion

Mit Reflexion meine ich das Spiegeln der eigenen Gedanken und Gefühle, also einfach das Wahrnehmen dessen, was in dir vor sich geht; vor allem das, was jahrelang nicht angeschaut, sondern unterdrückt wurde. Durch das Aufschreiben fällt einem das Ordnen und Verarbeiten der Gedanken wesentlich einfacher.

Bewegung

Mit Bewegung meine ich, dass du am Tag auch Zeiten hast, an denen du dich körperlich bewegst. Denn so kommt der Energiefluss in Gang und hilft dir das zu verarbeiten, was in der Stille hochkommt.

Mehr ist nicht notwendig.

Das ist der Kern all meiner Werke.

Ich kann nur immer wieder darauf hinweisen.

Die Natur hätte es nicht gut gemacht, wenn wir für unsere Genesung abhängig vom Konsumieren wären.

Die Natur hat es gut gemacht, weil sie den Menschen mit einem Selbstheilungsmechanismus ausgestattet hat, der ständig aktiv ist (Spiegel des Lebens) und besonders aktiv wird, wenn wir in die Stille gehen.

Ich habe das für mich erkannt und lebe es vor.

Mein Blog ist meine Therapie

Ich habe mich für meine Selbstheilung und die damit einhergehende Potenzialentfaltung entschieden und daraus sogar einen Beruf gemacht, damit ich davon auch leben kann.

Im Prinzip ist das eine Situation mit unendlich vielen Gewinnern.

Ich heile mich: Win!

Ich schreibe darüber und kann davon leben: Win!

Meine Werke inspirieren und helfen anderen, ihren Weg ebenfalls zu gehen: Win!

Diese Menschen inspirieren und helfen wieder anderen: Win!

Und am Ende bin ich an der Heilung der Welt beteiligt. Das ist jedoch jeder einzelne, der beginnt, sich um das eigene seelische Wohl zu kümmern, weil jeder einzelne Teil des großen Ganzen ist.

So ist es.

Und wann beginnst du mit dem Aufschreiben deiner Gedanken und Gefühle?

Wenn du mich fragst, am besten gestern :-)

Deine Aufgabe sollte klar sein.

Der LebeBlog ist meine Therapie.

Der LebeBlog ist deine Therapie.

Gehe den Weg des Selbstverwirklichers

Nehme mit vielen anderen am Emailkurs teil und bleibe verbunden. Erkenne wer du wirklich bist, komme in deine Kraft und erschaffe ein Leben, das du wirklich liebst.

(Deine Daten werden vertraulich behandelt. Du kannst dich in jeder E-Mail wieder austragen.)

Autor:

Hallo! Ich arbeite als Lehrer für Selbstverwirklichung und unterstütze Menschen dabei, sich selbst zu finden und ihr wirklich eigenes Leben zu leben. Mein Anliegen ist es, dass du dich komplett lebst mit allem, was in dir veranlagt ist. Erfahre hier mehr über die spannende Reise der Selbsterkenntnis und werde Selbstverwirklicher. // Über mich.

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6 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Hi Elias!

    …ich bin so froh, dass ich deinen Blog gestern entdeckt habe – denn heute schon hat mir gerade dieser Post echt weiter geholfen. Danke!!

    Die Hassliebe zwischen meinem Inneren und meiner Komfortzone ist heute wieder besonders groß und beim Lesen deines Posts, fühlte ich mich direkt an zwei Situationen erinnert.. Ein langer Spaziergang mit unserem Hund; nur er, ich und meine Gedanken und den anschließenden „Post“ (oder wie man das Geschreibsel, nenne will, welches ich grade so produziere) den ich verfasst habe – einfach weil es genau die Gefühle wieder spiegelt, die dieser Post so gut rüber bringt.

    Ich finde es toll, dass solche Menschen wie dich gibt, die einen unglaublichen Wert schaffen mit dem Teilen ihrer Erfahrungen, von Gedankenanstößen oder allein nur durch Schreiben über das ein oder andere Thema, welches einem am Herzen liegt.

    Das wird bestimmt nicht mein letzter Post hier gewesen sein :-)!

    Alles Liebe
    Meike

    Antworten

  2. Lieber Elias,

    ganz toller Artikel! Danke dafür :)

    Ich hab meinen Blog nur zum Zwecke des Experiments gestartet. Was sich dadurch in mir alles tut, hätte ich bis vor paar Monaten nicht für möglich gehalten. Es reinigt den Kopf einfach so sehr.
    Ich verbringe seit vielen Jahren schon sehr viel Zeit in Stille, mache Yoga..was alles einfach fantastisch für mein Wohlbefinden ist. ABER das Schreiben wirkt noch viel stärker.
    Ich bin unheimlich gespannt, was in den nächsten Jahren noch alles so passiert.

    Danke noch mal für diese Bereicherung!

    Liebe Grüße
    Evelin

    Antworten

  3. Hey Elias,

    hast du super auf den Punkt gebracht!
    Ich bin auch der Meinung, dass das Schreiben einem sehr dabei hilft das Leben und seine Gedanken darüber zu ordnen und zu strukturieren. Deshalb würde ich meinen Blog auch weiter betreiben, wenn ihn nur eine Person (ich selbst ;-) ) besuchen würde.

    Danke für die Zusammenfassung!

    Liebe Grüße

    Norman

    Antworten

  4. Lieber Elias,

    du beschreibst genau das, was ich auch seit einigen Jahren erlebe. Mit meinem Schreiben transformiere ich all die Dinge, die sich mir zeigen. Ich darf sie so anders wahrnehmen, vertiefen, leichter erkennen und wiederum anderen damit helfen. Ja, das Schreiben ist auch meine Therapie :-)

    Liebe Grüße
    Heike

    Antworten

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