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Loslassen lernen: So befreist du dich von Lasten und öffnest dich für die Leichtigkeit

wie du loslassen lernen kannst

Mit dem Loslassen von Dingen, an denen wir uns festhalten, kommt Leichtigkeit in unser Leben. Wir hören auf, verbissen und verkrampft zu sein. Wir lernen, uns für das Leben mehr zu öffnen. Annahme, Akzeptanz und Hingabe. Das bedeutet nicht, dass wir nichts mehr verändern wollen und alles mit uns machen lassen. Keineswegs. Es ist nur eine leichtere Lebenseinstellung, mit der wir auch Veränderungen bewirken können. Und das vielleicht auf einer viel tieferen Ebene. In diesem Artikel möchte ich dir erläutern, wie umfangreich das Thema Loslassen ist und wie du es lernen kannst.

Loslassen lernen: Video zu diesem Artikel

Sehe dir zu Beginn gerne das Video an, in dem ich dir einen ersten Einblick gebe, warum das loslassen zu lernen so wichtig ist.

Inhalt

  1. Was es bedeutet, nicht loszulassen
  2. Die Folgen des Festhaltens
  3. Warum Loslassen so schwer ist
  4. Wie Festhalten funktioniert
  5. Wie unser Schmerzkörper Loslassen verhindert
  6. Was Loslassen bedeutet
  7. Was Loslassen nicht bedeutet
  8. So lernst du das Loslassen
  9. Das Loslassen der Vergangenheit

Was es bedeutet, nicht loszulassen

Wenn wir nicht loslassen, bedeutet das, dass wir an irgendetwas festhalten. Mithilfe unseres cleveren Verstandes ist es uns Menschen möglich, an so gut wie allem festzuhalten. Es genügt dazu einfach nur ein Gedanke. Hier ein paar Beispiele, die das Festhalten verdeutlichen und zeigen, dass es Zeit für das Loslassen wird:

  • Wir haben ein Ziel oder einen Wunsch vor Augen und kämpfen hart dafür. Wir wollen die Erfüllung, ernten aber stets Misserfolge und Niederlagen.
  • Aber auch an einer Partnerschaft, in der wir immer wieder verletzt werden und die uns seelisch oder körperlich schadet.
  • Wir wollen über den Verlust eines Partners nicht hinwegkommen. Selbst Jahre nach der Trennung wollen wir diesen nicht loslassen, denken an ihn und möchten ihn zurückgewinnen.
  • Niederlagen bleiben uns im Bewusstsein. Immer wieder denken wir daran und können mit dieser Situation keinen Frieden schließen.
  • Wir haben Schuldgefühle gegenüber einer Person. Wiederkehrend reden wir uns dabei ein, dass wir etwas falsch gemacht hätten.
  • Ebenso können wir andere endlos beschuldigen. Wir machen sie für unsere schlechte Situation verantwortlich und tragen diesen Ärger mit uns herum.
  • „Ach hätte doch…“, sagen wir uns, wenn wir eine scheinbar verpasste Chance des Lebens bereuen.
  • Auch materiell können wir an Dingen festhalten, die unseren Status ausmachen: Wohnung, Auto, Anlage, Handy. Wir glauben dabei, dass wir diese Dinge zum Überleben bräuchten.
  • An einer Arbeitsstelle, die uns scheinbar Sicherheit gibt, obwohl wir keine Freude bei der Arbeit empfinden.
  • An einem Umfeld und Freunden, die uns langweilen und in unserem persönlichen Wachstum nicht mehr fördern und unterstützen.
  • An einem Moment in der Zukunft, an dem vermeintlich alles besser ist.

Kurz gesagt, wollen wir eine Situation in unserem Leben aufgrund von einem Sicherheitsbedürfnis, Trägheit oder auch Angst nicht verändern. Wir wissen dabei insgeheim, dass diese Veränderung bei uns jedoch dringend ansteht, um wieder einen Einklang zwischen unserem Herzen und dem Leben herzustellen.

Die Folgen des Festhaltens

Folgen wir nicht unserer Intuition und unserem Herzen, kann das schwere Folgen haben. Eigentlich muss „das Neue“ her, wir halten jedoch an „dem Alten“ fest. Das bedeutet, wir leben ein Leben, das nicht mehr für uns bestimmt ist. Es ist ein Verharren in einer Situation, die den Fluss des Lebens unterbricht.

Unsere Lebensenergie findet keine Wege mehr, um konstruktiv zum Ausdruck zu kommen. Mit der Lebensenergie geht jedoch die Freude, der Enthusiasmus, die Motivation und die Liebe einher. Unsere Energie beginnt sich anzustauen. Das ist ungesund. Gesundheit bedeutet, dass Energie immer fließt.

Ein Stau von Emotionen oder Lebensenergie bedeutet, dass irgendwann ein Ausbruch droht. Schlaganfall, Burn Out und emotionale Anfälle sind dabei nur ein paar Folgen des Festhaltens und Verharrens. Ebenso sorgt angestaute Energie auch für Krankheit, Depression, Lustlosigkeit, Schlaflosigkeit, Trägheit usw.

Warum Loslassen so schwer ist

Nicht loszulassen ist wie eine Sucht. Wir denken immer wieder an eine vergangene Situation zurück, um uns in Gefühlen von Scham, Hass, Ärger, Schuld, Angst oder Minderwertigkeit zu baden. Wir denken, dass es uns um das geht, woran wir denken, also z.B. „der verletzende Partner“, „der böse Chef“, „der falsche Freund“ oder „die ungerechte Welt“. In Wahrheit geht es uns jedoch um die Gefühle, die dabei entstehen.

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Wie Festhalten funktioniert

Hier erkennst du auch gleich die Funktionsweise des mentalen Festhaltens:

  1. Es gibt Gedanken davon, dass eine Sache, Person oder Institution sich „falsch“ verhält, „falsch ist“ oder „lebensbedrohlich“.
  2. Diese Gedanken lösen Gefühle aus (z.B. Angst, Ärger, Wut, Hass, Schuld, usw.)
  3. Wir genießen es auf eine gewisse Art, diese Gefühle zu haben (Scherzkörperaktivierung)

Das ist recht einfach, oder?

Diese Gefühle von Angst, Ärger und Wut haben einen Sog. Das bedeutet, sie ziehen uns an. Deshalb kommen die Gedanken immer wieder. Deshalb denken wir immer wieder an die vergangene Partnerschaft, an das verpasste Glück oder an das Leid in der Welt. Dieser Mechanismus kann ein Eigenleben entwickeln, der uns dann fortan verfolgt, solange wir ihn uns nicht bewusst machen.

Wie unser Schmerzkörper Loslassen verhindert

Eckhart Tolle beschreibt dies als den Schmerzkörper, den wir alle haben. Dieser nährt sich aus destruktiven Gedanken und Gefühlen. Daraus bildet sich wiederum unser Selbstbild ab, also das, wie wir uns selbst sehen: minderwertig, schlecht, schuldig, falsch, ausgeliefert, ohnmächtig, aber auch überlegen, unschuldig, besser, richtig oder allwissend.

Wenn es einen „schuldigen Partner“ gibt, der sich „falsch“ verhalten hat, so können diese Gedanken nur in einem Menschen vor sich gehen, der sich „unschuldig“ fühlt und sich „richtig“ verhält.

Die Wahrheit ist weder das eine noch das andere. In diesem Fall können wir jedoch süchtig sein nach diesem Gefühl von Rechthaben und Bessersein oder Versagen und Minderwertigsein. Wobei dafür lediglich Gedanken verantwortlich sind.

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Was Loslassen bedeutet

Loslassen bedeutet Entspannung. Wenn du vorhast, loszulassen, dann frage dich: „Was führt jetzt zu Entspannung? Welche Gedanken, Sichtweisen und Perspektiven können mir dabei helfen?“ Loslassen beendet den Kampf und sorgt für Frieden. Zu Beschuldigen ist Kämpfen, zu vergeben ist Frieden.

Wenn du loslässt gibt es kein „Richtig“ und „Falsch“ mehr. Du öffnest dich für das Leben, so wie es jetzt in diesem Moment ist. Es tritt eine Akzeptanz ein, die du gegenüber deiner Lebenssituation empfinden kannst. Denke daran: Du kannst nichts verändern, was du nicht annimmst.

Der Weg zum Loslassen führt also zu der Annahme von all den Gedanken und Gefühlen, die du jetzt hast. Ebenso nimmst du deine Lebenssituation und die Welt so an, wie sie jetzt eben sind.

Wenn du dagegen bist, kämpfst du. Damit setzt du deinen Fokus auf das, was du im Prinzip nicht haben willst. Dadurch nährst du deinen Schmerzkörper und erhöhst das, was du eigentlich nicht haben willst.

Was Loslassen nicht bedeutet

Loslassen bedeutet nicht, dass du alles über dich ergehen lässt. Keineswegs. Es ist immer noch deine Pflicht, dein Leben in Einklang mit deinem Herzen zu bringen. Wenn du in deiner Partnerschaft z.B. alles versucht hast, die Verletzungen nicht aufhören und nicht zu erkennen ist, dass es in eine konstruktive Richtung geht, dann solltest du gehen.

Du musst einfach schauen, dass du deinen Schmerzkörper heilst, also deine Sucht nach negativen Gefühlen. Wenn du das nicht tust, zieht dein Schmerzkörper in allen weiteren Partnerschaften wieder die gleichen Erfahrungen nach sich. Wiederkehrende Muster sind also hilfreiche Alarmsignale, um Licht in deinen Keller zu bringen.

So lernst du das Loslassen

Loslassen geschieht im Prinzip durch die Verlagerung deiner Aufmerksamkeit. Mit dem Festhalten legst du deinen Fokus auf das, was du nicht haben willst und klammerst dich daran. Mit dem Loslassen legst du deinen Fokus auf das, was du haben willst und was sich für dich richtig anfühlt.

Hierbei ist es kein Gedanke mehr, der „das Richtige“ bezeichnet. „Das Richtige“ ist dabei auch kein Gegensatz mehr von etwas, das du als „falsch“ bezeichnest. Es ist einfach nur die Stimme deines Herzens, die dir deinen Weg weist.

Das bedeutet, wir öffnen uns für etwas Neues, das wir in unser Leben einladen. Das kann Vergebung, Frieden, Akzeptanz oder Mitgefühl sein. Vor allem ist es aber das Auflösen der Illusion.

Klar können wir behaupten, dass der andere schuld ist und wir recht haben. Aber vielleicht tun wir das eben nur, weil sich ein Teil in uns nach diesen Gefühl des Beschuldigens (Drama) sehnt. Und vielleicht gibt es einen Teil in uns, der die Verletzung, die darunter liegt, nicht fühlen will. Und vielleicht ist diese ganz einfach Tatsache eben die Wahrheit.

Jemand löst ein Gefühl in dir aus und du willst es nicht fühlen, also kämpfst du dagegen an. Du kämpfst gegen dein Gefühl, indem du gegen den Auslöser des Gefühls ankämpfst. Das ist so, wie wenn ich Auto fahre, die Warnleuchte für das Öl angeht und ich darauf einschlage, bis das Lämpchen ausgeht. Anstatt dass ich einfach neues Öl besorge und es nachfülle.

Dieses Öl ist wie das neue Bewusstsein, das sich in unserem Organismus entfalten kann. Wir lernen in dieser Bewusstseinserweiterung mehr über uns selbst; unseren Schatten, unsere Ängste und unseren Umgang mit Gefühlen.

Indem wir uns selbst mehr bewusst werden, haben wir die Möglichkeit, Veränderungen einzuleiten:

„OK, ich kämpfe diesmal nicht gegen den anderen und damit gegen mich selbst. Ich beginne, mich meinen Gefühlen zu stellen. Ich lasse sie da sein und ich teile sie mit.“

Das Mitteilen deiner Gefühle ist ein optionaler Schritt, den du in allen zwischenmenschlichen Situationen machen kannst, um für Frieden zu sorgen. Eine Voraussetzung dafür ist, dass sich auch dein Gegenüber dafür öffnen will; für deine und seine Gefühle.

Das Loslassen der Vergangenheit

Am meisten betrifft das Loslassen die Vergangenheit. Es gibt so viele Momente, an denen wir uns festklammern können. Das Wichtigste ist, dass du selbst es mitbekommst, wenn du wieder an solch einen Moment klammerst. Entwickle also einen inneren Beobachter, der eine Alarmglocke läutet, jedes Mal, wenn du ein „negatives“ Gefühl hast.

1. Bewusst werden

Wache in diesem Moment deines Tagtraumes auf und pausiere deine Gedanken. Mache dir dann deine Gedanken bewusst. Was hat es da in dir gedacht?

2. Neutrales Erkennen

Verurteile das nicht, was es da in dir denkst. Mache dir nur klar: „Hey, da sind diese Gedanken in mir und die lösen diese Gefühle aus.“

3. Auf Schmerzkörper prüfen

Prüfe, ob du eine Anziehung zu diesen Gedanken hast:

Erregt es dich emotional und möchtest du diesen Gedanken deshalb immer wieder denken?

Wenn ja, mache dir bewusst: „OK, ich bin süchtig. Süchtig nach diesem Gedanken und dem damit verbundenen Gefühl.“

4. Entscheidung treffen

Treffe eine Entscheidung:

  • Willst du weiterhin so denken und dich so fühlen?
  • Ist es für dich konstruktiv, lebensbejahend und erheiternd?
  • Führt es langfristig zu einem Leben, wie du es dir vorstellst?

5. Alles fühlen

Wenn du das Gefühl loslassen willst, dann musst du es komplett fühlen. Ist es z.B. Minderwertigkeit, weil du dich wie ein Opfer fühlst, dann fühle alles, was es in dir dazu an Gefühlen gibt. Du kannst es am Anfang bewusst verstärken, indem du noch mehr Gedanken dazu hast. Steigere dich so richtig da rein. Dann lass das Denken los und konzentriere dich nur noch auf das Gefühl. Das ist äußerst wichtig.

Ich empfehle dir, dieses Video dazu anzusehen: „Wie gehe ich mit Gefühlen um?“. Ein Weg des Heilens über den Körper findest du in dem folgenden Buch. Dort beschreibe ich, wie du deinen Körper von alten Emotionen befreien kannst, um dich leichter zu fühlen.

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In meinem zweiten Buch habe ich dieses Thema genauer beschrieben. Es eignet sich hervorragend dafür, wenn du tiefer einsteigen möchtest.
Alle Infos und Leseprobe anschauen

Die Vergangenheit heilen

Du heilst dich selbst, indem du diesem Gefühl einen Raum gibst. Störe es nicht durch weitere Gedanken, sondern bleibe einfach nur im Fühlen. Loslassen bedeutet, die andauernden und sich im Kreise drehenden Gedanken loszulassen. Nehme dabei deine Gefühle inanismus den Arm. Öffne dich dafür. Begegne dir selbst. Ganz intim.

Vielleicht entdeckst du auf diesem Wege eine Verletzung in dir, die mit einem vergangenen Ereignis zusammenhängt. Nimm alles, was dazu aufkommt, liebevoll in den Arm: Die verbundenen Gefühle, Erinnerungen und Bilder.

Du heilst so deine Vergangenheit, indem du das Ereignis mit einer neuen Einstellung durchlebst. Es ist eine Einstellung, die das so sein lässt, wie es passierte. Sie sagt: „Ja, das durfte so sein und ich kann niemals wissen, ob es besser für mich wäre, wenn es anders passiert wäre.“

Das ist die Einstellung eines Erwachsenen, der du dich anschließen kannst. Heute bist du in der Lage dazu und kannst dich für diesen Weg entscheiden. Ich weiß, dass das schwer ist, an dem eigenem Leid nicht mehr festzuhalten. Aber das Loslassen ist möglich.

Vergangenheit loslassen lernen

Dein Herz kann sich dafür entscheiden und kleine Schritte machen. Ganz langsam. So was braucht seine Zeit und ich bitte dich: Habe Geduld mit dir selbst. Hier geht es schon um Selbst-Therapie, die du selbst in die Wege leitest, und die ist in den meisten Fällen ein Prozess über Jahre.

Wenn du also das nächste Mal loslassen willst, dann stelle dir folgende Fragen: Was hindert mich daran, jetzt loszulassen? Was gibt es mir, wenn ich festhalte? Erkenne deinen Bezug zu den Gefühlen und den eventuellen Sog, immer wieder das „innere Drama“ zu durchleben.

Mache dir dazu deine Gedanken bewusst, die es in dir über dich, die anderen und die Welt denkt. Diese Gedanken müssen nichts mit der Realität zu tun haben. Du kannst nicht wissen, was die wahren Motive eines Menschen sind. Erfahren kannst du sie höchstens im ehrlichen Dialog.

Schlussendlich gelingt das Loslassen, indem du deine Wunden heilst und damit das Wiederkehren von destruktiven Gedanken und Gefühlen unterbrichst.

Fälle eine Entscheidung: „Ja, ich will weiter leiden!“ oder „Ja, ich will Frieden und Liebe!“ Danach bekommst du selbst ein Gespür dafür, was dir gut tut. Das soll deine Motivation sein, dein destruktives Denken zu heilen und dich immer wieder an den augenblicklichen Moment, das Hier und Jetzt zu erinnern, nachdem du deine wahren Gefühle durchfühlt hast.

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In meinem ersten Buch habe ich dieses Thema genauer beschrieben. Es eignet sich hervorragend dafür, wenn du tiefer in dieses Thema einsteigen möchtest.
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Das Loslassen der Zukunft

Auch die Vorstellung, dass dich die Zukunft glücklicher machen wird, ist eine Illusion. Sie sorgt dafür, dass wir stets beschäftigt sind und wie ein Esel hinter einer Karotte her rennen. Die größte Kraft der Veränderung liegt wie gesagt im Hier und Jetzt.

Es ist OK und gut, Wünsche und Visionen zu haben. Fatal wird es nur, wenn wir die Erwartung haben, dass es dann besser sein wird. Oder wenn wir die Wünsche nur deshalb haben, weil mir meinen, dass es uns gerade schlecht ginge. In solchen Fällen klappt das mit der Erfüllung nie, denn Wünsche erfüllen sich nur mit einem Gefühl der Fülle, und nicht, wenn sie aus einem Mangelgefühl kommen.

Ich kann dir deshalb nur empfehlen, dich stets auf den augenblicklichen Moment zu konzentrieren, wenn du etwas verändern willst. Nur jetzt in diesem Moment kannst du etwas machen, das deine Zukunft formen wird. Nur so wirst du dich irgendwann in einer veränderten Lebenssituation wiederfinden.

Mache dir klar, was du willst, was deine Wünsche und Visionen sind. Wie willst du leben? Wie soll die Welt einmal aussehen? Was ist dir wichtig?

Dann geht es darum, dies als Leitfaden all deiner kommenden Entscheidungen zu sehen. Nicht mehr, und nicht weniger. Höre auf damit, zu glauben und zu hoffen, dass der Moment in der Zukunft dir ungeheures Glück schenken wird. Erweitere lieber die Sicht auf dein Leben und entdecke das Glück, das jetzt schon da ist. Du kannst einen neuen Lebensumstand nur herbeiführen, wenn du dich in deinem Innern danach ausgerichtet hast.

Hast du Fragen zum Thema Loslassen?
Stelle sie gerne unten in einem Kommentar oder teile gerne deine Erfahrungen mit.

Linktipps zum Weiterlesen:

http://www.psychotipps.com/loslassen.html
https://www.selbstbewusstsein-staerken.net/loslassen/
http://dubistgenug.de/loslassen-lernen/

Foto Loslassen lernen – fliegendes Kind: GloryaJ / Mr. Nico / photocase.de

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Autor:

Hallo! Ich arbeite als Lehrer für Selbstverwirklichung und unterstütze Menschen dabei, sich selbst zu finden und ihr wirklich eigenes Leben zu leben. Mein Anliegen ist es, dass du dich komplett lebst mit allem, was in dir veranlagt ist. Erfahre hier mehr über die spannende Reise der Selbsterkenntnis und werde Selbstverwirklicher. // Über mich.

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6 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Hey Elias,
    ein wirklich sehr guter Artikel, hab ich gleich teilen müssen ;-)
    Ich kann mich Lisi nur anschließen!
    Liebe Grüße

    Antworten

  2. Lieber Elias, ich finde deinen Artikel gut. Allerdings finde ich das Loslassen (alleine schon das Wort) sehr schwierig. Warum nicht festhalten? Das Loslassen bewirkt in mir nur einen „Druck“. Oh je schlechter Gedanke, schlechtes Gefühl …loslassen, loslassen!!! Mit dem Gedanken des festhaltens kann ich mich besser anfreunden, weil es für mich bedeutet diese Gefühl anzunehmen, anzuschauen zu akzeptieren, dass ich eben gerade an etwas festhalte. Und alleine durch diese Akzeptanz setzt sich der Prozess des „Loslassens“ von ganz alleine in Gang. Ich lass es zu, ich halte fest und wenn es gehen will – dann geht es. Solange das nicht passiert, möchte dieses Gefühl noch gerne bei mir bleiben. Weil es anscheinend noch zu wenig von mir beachtet worden ist.
    Ich hoffe, ich habe mich nicht zu umständlich ausgedrückt. Ich denke, wir meinen aber letzendlich das gleiche – ich habe nur eine andere Herangehensweise. Einen anderen Terminus. In diesem Sinne. Alles Liebe Teresa

    Antworten

  3. Hallo Elias, mir gefällt dein Artikel sehr gut. Meine Erfahrung was loslassen betrifft , habe ich durch den frühen Tod meiner Geschwister (22 und 35 Jahre alt ) gemacht . Ich habe erfahren wie es ist wenn man seine Gefühle – in meinem Fall Trauer , Wut , Verzweiflung , seelischer Schmerz – nicht zulässt oder verdrängt . Das hat bei mir so geendet , dass ich in tiefe Depressionen gefallen bin und eine Angststörung entwickelt habe , mit der ich heute , nach 10 Jahren, auch noch zu kämpfen habe. Was aber trotz allem auch eine positive Seite hat,ist die Tatsache dass ich immer wenn ich eine Panikattacke habe , ich „gezwungen “ bin genauer hinzuschauen , denn das ist meine innere Alarmglocke die mir signalisiert dass irgendwas nicht stimmt und meistens ist es so, dass sich Gefühle angestaut haben und ich diese nicht angenommen bzw, sie verdrängt habe. Ich lerne immer noch …..Gruss und danke für deine Arbeit !!

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  4. Lieber Elias, Du hast das Thema großartig zusammengefasst. Es ist auch bei mir tatsächlich so, dass meist die Ursache für emotionales „Unwohlsein“ und sich immer wieder in ähnlichen Situationen wiederfinden mit eigenen Verletzungen zu tun hat. Ich arbeite schon einige Zeit am Loslassen und will Dir hiermit bestätigen, dass es geht und besser wird und dass ich mich täglich ein Stückchen freier und glücklicher fühle. Vielleicht kann ich mit meinen Worten ja den/die eine/n oder andere/n motivieren dranzubleiben und weiter zu lösen was zu lösen ist, um in ein rundum zufriedenes Leben zu gehen. Es ist meine Entscheidung ob ich meine Lebenseinstellung verschönern will und ich treffe sie mehrmals täglich in jeder Situation. Loslassen und sich selbst anzunehmen, um sich lieben zu können und wollen sind die wichtigsten Aspekte für ein wunderschönes Leben – unabhängig von äußeren Umständen. Liebe Grüße, Lisi

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