Suche
Suche Menü

Soll ich mein Kind impfen lassen?

Kind impfen lassen: Ja oder Nein?
Dies ist ein Artikel vom LebeBlog-Leser Timur. Als Vater wurde er mit der Frage konfrontiert, ob er sein Kind impfen lassen soll. Er gibt uns nun in diesem Artikel seine Erfahrungen und Einschätzungen zur Impfthematik weiter.

Timur: Mit diesem Gastartikel möchte ich einen kleinen Beitrag leisten, um auf das Thema Impfen aufmerksam zu machen. Vor einiger Zeit hat Elias schon einmal einige Videos zum Thema vorgestellt, worin Impfungen kritisch behandelt werden. Dieser Artikel richtet sich an alle jungen Eltern und diejenigen, die bald ein Kind erwarten. Ich möchte damit dazu anregen, sich am besten vor der Geburt, aber zumindest vor dem ersten Impftermin(!) möglichst ausführlich mit der Thematik auseinanderzusetzen, um für sich klar Stellung beziehen zu können. 

Vor zwei Jahren bin ich selber zum ersten Mal Vater geworden und sah mich mit der Frage konfrontiert, ob wir unser Kind impfen lassen sollten, oder lieber (zunächst) nicht. Zugegebenermaßen hatte ich von vornherein ein ungutes Gefühl und so ging es für mich eher darum, „Beweise“ zu sammeln, dass es besser ist, unser Kind nicht impfen zu lassen.

Meine Frau hingegen sieht bzw. sah das Ganze als ausgebildete Kinderkrankenschwester schon etwas anders. Sie hat sozusagen von der Pieke auf gelernt, dass Impfungen gut und richtig und vor allem – unbedingt notwendig sind. Ihr könnt euch also vorstellen, wie schwierig es uns als Eltern gefallen ist, bei der Frage, ob unser Sohn geimpft werden soll, zu einem gemeinsamen Standpunkt zu gelangen.

Offen gestanden haben wir den bis heute nicht erreicht. Dennoch konnten wir uns gemeinsam dazu durchringen, unseren Sohn zunächst ohne Impfungen aufwachsen zu lassen. Nach nunmehr zwei Jahren kann ich – wie ich ehrlicherweise zugeben muss – nicht sagen, ob es einen Unterschied gemacht hätte. Er ist weder öfter krank als die anderen Kinder in seiner Kitagruppe, noch wirkt er auffällig gesünder. So gesehen ist für mich bisher rein äußerlich kein Unterschied erkennbar.

Für mich ist vor allem wichtig, dass es sich richtig anfühlt, unser Kind nicht impfen zu lassen. Und genau deswegen möchte ich auch meinen Artikel hier platzieren, weil es in den Beiträgen des Lebeblogs überwiegend darum geht, seiner inneren Stimme gehör zu verleihen und ihr zu vertrauen.

Was soll falsch daran sein, sein Kind impfen zu lassen?

Das ist sicherlich eine berechtigte Frage, zumal es doch allgemein so üblich ist. Dennoch möchte ich gern dagegen halten und die Frage andersrum stellen: Was ist so gut daran?

Angst vor dem Impfen

Das Geschäft mit der Angst
Buch bestellen

Ich wünsche allen jungen Eltern und solchen, die es bald sein werden, dass sie sich diese Frage stellen. Am besten noch vor der Geburt des Kindes, damit hinterher diesbezüglich alles klar ist. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass man darüber heftige Diskussionen führen kann, weil die Fronten doch sehr verhärtet sind. Es gibt scheinbar nur Leute, die unbedingt fürs Impfen sind (und das sind leider die meisten) und solche, die absolut dagegen sind (zu den wenigen zähle ich mich auch). Es ist zugegebenermaßen schwer, hier einen „objektiven“ Standpunkt zu vertreten, sofern das überhaupt möglich ist. Womöglich liegt das daran, dass das faktisch gar nicht möglich ist…

Letztendlich ist es nämlich so – zumindest haben meine Recherchen das für mich so ergeben – dass man weder eindeutig sagen kann, dass Impfungen nützen, aber genauso wenig lässt sich eindeutig beweisen, dass sie schaden. So bleibt es dann doch eine Glaubensfrage oder eben Abwägungssache.

Was bzw. wem soll ich denn nun glauben?

Sich impfen lassen Ja oder Nein

Impfratgeber:
Aus ganzheitlicher Sicht
Buch bestellen

Ihr könnt euch sicher sein, dass von allen Seiten (nur gut gemeinte) Ratschläge auf euch einprasseln. Eltern, Geschwister, Freunde – alle wollen nur das Beste für euch und euer Kind. Was ihr wollt, ist scheinbar gar nicht so wichtig. Sicherlich sollte man die Ratschläge annehmen, da sie einem die Richtung weisen können. Dennoch halte ich es für enorm wichtig, sich selber über das Thema Impfen (ausführlich) zu informieren. Es gibt eine Reihe guter Bücher, aber auch Videobeiträge, z.B. auf Youtube (ja, man kann dort auch sinnvolle Videos anschauen). Dadurch lässt sich eine Wissensgrundlage schaffen, die auch zu mehr Selbstsicherheit führt, die man brauchen wird. Z.B. beim Kinderarzt, denn hier werdet ihr kaum jemanden finden, der es einfach so akzeptiert, dass ihr euer Kind nicht impfen lassen wollt. Und wenn doch, bekommt man dort kaum einen Termin ;-)

Warum soll ich mein Kind nicht impfen?

Dies sollte die zentrale Frage meines Artikels sein. Zunächst sei gefragt: Wozu soll man impfen? Scheinbar, um dadurch vor allen möglichen (mehr oder weniger) gefährlichen, aber auch vor harmlosen, ungefährlichen, Krankheiten geschützt zu sein. Klingt ja an sich nicht schlecht und eigentlich auch gut nachvollziehbar. Aber ist es denn wirklich so und vor allem, ist es wirklich unbedingt notwendig? Diese Frage scheint sich relativ klar mit „Nein“ beantworten zu lassen. In der Impfliteratur wird natürlich auch auf diese Frage eingegangen und diesbezüglich der fehlende Wirksamkeitsnachweis von Impfungen angeführt, was nicht zwangsläufig bedeuten muss, dass jede Impfung komplett ohne Wirkung ist. Eine erhöhte Anzahl von Antikörpern im Blut nach einer Impfung ist nur ein Hinweis darauf, dass der Körper einen Eindringling festgestellt hat und sozusagen in Alarmbereitschaft versetzt ist. Es ist kein Nachweis, dass speziell gegen die geimpfte/n Krankheit/en „Vorkehrungen getroffen wurden.“

Warum sollte ich mein Kind impfen lassen?

Wenn nun Impfungen erwiesenermaßen keinen absolut wirksamen Schutz bieten, warum soll ich dann mein Kind impfen lassen? Dennoch könnte man sich auch fragen, warum denn nicht? Auch wenn die Impfungen keinen erwiesenen Schutz bieten, schaden kann’s ja nicht… Könnte man meinen, oder?

Das ist eben auch nicht zweifelsfrei gesagt. Zumindest ist es nicht untertrieben (auch wenn es etwas dramatisch klingt), Impfungen als „Giftcocktail“ zu bezeichnen. Neben dem eigentlichen Impfstoff sind in einer Impfdosis eine Reihe für den Körper schädliche Substanzen enthalten, von denen keiner so recht weiß, wie sie sich langfristig auswirken. Fragt doch mal euren Kinderarzt nach den Zusatzstoffen und den möglichen Nebenwirkungen eines Impfstoffes.

Dazu kommt, dass dem Säugling viel zu früh eine Menge an Krankheitserregern injiziert wird, mit denen er auf natürlichem Wege so nie in Berührung gekommen wäre. Die Impfungen überspringen sozusagen die natürlichen Verteidigungslinien.

Impfungen sind ein tiefer, schwerwiegender Eingriff ins Immunsystem, von dem keiner genau sagen kann, was er genau bewirkt. Vor allem fehlen langfristige und unabhängige Studien über die Auswirkungen von Impfstoffen.

Zwei Praxisbeispiele gegenübergestellt

  1. In dem Beitrag „Soll ich mich impfen lassen?“, den Elias zuvor eingestellt hat, wurde in einem Kommentar ein Videobeitrag über „Impfgegner und ihre Opfer“ verlinkt. Darin wird der Fall eines kleinen Jungen beschrieben, der an den Spätfolgen einer Masernerkrankung im Säuglingsalter stirbt.Er war noch zu jung für die Impfung und wurde durch ein anderes, nicht geimpftes, Kind in der Kinderarztpraxis angesteckt.Die Kernaussage ist die, dass Eltern, die ihre Kinder nicht impfen lassen, unverantwortlich der Gesellschaft gegenüber handeln.Unerwähnt bleibt hier z.B., dass gerade durch die Masernimpfung solche Fälle, in denen Risikogruppen wie Säuglinge verstärkt der Gefahr ausgesetzt sind, ein Schicksal wie der kleine Micha zu erleiden, begünstigt werden.Eine Mutter, die als Kind die natürliche Erkrankung durchgemacht hat, gibt ihrem Säugling später durch die Muttermilch den „Nestschutz“ weiter. Diesen Nestschutz kann es heute demnach kaum noch geben, da kaum noch Kinder die natürlichen Kinderkrankheiten durchleben.Stattdessen wird hier so getan, als seien Impfungen der einzig wirksame Schutz.Unerwähnt bleibt auch, dass ein gegen Masern geimpftes Kind keine 100%ige Garantie darstellt, die Krankheit nicht zu bekommen. So hätte der kleine Micha auch angesteckt werden können, wäre das andere Kind – oder sogar er selbst – geimpft gewesen.
  2. Dem möchte ich den Fall von Maurice gegenüberstellen. Er erlitt als Säugling einen Impfschaden und seine Eltern haben nun mit den Folgen zu kämpfen, wobei sie nicht auf Unterstützung von Behörden hoffen dürfen. Im Gegenteil. Es ist mühsam und anstrengend, da sie nicht nur den Schicksalsschlag ihres Sohnes verkraften, sondern sich die Anerkennung eines Impfschadens bei ihrem Sohn hart erkämpfen müssen.

Am Ende fällt es sicher schwer, sich klar für oder gegen Impfungen zu entscheiden. Wir haben uns für unseren Sohn zunächst dagegen entschieden. Ich schreibe bewusst „zunächst“ weil auch bei uns nicht jeglicher Zweifel ausgeräumt ist.

In den beiden aufgeführten Beispielen haben wir sowohl den einen Fall, wo die Impfung eines anderen womöglich (auf keinen Fall garantiert) einen Säugling vor der Gefahr der Spätfolgen durch eine Masernerkrankung bewahrt hätte. Auf der anderen Seite haben wir Maurice, der durch die „ganz normale“ Impfung zum Pflegefall wurde und dessen Eltern nun hart für ihr Recht auf Anerkennung eines Impfschadens kämpfen müssen.

Bezeichnend ist doch, dass im ersten Fall Impfungen als unbedingt notwendiges Allheilmittel dargestellt werden und so getan wird, als gäbe es keine Impfschäden. Im zweiten Fall wird von denjenigen, die eigentlich Unterstützung leisten sollten, alles daran gesetzt, die Tatsachen zu relativieren und den Schaden zu verleugnen.

Diese beiden Beispiele zeigen nur das eine oder das andere Extrem. Die meisten von uns dürften jedoch weder den einen noch den anderen Fall aus dem eigenen persönlichen Umfeld kennen. Und ich denke, genau da liegt der Knackpunkt, sich nicht von solchen Extrembeispielen zu sehr beeinflussen zu lassen. Wenn es nämlich danach ginge, dürfte keiner von uns je wieder das Haus verlassen. Ohne es genau zu wissen, behaupte ich, dass es mehr Fälle von tödlichen Unfällen im alltäglichen Straßenverkehr gibt, als Masernspätfolgen und Impfschäden zusammengenommen. Um die machen wir uns interessanterweise keine Sorgen.

Schlusswort

Es soll in diesem Artikel nicht darum gehen, sein Kind auf gar keinen Fall impfen zu lassen. Es ist mir einfach ein Anliegen, dass sich vielleicht der eine oder andere dazu angeregt fühlt, sich mit dem Thema intensiver auseinanderzusetzen, als er/sie es sonst getan hätte.

Impfungen werden in unserer Gesellschaft wie ein Dogma behandelt und keinesfalls offen diskutiert. Stattdessen werden Eltern in einen Schleier aus Unwissenheit und Angst gehüllt, in dem es nur sehr schwer möglich ist, für sich eine klare Entscheidung zu treffen.

Letztendlich halte ich es so:

Impfen ja oder nein

Buchtipp:
Impfen – Pro & Contra
Buch bestellen

Für Impfungen spricht der eventuell vorhandene Schutz gegen Krankheiten, die man vielleicht nie bekommen hätte. Sollte es zu einer Erkrankung kommen, gegen die es einen Impfstoff gibt, ließe sich nie mit Sicherheit sagen, ob eine Impfung diese auf jeden Fall verhindert hätte. Demnach könnte man in so einem Fall niemandem einen berechtigten Vorwurf machen.

Gegen Impfungen sprechen das Risiko eines Impfschadens und ungeklärte Langzeitfolgen, sowie mögliche Veränderungen des Wesens durch den tiefen Eingriff, den Impfungen nun mal darstellen. Diese Risiken gehen alle Eltern, die ihre Kinder impfen lassen, (hoffentlich) ganz bewusst ein.

Wir haben unsere Entscheidung getroffen, auch wenn sie nicht unumstößlich sein mag. Wie gesagt, ein kleiner Restzweifel bleibt – warum auch immer…

Buchtipps zum Thema „Impfen“

Zu guter Letzt, hier noch einige Buchtipps:

Impfen: Das Geschäft mit der Angst – wahrscheinlich DAS Standardwerk zum Thema

Impfen Pro & Contra: Das Handbuch für die individuelle Impfentscheidung – Von den Büchern, die ich gelesen habe, das objektivste.

Impfratgeber aus ganzheitlicher Sicht: Eine Entscheidungshilfe für Eltern. Schulmedizin – Naturheilkunde. Homöopathie und Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) – Für mich das hilfreichste Buch, von denen, die ich kenne.

KiGGS-Studie – Ungeimpfte sind gesünder – Statistische Auswertung eines Datensatzes des Robert-Koch-Institutes – sehr interessant!

Möchtest du selbst einen Artikel im LebeBlog veröffentlichen, weil du dich mit einem Thema beschäftigst, das auch andere Menschen interessieren könnte, dann schreib mir einfach.

Weiterführende Artikel zum Thema Gesundheit/Ernährung

Foto Kind: Miss X / photocase.com – Foto Impfen: Bobby Fische

Gehe den Weg des Selbstverwirklichers

Nehme mit vielen anderen am Emailkurs teil und bleibe verbunden. Erkenne wer du wirklich bist, komme in deine Kraft und erschaffe ein Leben, das du wirklich liebst.

(Deine Daten werden vertraulich behandelt. Du kannst dich in jeder E-Mail wieder austragen.)

Autor:

Hallo! Ich arbeite als Lehrer für Selbstverwirklichung und unterstütze Menschen dabei, sich selbst zu finden und ihr wirklich eigenes Leben zu leben. Mein Anliegen ist es, dass du dich komplett lebst mit allem, was in dir veranlagt ist. Erfahre hier mehr über die spannende Reise der Selbsterkenntnis und werde Selbstverwirklicher. // Über mich.

Wie gefällt dir der Artikel?

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (noch nicht bewertet)
Loading...

10 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Hallo Elias,

    Leider vegessen die meisten Menschen einfach, dass die Impfung eine Errungenschaft der Wissenschaft ist. Nicht der Politik oder der Pharmabranche. Jonas Salk hat die Polioimpfung sogar kostenlos zur Vefügung gestellt! Dein Beitrag ist diesbezüglich relativ einseitig.

    Wir haben uns auf unserem Blog erst kürzlich damit näher beschäftigt und um es mit einem Zitat von Richard Dawkins zu sagen: Science works

    http://www.salonmama.com/gesundheit/soll-ich-mein-kind-impfen-ein-reality-check

    Antworten

  2. Hallo Timur,
    der Artikel ist zwar schon 2 Jahre alt, aber das Thema ja nach wie vor sehr aktuell.
    Ich kann mich der Argumentation in vielen Teilen nicht anschließen, aber ich denke, wir sind beide keine Wissenschaftler, die das eine oder andere beweisen können ;-)
    Eine konkrete Frage habe ich aber: Du empfiehlst die KIGGS-Studie und sagst, darin würde behauptet, Ungeimpfte seien gesünder. Kannst du mir das zeigen?
    In diesem Dokument der Studie hingegen steht: “ Infektionserkrankungen können in Deutschland durch die Umsetzung der Impfempfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) wirksam eingedämmt werden.“ (http://edoc.rki.de/oa/articles/reBlxUhP7MqEw/PDF/24LVbJkhx4JU.pdf)
    Viele Grüße,
    Markus

    Antworten

  3. Hallo!
    Ich habe mein Kind nicht geimpft und gehe mit meinem Kind zum Dr. Hirte.
    Ich finde am besten um das Ganze Misere zu verstehen einiges von Dr. Stefan Lanka zu lesen. Das ist wirklich was einem Atem beraubt, wenn man etwas mehr liest. Kein AIDS? Nein gar keine Viren gibt es! Keiner hat Sie noch nachgewiesen nur das versteht ein normaler Bürger nicht und wird so eben wissenschaftlich komplett betrogen. Aber wer kümmert es doch? Alle machen Profite damit und wir machen mit.
    LG aus München

    Antworten

  4. Dieser scheinbar neutrale Artikel ist überhaupt nicht neutral, sondern absolut gegen das Impfen, auch wenn das auf den ersten Blick vielleicht nicht so offensichtlich scheint. Gleichzeitig sind die Quellen auf die sich der Artikel bezieht selbst sehr fragwürdig (z.B. das empfohlene Buch).
    Sich nicht impfen ist wie Autofahren ohne Sicherheitsgurt. Es kann gut gehen, aber wenn man sich die Statistik anschaut, dann sollte jedem klar sein, dass der Sicherheitsgurt viel öfter Leben gerettet als versagt hat. Genau so verhält es sich mit dem Impfen. Wer dies nicht glaubt, sollte mal recherchieren, wie viele Kinder früher an heute ganz banalen Krankheiten gestorben sind. Und dass eine Impfung das Wesen einer Person verändert ist ja schon ziemlich absurd. Dann würde ja jede Erkältung oder Infektion unser Wesen verändern…

    mögliche Veränderungen des Wesens

    Antworten

  5. Hallo ihr Lieben,
    ich habe aus gegebenem Anlass vor ein paar Jahren einige Fragen zusammen gestellt, die ich mir vor einer Impfung meiner Kinder sowohl vom Hausarzt als auch vom Gesundheitsamt und vom Robert Koch Institut beantworten lassen wollte. Leider hat es keiner für nötig gehalten auch nur ansatzweise auf die Fragen einzugehen, im Gegenteil, es wurde immer nur auf die Expertenmeinung verwiesen, wenn überhaupt geantwortet wurde. Der Hausarzt hat mich sogar als verantwortungslos bezeichnet, eine Impfung an Bedingungen zu knüpfen. Eigentlich wollte ich doch nur Antworten. Man könnte nun Fragen, warum wir denn gerade diesen Hausarzt gewählt haben, dass ist aber eine andere Sache.
    Nun zu den Fragen:
    – Wer kontrolliert die wissenschaftlichen Erkenntnisse, auf deren Basis die von der WHO und der STIKO empfohlenen
    Impfungen basieren?
    – Gibt es handfeste Beweise für die Theorie, dass Mikroorganismen Infektionserkrankungen verursachen?
    – Sagt Die Tatsache, dass bestimmte Mikroorganismen bei bestimmten Erkrankungen zu finden sind aus, dass sie die
    kausale Ursache sind, oder handelt es sich hier um korrelierende Ereignisse? Wenn letzteres der Fall ist, können
    Impfungen dann schützen?
    – Was sind die Gründe für die individuell unterschiedliche Ausprägung einer Infektionskrankheit und ist diese Tatsache
    wissenschaftlich untersucht? Gibt es Ergebnisse?
    – Welche Rolle spielen und spielten verbesserte Bedingungen (Hygiene, Ernährung, Stress usw.) beim Rückgang der
    Infektionskrankheiten?
    – Zeigen die Statistiken, die zur Beweisführung herangezogen werden, nicht nur, dass zwei aufgegriffene scheinbare
    Tatsachen korrelieren und welcher Zeitraum wurde in der Statistik berücksichtigt?
    – Warum erkranken Nichtgeimpfte nicht zwangsläufig, selbst dann nicht, wenn sie unmittelbaren Kontakt zu
    Erkrankten haben?
    – Sind die Wirkungen der verschiedenen Inhaltsstoffe, die zum Teil in der Nahrung als Zusatzstoffe verboten sind,
    einzeln und als Mixtur in ihren (Neben)Wirkungen genügend untersucht?
    – In der Vergangenheit hat man immer wieder gängige Impfstoffe wegen Unwirksamkeit und Nebenwirkungen vom
    Markt nehmen müssen, wer kann ausschließen, dass die gängigen unsicher sind?
    – Warum wird bei den meisten Impfungen der natürliche Übertragungsweg nicht berücksichtigt?
    – Warum können Geimpfte trotzdem erkranken?

    Wer diese und oder ähnliche Fragen stellt, wird als Impfgegner bezeichnet. Und er wird zum Impfgegner, wenn seine Fragen als ver-antwort-ungsvolles, nach Antworten suchendes Elternteil nicht ernst genommen werden, und er hat, wie in meinem Fall, vor Gericht keine Chance.

    Vielleicht sind diese Fragen ja für den einen oder anderen hilfreich bei der Entscheidungsfindung.

    Vielen Dank für den Beitrag

    Antworten

  6. Hallo Elias,

    vielen Dank nochmal für das Einstellen meines Artikels! Danke auch an Schwester Carlotta für ihren Kommentar!

    Grüße
    Timur

    Antworten

  7. Danke für deinen Beitrag. Erfahrung: Ich kenne ein Schwesternpaar verschiedenen Alters, die beide gleichzeitig gegen Gebärmutterhalskrebs geimpft wurden, als diese neue Impfung auf den Markt kam. Ich glaube, sie hatten sogar ein paar hundert Euro pro Person bezahlt. Einige Monate später ergab die regelmäßige Untersuchung der Region bei beiden plötzlich „Schatten“ auf dem Ultraschallbild, die in den Folgemonaten und -jahren intensiv auf ihr Wachstum beobachtet werden mussten. Bei einer führte es zur Krebsvorstufe und entsprechender Operation. Meines Erachtens ist dies eine direkte Folge der Impfung! Seitdem bin ich sehr vorsichtig, was das Thema angeht. Viele Grüße

    Antworten

  8. „Nach nunmehr zwei Jahren kann ich – wie ich ehrlicherweise zugeben muss – nicht sagen, ob es einen Unterschied gemacht hätte. Er ist weder öfter krank als die anderen Kinder in seiner Kitagruppe, noch wirkt er auffällig gesünder. So gesehen ist für mich bisher rein äußerlich kein Unterschied erkennbar.“
    Das ist meines Erachtens das entscheidende Stichwort. Die wirklich wichtigen Impfungen (Polio, Tetanus, Hepatitis) wirken gegen Erkrankungen die, zwar selten sind, aber dafür sehr schwere Schäden verursachen können bzw. zum Tode führen. Dehsalb kann man auch nicht einfach sagen: Impfung ist gut oder schlecht. Manche Impfungen sind sehr sinnvoll, andere sind weniger sinnvoll, aber jede Impfung hat eben auch ein Restrisiko, dass sie entweder nicht wirkt oder im Körper Nebenwirkungen verursacht. Letzteres ist im Einzelfall sicherlich tragisch, aber ohne die Impfungen wären die Pocken heute sicher noch nicht ausgerottet (es gibt meines Wissens in irgendeinem Gesundheitslabor zu Forschungszwecken noch Erregerstämme, die hoffentlich nie das Labor verlassen).
    Aber es ist fraglos gut, dass Ihr Euch darüber solche Gedanken macht. Andere Eltern lassen einfach ohne Widerworte alles über sich und ihre Kinder ergehen, noch andere sagen zu allem nein, weil sie unreflektiert irgendwelchen Blödsinn nachplappern, von dem sie keine Ahnung haben. Vermutlich liegt also hier das wahre Geheimnis guter Elternschaft.

    Antworten

Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.