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„Ich fühle mich machtlos“: Was du dagegen tun kannst

Vor Kurzem erreichte mich diese Leserfrage, auf die ich in diesem Beitrag eingehen möchte. Ich mache immer noch das, was andere von mir wollen. Ich ignoriere mich selbst. Und ich kann das nicht steuern, dass ich meinen Gedanken nicht folge, ich fühle mich machtlos. Wie kann ich wieder eins mit mir sein? 

Meine Antwort: Was du tun kannst, wenn du dich machtlos fühlst

Bitte beginne bei der Stelle „Ich bin machtlos“ – damit gibst du deine Verantwortung für dich selbst ab. Mache dir klar, dass deine Gedanken deine Realität formen. Wenn du etwas ändern willst, kannst du hier u.a. auch bei Gedanken beginnen.

Verbinde dich ab jetzt mit dem folgenden Satz:

„Ich bin machtvoll“ oder „Ich habe die Macht“.

Schreibe dir diesen Satz auf oder kreiere einen ähnlichen, mit dem du dich identifizieren kannst. Notiere ihn dir im ganzen Haus, überall wo du ihn siehst. Sage ihn, singe ihn, fühle ihn.

Ich meine das ernsthaft, auch wenn ich sonst nicht viel von Affirmationen halte, aber in diesem Fall kann das für den Anfang helfen, um wieder mehr auf dich selbst zu hören.

Die zweite Sache, die du machen kannst, wenn dich wieder das Gefühl von Ohnmacht überkommt, ist das pure Fühlen dieses Gefühls. Wichtig dabei ist, dass du nicht wieder zurück in die Gedanken springst, sondern bei dem Fühlen bleibst.

Lass dich also in die Ohnmacht, in das Gefühl „Ich bin machtlos“, fallen und fühle sie, spüre dabei auch deinen Körper. Nehme das alles neutral wahr. Spüre deinen Körper und fühle das Gefühl. Heiße es Willkommen.

Wichtig ist, dass du das Fühlen nicht unterdrückst und das Gefühl nicht mit der Affirmation „wegmachen“ willst. Das ist nämlich der Grund, warum ich Affirmation nicht mag, weil sie teils dafür benutzt werden, ohne dass der Schmerz im Innern geheilt wird.

Ich fühle mich machtlos: Was du noch tun kannst

Die dritte Sache ist, dass du von nun an, immer mehr auf dich hörst. Das heißt, du wirst in kleinen Schritten lernen, anderen auch mal eine Absage zu erteilen. Und dann sei dabei auch wieder voll und ganz beim Gefühl; nämlich bevor du anderen absagst und danach.

Möglicherweise fühlst du dich „falsch“ dabei. Das ist die Scham. Oder es kommt eine Angst auf, weil die anderen dich verurteilen könnten. Das alles durchfühlst du nur, egal was da geschehen mag.

Ich wünsche dir viel Erfolg damit.

Dieses Zu-Sich-Selbst-Stehen und lernen, wieder zu fühlen, ist auch ein Kernthema in meinen Workshops. Dort kannst du direkt deine Erfahrungen mit anstehenden Entwicklungsschritten machen.

Mehr zum Thema findest du hier: Übernimm endlich die Verantwortung für dich selbst

In Liebe.

Kennst du das Gefühl „Ich fühle mich machtlos“? Erzähle mir gern von deinen Erfahrungen in einem Kommentar. 

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Autor:

Hallo! Ich arbeite als Begleiter für Selbstverwirklichung und unterstütze Menschen dabei, sich selbst zu finden und ihr wirklich eigenes Leben zu leben. Mein Anliegen ist es, dass du dich komplett lebst mit allem, was in dir veranlagt ist. Erfahre hier mehr über die spannende Reise der Selbsterkenntnis und werde Selbstverwirklicher. // Über mich. Dein Elias Fischer

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