Nachdem ich die 10 Gebote Gottes geprüft habe und sie mir persönlich nicht so ganz gefielen, habe ich mir Gedanken über eine neue Version der 10 Gebote gemacht. Ich kam zu dem folgendem Resultat mit Geboten, wie sie mir gefallen. Ich kann in diesen Geboten stets das Konstruktive sehen, ohne Verbote auszusprechen. Die 10 Gebote sind bewusst positiv formuliert, um das Negative nicht zu erwähnen und nicht in den Geist zu rufen. Verbote und Strafen werden diese Welt nicht ändern, sondern nur bedingungslose Liebe.
Meine Version der neuen 10 Gebote
- Liebe dich selbst, um deinen Nächsten und alles, was ist, lieben zu können.
- Höre auf Misserfolge und Krankheiten, die dich auf deinen Weg zurückführen sollen.
- Pausiere deine Gedanken und genieße das Jetzt, die Gegenwart.
- Erkenne den Sinn in allem und handle stets im Namen der Liebe.
- Lebe in Freiheit und verwirkliche dich selbst.
- Respektiere und schätze die Schönheit und Liebe in allem, was ist.
- Dein Tun soll etwas Sinnvolles für das große Ganze – das Universum und unsere Erde – sein.
- Setze dir hohe Ziele, die im Einklang mit deiner Seele stehen, um Großes zu erschaffen.
- Habe nur die Gedanken, die auch Realität werden sollen.
- Das, was du tust, soll stets von guten Gefühlen begleitet sein.
Welches Gebot kannst du noch ergänzen?





1 Gebot:
Liebe alles was ist mit allem, was du bist und beginne bei dir – jetzt und hier.
und ein Untergebot:
Der freie Wille eines jeden Menschen ist Heiliger Boden.
Jedes weitere Gebot rutscht automatisch in die Urteilerei. Und das das nicht funktioniert, wissen wir ja nu langsam.
A. C. Feist-Nerowski