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10 Gründe, warum du deine Gefühle zulassen solltest

Gefuehle-zulassen

Die Gefühle sind an sich ein profanes Thema. Trotzdem sind sie auch ein Mysterium und sie haben einen großen Einfluss auf uns. Wir betreiben einen großen Aufwand, sie nicht zu fühlen und „wegzumachen“. Vergeblich. So ist ein Großteil unserer Welt darin gefangen, bestimmte Gefühle wie Freude zuzulassen und vor anderen wie Verletzung zu flüchten. Hast du dich mal gefragt, warum das so ist? Und was passiert eigentlich, wenn du beginnst, dich deine Gefühle zuzulassen? Ich wette, dir sind die folgenden 10 Dinge nicht bewusst, die dein Leben durch das Fühlen radikal verändern werden.

1. Gefühle zulassen und du fühlst dich lebendiger

Die wesentlichen Elemente, die uns ausmachen, sind die Gedanken, die Gefühle und der Körper. Leben wir alle drei Ebenen und schenken ihnen unsere Aufmerksamkeit, ist das lebendig.

Unterdrücken wir unsere Gefühle, unterdrücken wir einen wichtigen Teil von uns.

Die Folge ist, dass alle Gefühle gedämpft werden. Wir nehmen mehr und mehr die Form einen wandelnden Zombies an. Wir sehen und hören die Welt, aber wir fühlen sie nicht mehr. Öffnest du dich für deine Gefühle, macht dich das lebendiger. Deine Gefühle sind da, um gefühlt zu werden.

2. Deine sogenannten „Blockaden“ verschwinden, wenn du deine Gefühle zulässt

Wenn Menschen sagen, „sie haben da eine Blockade“, meinen sie damit: „Ich habe Angst vor dieser Situation oder dem Menschen, weil da ein Gefühl auslöst wird, vor dem ich Angst habe.“ That’s it, Baby. Das sind die berühmten Blockaden.

Es ist einfach nur eine Angst vor einem bestimmten Gefühl. Es gibt sogar eine Angst vor der Angst. Bist du bereit, alles zu fühlen und jedem Gefühl einen Raum zu geben, dann verschwinden nach und nach deine Blockaden. Der Damm bringt. Du lebst dich selbst. Das Wasser beginnt wieder zu fließen. Vollkommen und ungehindert. Dabei entfaltest du dein Potenzial und lebst deine wahre Macht.

Beispiel aus meinem Leben:

So wie ich meinen Traumjob definierte, musste ich mich damals selbstständig machen. Vor der Unsicherheit und dem Risiko hatte ich damals eine große Angst. Hier der Unsicherheit steckt auch wieder Angst. Es war also eine Angst vor der Angst.

Ich entschied mich für diesen Weg, weil ich mir nichts anderes vorstellen konnte. Es war ein Entschluss für die Angst. Mit der lernte ich jedoch umzugehen und heute habe ich große Sicherheit gewonnen. Ich konnte mich auf diesem Weg wunderbar entfalten und lernen.

Um mit dem Blockaden-Lösen auf körperlicher Ebene zu beginnen, schaue dir diesen Artikel an: Was ist Bioenergetik und wieso löst es deine Blockaden?

Gefuehle fuehlen

3. Du fühlst dich innerlich freier

Ist doch logisch, oder? Wenn da in dir nichts mehr unterdrückt werden muss, entsteht Freiheit. Wenn du alldem deine Aufmerksamkeit schenkst, was in dir ist, ist alles in dir auch zufrieden.

Deine Gedanken sind zufrieden, wenn du sie wahrnimmst. Dein Körper ist zufrieden, wenn du ihn spürst und nutzt. Und deine Gefühle sind zufrieden, wenn du sie einfach nur durchfühlst.

Es kann Harmonie eintreten. Du bist in der Balance. Ausgeglichen. Innerlich frei!

4. Du hast viel mehr Energie

Wenn wir ein Gefühl nicht fühlen wollen – egal, welches das ist –, müssen wir innerlich einen großen Aufwand betreiben. Das läuft meist unbewusst ab, sodass wir gar nichts davon wissen.

Wie als ob wir das Auto mit angezogener Handbremse kaufen und gar nicht wissen, dass es eine Handbremse hat. „Warum fährt es nur so langsam und verbraucht dabei so viel Benzin? Komisch!“

Ja, das war früher nicht so, als wir noch klein und ungehemmt waren… Als wir unsere Gefühle noch nicht unterdrückt haben.

Die angezogene Handbremse steht bei uns Erwachsenen für all die Verspannungen, die wir haben. Angespannte Muskeln. Darin wird die Energie des Gefühls festgehalten, das wir nicht fühlen wollen.

Fühlst du das Gefühl, kann die Energie wieder fließen, wie bei dem Fluss. Die Verspannung löst sich.

Bist du bereit, umgehend zu fühlen, muss sich dein Körper nicht mehr anspannen. Die Energie darf fließen. Du erlebst die Welle des Gefühls einfach und danach ist sie fort. Ohne Anspannung steht dir also wesentlich mehr Lebensenergie zur Verfügung, die du aktuell für das Festhalten verbrauchst.

5. Gefühle zulassen bringt eine tiefere Freude

Gefühle sind wie Schichten aufgebaut. Da ist eine Wut, darunter Verletzung und darunter vielleicht eine Traurigkeit. Durchfühlst du alles Schicht für Schicht, kommst du „am Boden“ an – und da ist das, was immer da ist: Freude und Liebe.

Sie werden von den anderen Gefühlen nur überlagert. Durch die Lösung der Gefühle erreichst du also einen tieferen Gefühlszustand. Jedes Mal, wenn du ein Gefühl durchfühlst, wirst du irgendwann wieder bei einer noch tieferen Freude ankommen.

Gefuehle fuehlen Freude

6. Du empfindest innere Ruhe und Gelassenheit

So viele Menschen wünschen sich eine innere Ruhe, Entspannung und Gelassenheit. Die kommen auf die Idee, Yoga zu machen oder zu meditieren. Und scheinbar hilft das auch, jedoch ist der Erfolg nur von kurzer Dauer.

Das liegt daran, weil sie diese Praktiken dafür benutzen, um sich zu beruhigen. Die beunruhigenden Gefühle liegen trotzdem noch ein paar Schichten tiefer. Die Ruhe ist nur „aufgesetzt“.

Die eigentliche Lösung ist es also, alle Gefühle da sein zu lassen. Auch eine Unruhe, denn darunter kommt irgendwann wieder die Ruhe. Eine wahre Ruhe, die nicht aufgesetzt ist. Eine Anleitung zum Meditieren, die auch deine Gefühle mit einschließt, findest du hier: Meditieren lernen.

7. Gefühle zulassen ist heilsam: Du wirst weniger krank

Die meisten Krankheiten entstehen, weil wir unsere Gefühle unterdrücken. Unseren Schatten nicht sehen zu wollen, raubt Energie und schwächt unser Immunsystem. Denn jede Krankheit erfüllt auch wieder ihren Sinn, sie soll uns auf materieller Ebene (der Körper) vor Augen führen, was wir versuchen nicht zu sehen. Es ist also ein Hinweis für die unterdrücken Gefühle. Fühlst du deine Gefühle Schicht um Schicht, hat dein Körper auch keinen Grund, um krank zu werden.

Mehr dazu erfährst du im Artikel „Krankheit als Sprache der Seele“.

8. Du bist authentisch(er)

Authentizität bedeutet Echtheit. Echtheit entsteht, wenn wir uns so zeigen und leben, wie wir jetzt in diesem Moment auch wirklich sind. Gefühle zu zeigen ist also sehr authentisch. Dazu dürfen wir uns heute wieder entscheiden.

Früher hat man vielleicht zu uns gesagt: „Ein Indianer kennt keinen Schmerz.“ Aber ist das wirklich so? Du darfst nicht nur fröhlich, sondern auch traurig sein; nicht nur stark, sondern auch verletzlich.

9. Du sparst viel Zeit und Geld

Die Menschen machen viel, um sich selbst nicht zu fühlen. Daraus entstehen dann die Süchte: Arbeiten, Konsumieren, Spielen, usw.

Stelle dir vor, all die Zigaretten, all die Spirituosen, all die Casinos, all die Spielkonsolen, all die beruflichen Karriereziele und sonstige Drogen werden dazu benutzt, das nicht zu fühlen, was jetzt da ist. Das Gefühl, was erscheinen würde, wenn ich jetzt anhalte und nichts mache.

Erst wenn wir anhalten,
können wir fühlen.

Halten wir an und widmen wir uns dem Fühlen, steht uns logischerweise viel Zeit und Geld zur Verfügung. Denn Süchte kosten für gewöhnlich Geld und verbrauchen Zeit, die wir auch in unsere Selbstverwirklichung investieren können.

Eine der größten Süchte überhaupt ist übrigens das Denken. Hier ein Artikel dazu: Denken als Sucht.

10. Du bist mutiger

Gefühle zu fühlen ist zwar einfach, aber nicht leicht. Da ist bei den meisten eine große Angst und Unsicherheit. Denn Gefühle können so riesig groß, unberechenbar und vernichtend erscheinen. Das denkt zumindest unser Verstand. Aber das hat mal wieder nichts mit der Wahrheit zu tun.

Gefühle zu fühlen ist zwar einfach, aber nicht leicht.

Gefühle gehören zum gesunden Haushalt eines Menschen, also werden sie einen nicht umbringen. Vor allem nicht, wenn man bereits gelernt hat, sie zu unterdrücken. Dann ist es nur noch ein langsames Lösen der Blockaden und ein schrittweises Annähern zum Fühlen.

Es ist nicht so, dass der ganze Damm auf einmal einbricht und wir überflutet werden. Schön wär’s! 🙂

Hast du den Mut, deinen Gefühlen zu begegnen, besitzt du universellen Mut. Du scheust dich nicht mehr vor einer Situation, denn du hast keine Angst mehr vor dem Gefühl, das sie auslösen könnte.

Hast du den Mut, deinen Gefühlen zu begegnen, besitzt du universellen Mut.

Ein großes Thema bei Männern ist es z.B., Frauen anzusprechen. Leichter erscheint es ihnen mit 250 auf der Autobahn zu fahren oder den höchsten Felsen erklimmen. Das mag mutig erscheinen, ist es aber nicht. Beim Extremsport muss man extrem konzentriert sein, sonst stirbt man. Wenn man extrem konzentriert ist, bleibt keine Aufmerksamkeit für das Fühlen. Man unterdrückt die Angst, die eigentlich da ist.

Es ist ein Unterschied, ob ich den Bungee-Sprung von der Brücke in völliger Gelöstheit mache, weil ich meine Angst durchfühlt habe. Oder ob mein Körper komplett angespannt ist, weil ich die Angst unterdrücke und ich mich zum Spruch zwingen muss.

Männer, die das Extrem suchen, aber ihre Traumfrau auf der Straße nicht erfolgreich ansprechen können, sind also in Wahrheit nicht mutig. Denn Flirten funktioniert nur, wenn wir locker und entspannt sind. Und dafür müssen wir erst mal alles an Angst fühlen, was da ist. Das ist Mut.

Eine Herausforderung zu meistern,
indem man seine Angst unterdrückt,
hat nichts mit Mut zu tun.

Mut bedeutet,
der Angst zu begegnen
und sie zu fühlen.

Fazit zum Zulassen der eigenen Gefühle

Da geschieht also ziemlich viel, bei dem scheinbar profanen Thema der Gefühle. Keiner hat uns damals gezeigt, wie wir damit umgehen sollen. Oder wir haben bereits von unseren Eltern gelernt, die Gefühle zu verdecken und nicht zu zeigen.

Damit wir diese lebensverneinende Einstellung an unsere Kinder nicht auch wieder weitergeben, können wir jetzt etwas ändern. Schau dir dazu auch diesen Artikel mit Video an: „Umgang mit Gefühlen„.

Entscheide dich für deine Gefühle. Greife immer weniger zur Flasche (bzw. dem, was deiner Flasche entspricht) und öffne dich für deine Gefühle. Lass sie da sein. Gib ihnen Raum. Entspanne dich.

Ich musste das auch erst mal wieder lernen. Ich sehnte mich nach meinen Gefühlen, denn sie machen mich lebendig. Jedes Gefühl. Allen voran Traurigkeit, Wut, Verletzung, Freude und Liebe.

Ich durfte auf diesem Weg viel lernen. Wie sie aufgebaut sind und wie man sie entfalten kann. Vor allem durfte ich Übungen lernen, um mich jetzt mit meinem Gefühl zu verbinden. Es ist nämlich immer ein Gefühl da, auch wenn ich scheinbar nichts wahrnehme.

Dinge, die ich mit 21 gerne gewusst hätte

In meinem neuen Buch, das bald erscheinen wird, habe ich dieses Thema genauer beschrieben. Es eignet sich hervorragend dafür, wenn du tiefer einsteigen möchtest.
Buch anschauen und informiert bleiben

Alle meine Erfahrungen habe ich dabei in dem Buch „Dinge, die ich mit 21 gerne gewusst hätte“ nieder geschrieben. Es ist mein Ratgeber zu den Themen Gefühle lösen, fühlen und vieles mehr. Dazu erfährst du alle Hintergründe und Übungen, gepaart mit weiteren Inspirationen. Ich kann es dir nahelegen, wenn du ähnliche Erfahrung des Frei-Seins, der inneren Ruhe, der Authentizität machen willst.

Und denke daran, Gefühle zuzulassen bringt viele Vorteile:

  • Zu Fühlen, ist wirklich mutig
  • Es erspart dir viele Ausgaben für unnötige Süchte
  • Es schenkt dir Lebenszeit und -energie
  • Du hast Power und Lust, dich für dein Leben einzusetzen
  • Du erfährst wahre Ruhe und Stille in dir
  • Du lebst viel gesünder – körperlich, psychisch und seelisch
  • Und das Beste: Du erlebst pure Freude im einfachen Sein, so wie du jetzt eben bist

Ich wünsche dir das Beste auf deinem Weg zum Fühlen.

Hast du Fragen zum Thema „Gefühle zulassen“?
Stelle die gerne unten in einem Kommentar.
Ich freue mich, sie zu beantworten.

PS: Trage dich gerne kostenlos in meinen Email-Verteiler ein, um mit mir in Kontakt zu bleiben. Weitere Inspirationen findest du auch in meinen Büchern. Wenn du an tieferen Erfahrungen interessiert bist, bist du zu meinen Events eingeladen.

Autor:

Hallo! Ich heiße Elias und bin Selbstverwirklicher. Ich schreibe hier über Dinge, die ich gerne schon mit 18 gewusst hätte und zu einem erfüllten Leben beitragen. Meine Aufgabe ist es, dich auf deinen Weg der Selbsterkenntnis und Verwirklichung zu unterstützen. Mehr erfahren: Deine Selbstverwirklichung - Mehr über mich: Elias Fischer

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9 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Vielen Dank für diesen Artikel! Ich lerne gerade wieder, Gefühle mehr zuzulassen und im Sein zu bleiben – etwas, was einem hier ja konsequent aberzogen wird. Ich bin ganz überrascht, dass ich mich meistens auch so wohlfühle, ohne irgendwelchen Zielen hinterherzujagen…
    man muss ja „jemand“ sein, um dann sein ganzes Leben nicht mehr mitzuerleben, weil man ja erst jemand werden muss. Erkennt eigentlich niemand, wie absurd das Ganze hier ist?

    Jedenfalls nochmals danke, diesen Artikel habe ich gerade gebraucht.

    Liebe Grüsse von
    Stefanie

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  2. Ein wundervolles Plädoyer für die menschliche Authentizität. Herzlichen Dank.

    Ich habe erst gelernt, Gefühle tief wahrzunehmen und zu erleben, als ich das Rauchen aufgab. Ein halbes Jahr lang lief ich herum mit riesiger emotionalität. Ich weinte aus heiterem Himmel. Ich war stinkwütend. Ich war einfach unglaublich happy.

    Der Prozess des Fühlens ist der Schlüssel. Die wenigsten lernen, wie es geht. Es kommt darauf an, ersteinmal zu empfinden, was im Körper präsent ist. Verkrampft mein Magen? Nehme ich Hitze wahr? Leere? Ein Kloß im Hals? Wie entwickeln sich diese Empfindungen?

    Am meisten beeindruckt mich immer wieder, dass tatsächlich eine tiefe Liebe, Zufriedenheit, Leichtigkeit entsteht, wenn ich einmal hindurch gelangt bin. Du beschreibst es klasse in den Punkten 5 und 6.

    Schön! 😊

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  3. Moin Moin Elias,

    hab dank für deine Arbeit und Hinterfragung,
    dessen was in uns wirkt, bewußt und unbewußt.
    Ja, Gefühle zu lassen, ein interessantes Gebiet des menschlichen Seins,
    des sich selbst erkennens, und mir fällt es oft
    nicht leicht mein unbewußtes wahrzunehmen und zu hinterfragen,
    weil ich oft in Mechanismen – Gewohnheiten festhänge, die
    unbewußt in mir Verhalten steuern. Das sogenannte „Knöpfe drücken“.
    Deine Mails zu den vielen Themen sind mir sehr hilfreich dabei,
    genau wie die Artikel auf deinem LebeBlog, um für mich zu reflektieren.

    hab Dank und Sei grüßt
    Jan

    Antworten

  4. Wir haben das alles nicht gezeigt bekommen, da stimme ich dir zu. Schon als Kind haben wir gelernt, dass Gefühle wie Trauer oder Wut nicht gut sind. „Hör auf zu weinen, ist doch nicht so schlimm…“ Aber auch Trauer und Wut sind Gefühle, die gelebt bzw. erlebt werden wollen. Und dein Artikel hat mir nochmal in Erinnerung gerufen, warum man wirklich bewusst jedes Gefühl wahrnehmen und spüren sollte. Danke dafür.

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  5. Hallo , ich finde diesen Artikel sehr hilfreich . Ich habe schon von Jugend auf meine Gefühle verdrängt ,wusste gar nicht dass es sie gibt ….ich spürte zwar was , ich sagte immer“ mir ist so komisch ….“bis ich vor 15 Jahren sehr krank wurde (Angststörung). Erst durch eine Therapie wurde mir klar was ich alles falsch gemacht habe – auch heute erlebe ich immer noch Situationen wo ich merke da ist ein Gefühl und ich innerlich flüchten will , weil ich immer noch Angst habe das Gefühl zuzulassen , weil ich denke es nicht aushalten zu können ….

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    • Hey, ja von falsch machen können wir nicht wirklich sprechen. Wir haben das alles ja nicht gezeigt bekommen.

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