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Fastfood: Health Angels klären auf

In dem heutigen Blogbeitrag spreche ich in Form von Bildern, toll was?

Da gebe ich ihm Recht. So manches Essen ist echt eine „Vergewaltigung“ des eigenen Körpers.  „Euer Essen sollte eure Medizin sein„, sagte schon Hippokrates. Wer das nicht befolgt, muss einfach (öfters) zum Onkel Doc. Seit dem ich mich gesund ernähre und meine Gefühle respektiere, bin ich nicht mehr krank. Nichtmals Schnupfen oder Husten…. 

Apotheke und Mc Donalds: Ein ganz simpler Zusammenhang

Und das steckt z.B. in beliebten „Fettfallen“:

Infografik: Das steckt in den Fettfallen

Infografik: Das steckt in den Fastfood-Fettfallen

Es gibt aber auch gesundes Fastfood, man muss es nur vom Baum pflücken:

Obst ist einfach das bessere Fastfood :)

Und so kann es aussehen, das gesunde Fastfood – es ist sogar vegan!

Die Reichhaltigkeit des veganen Fastfoods

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4 Kommentare Schreibe einen Kommentar

    • Hi Timur, wie sieht so eine „Vollwertkost“ aus? Und Danke für den Buchtipp!

      Antworten

      • Hallo Elias,

        kam irgendwie nicht früher dazu, mal wieder reinzuschauen…

        Genau gesagt heißt es „Vitalstoffreiche Vollwertkost“. Ich bin auch noch nicht 100% fit darin, aber im wesentlichen geht es darum, die Lebensmittel (nicht zu verwechseln mit Nahrungsmitteln) so ursprünglich wie möglich zu verzehren. Dazu ist es von besonderer Wichtigkeit, Zucker in jedweder Form (vor allem den weißen, raffinierten, wie auch braunen oder Rohrohrzucker, aber z.B. auch Dicksäfte) zu meiden.
        Die Faustregel sollte sein: 2/3 der täglichen Nahrungsaufnahme sollte aus Rohkost bestehen (davon wiederum 2/3 Gemüse, 1/3 Obst). Dazu hochwertige Fette. Bei gekochten Speisen sollte man auf schonende Zubereitung achten.
        Sein Buch „Unsere Nahrung, unser Schicksal“ halte ich als Grundlage auch für sehr empfehlenswert! Ansonsten gibt’s dazu auf Youtube einige gute Beiträge, besonders die von Ute Wilkesmann.

        Gruß
        Timur

        Antworten

        • „Mehr Gemüse als Obst“ – da hab ich wieder was gelernt. Was spricht gegen unraffinierten (Voll-)Rohrohrzucker aus Zuckerrohr?
          Und ist unraffinierter Zucker aus Zuckerrüben genau so „gesund“ wie Rohrohrzucker?

          Antworten

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