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Dinge zu Ende bringen

Den Willen trainieren und erfolgreich leben

Buchtipp: Die Macht der Disziplin

Ich bin gerade auf einen satirischen Spruch gestoßen, den ich euch nicht vorenthalten möchte. Er sagt: „I’ll always finish what i start“ – „Ich bringe alles zu Ende, was ich beginne“. Wie auf dem Foto zu sehen ist, fehlt nur der letzte Buchstabe. Dieses satirische Meisterwerk weist auf das Problem vieler Menschen hin, Dinge nicht zu Ende zu bringen. Wenn das Abbrechen zu Regel wird, sollte man über seine Motivation und Disziplin nachdenken. Die Vorstellung über das Fertige und der daraus resultierende Nutzen für einen selbst oder andere, kann ein Motivationsschub sein. Abbrechen ist jedoch nichts Schlimmes, sofern es nicht ständig als Fluchtmechanismus eintritt. Klar sollte man viele Dinge ausprobieren, um seinen Weg zu finden. Um sich eine Meinung bilden zu können, muss man sich tiefer mit einem Thema beschäftigen, also zu mindest kleine Dinge zu Ende bringen! Merkt man jedoch, dass das Angefangene einen selbst absolut nicht erfüllt und nicht erfüllen wird, ist  jede weitere Sekunde an dem Projekt verschwendete Lebenszeit. Wer hier trotzdem weitermacht, weil Geld oder Anerkennung das Ziel ist, hintergeht sich selbst.

Dinge zu Ende bringen

Herrliche Satire an der Hauswand: „Ich bringe alles zu Ende, was ich beginne“

Die dargestellte Aussage ist also eine schöne Tugend für das eigene Leben. Zu beachten ist die Zukunftsformulierung. Es sind als nicht nur Dinge gemeint, die bereits angefangen wurden, sondern auch Dinge, die man selbst beginnen wird.

Ich bringe alles zu Ende, was ich beginne.

Gefunden wurde das Bild bei Notes of Berlin. Mehr zum Thema „Dinge zu Ende bringen“ findet man im Blog von Sascha Ballach, z.B. im Artikel „Die Gewohnheit Dinge nicht zu Ende zu bringen„.

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  1. Eine neue Herausforderung durch Themen von außen bringt inneres Wachstum mit sich. Oft schaffen wir uns aber auch Probleme, indem wir glauben, jemand zu sein, der wir in Wirklichkeit gar nicht sind und Dinge zu tun, die uns gar nicht liegen. Dann wäre es gut, wenn wir uns schnellstens unserer Stärken und Talente bewusst werden, um einen neuen Weg zu beschreiten, der mit unseren wahren Fähigkeiten und Potenzialen übereinstimmt. Und wenn wir diesen Weg sehen, kann es sein, dass es für uns unwichtig ist, das „t“noch zu schreiben. Es ist immer gut, einen neuen Weg zu beschreiten, nicht zu stagnieren und es zu wagen, weiter zu gehen. Etwas zu beenden was nicht (mehr) gut für uns ist, ist kein Abbrechen, sondern ein Neubeginn. Glücklich ist, wer seine Energien reibungslos fließen lässt und seine Fähigkeiten weiter entwickelt.

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