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Wie kann ich die Kopf- und Herzstimme unterscheiden?

Auf das Herz hoeren

In meinem letzten Workshop wurde ich gefragt, wie man denn das Bauchgefühl – die Sprache des Herzens – von der Stimme im Kopf – die Sprache des Verstandes – unterscheiden könnte. Ich finde, das ist eine sehr wichtige Frage. Das Bauchgefühl führt uns durch unser Leben. Auf das Herz zu hören, bedeutet für mich, den eigenen Weg im Leben zu gehen und seine persönliche Bestimmung zu leben. Die Sprache des Herzens ist sanft. Ich verbinde sie mit Leichtigkeit, Ineinanderfügen und Unberechenbarkeit.

Die Sprache des Verstandes kann uns dabei in manchen Fällen ablenken. Manchmal ist sie jedoch auch eine Brücke zum Herzen. Nämlich dann, wenn wir verlernt haben, auf das Herz zu hören. Dann kann es sein, dass wir Impulse und Ideen bekommen: Einfach mal einen neuen Weg zu gehen oder etwas anderes als das Gewohnte zu machen. Diese Impulse für das Neue bieten die Möglichkeit, inspiriert und vom Leben durch „Zufälle“ beschenkt zu werden.

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Wie können wir jetzt die beiden Sprachen unterscheiden? Ich habe folgende Beobachtungen gemacht: Wenn mein Bauchgefühl spricht, habe ich einfach einen Impuls etwas zu tun, den ich mir nicht weiter erklären kann. Wenn ich dem Gefühl nachgehe, fühle ich mich meist super. Wenn nicht, habe ich damit einen Teil in mir traurig gestimmt.

Wenn hingegen mein Kopf spricht, sind damit immer logische Argumente verbunden. In dem Impuls steckt also ein (Selbst-)Zweck. Das Problem dabei ist, dass die Berechnungskapazität meines Verstandes begrenzt ist, sodass selten sichergestellt ist, dass diese Entscheidung auch komplett zu meinem Wohle sein wird. Höre ich hingegen auf mein Herz, bin ich mit der göttlichen, allwissenden Quelle verbunden und kann darauf vertrauen, dass es mich auf den Weg führt, der für mein Wachstum am Besten ist.

Ich achte also auf meine Impulse und auf das, was sich für mich gut anfühlt. Ich beleuchte mit Bewusstsein gut, was mein Verstand denkt und wäge ab, ob es wirklich das ist, was für mich langfristig gut ist.

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Foto: aussi97 / photocase.com

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2 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. sehr schöne Beschreibung, wenn das Bauchgefühl voll da ist, braucht es eigentlich auch keine Erklärung vom Verstand dafür.
    Meine Kopfstimme gibt allerdings das Ruder gar nicht gern aus der Hand, so wirklich als Brücke empfinde ich das nicht, im Gegenteil!
    silke

    Antworten

  2. Und letztlich sind doch Kopf & Herz Geschwister .. und wirklich wertvoll ist erst der gemeinsame Weg …

    DANKE für deine Worte!

    Antworten

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