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Copyright an alle: Meine Texte dürfen kopiert werden

Eben habe ich die öffentliche Notiz am Ende jeder Blog-Seite eingefügt, die besagt, dass alle meine Inhalte frei kopiert dürfen. Sicherlich habe ich davor schon Texte zur Weiterveröffentlichung auf Anfrage freigegeben. Jetzt möchte ich mich jedoch mit dem Einsatz der Creative Commons Lizenz ausdrücklich dazu bekennen, dass Kopien meiner Werke auch ohne Anfrage selbst angefertigt werden dürfen. Meine Werke dürfen für kommerzielle und nicht-kommerzielle Zwecke weiterverwendet werden, es ist lediglich eine Quellenangabe notwendig. Darunter fallen alle Blog-Einträge, bei denen kein anderer Verfasser genannt wird. Details dazu finden sich hinter dem Link „Creative Commons Namensnennung 3.0 Deutschland Lizenz“ am Ende der jeweiligen Seite. Im Folgenden kläre ich dich über das richtige Kopieren und meine Hintergründe auf.

Was muss ich beim Kopieren beachten?

Wenn du Texte oder Bilder kopieren oder für eigene Werke weiterverwenden willst, ist lediglich eine Quellenangabe notwendig. Hier genügt mir in Offline-Medien die Nennung der Web-Adresse (URL) von der Unterseite. Sofern möglich, wäre eine direkte Verlinkung sehr nett. Wahlweise reicht auch eine Verlinkung auf die Startseite (www.LebeBlog.de). Wichtig ist dabei, dass der Link nicht mit dem „nofollow“ Attribut versehen wird, sondern ganz normal und direkt (ohne Weiterleitungen und ohne Javascript) verlinkt wird. Auf die Nennung meines Namens (Elias Fischer) kann ich getrost verzichten, danke!

Mir geht es nicht um die Stärkung meines Egos, sondern um die Verknüpfung von Informationen. Das World Wide Web lebt von Links, worüber Menschen auf die für sie richtigen Informationen stoßen können. Meine „Erleuchtung“ wurde auch mit einer simplen Buchempfehlung auf Amazon eingeleitet. Zuerst über einen Benutzerkommentar und dann durch den Link „Leute, die dieses Buch gekauft haben, haben auch Neue Erde – Bewusstseinssprung anstelle von Selbstzerstörung gekauft“. Wissen, und die Verknüpfung von Wissen, kann also sehr mächtig sein.

Wenn du meine Werke kopierst oder weiterverarbeitest würde ich mich natürlich über eine kurze Notiz freuen, damit ich mich daran erfreuen kann, was daraus geworden ist.

Wem gehört Wissen?

Niemand. Oder? Der Fortschritt auf der Welt kann nur geschehen, wenn Wissen geteilt wird. Wer Wissen teilt, ist im natürlichen Fluss des Lebens und ein gesunder Teil des großen Ganzen. Wissen kennt keinen Besitzer. Ein Lebewesen kann höchstens Zugriff auf Wissen haben. Es gibt ja auch die Theorie, dass Wissen nicht im Gehirn, sondern in der Aura eines Lebewesens gespeichert wird. Das Gehirn ist lediglich das Werkzeug, um auf Wissensdatenbanken zuzugreifen. Jeder trägt so sein Wissen in seiner Aura mit sich herum – für jedermann frei verfügbar. Macht ein Mensch eine neue Erfahrung und erhält neues Wissen, so wird dieses in das globale Netz des Wissens eingespeist, denn auch die Erde ist ein Lebewesen. Über das morphogenetische Feld können nun alle Menschen auf der ganzen Welt von diesem Wissen profitieren.

Also lasst uns unser Wissen teilen! Und wenn du auch eine Webseite hast, kannst du dir auch eine Lizenz zur Freigabe deiner Inhalte einrichten. Mehr über Creative Commons erfährst du auch hier: Was ist CC Creative Commons?

1 Kommentar Schreibe einen Kommentar

  1. Standing Ovations! Danke, danke, danke! Genau dieselben Gedanken habe ich immer, wenn sich wieder mal jemand darüber echauffiert, das „seine“ Texte oder Bilder einfach kopiert werden!
    Und jedesmal kommt bei mir der Gedanke: Grade ihr, die ihr uns erzählt und vorlebt, alles ist eins und alles Wissen ist aus einer gemeinschaftlichen Datenbank, ihr pocht so sehr auf euer „geistiges Eigentum“.
    Bisher hab ich immer den Mund gehalten, weil ich mir dachte, vielleicht bin ich ja nur neidig auf die anderen, weil „meine Texte“ sowieso keiner kopiert – und deshalb so erbost über die Aussagen.

    Vielen Dank für diesen Schritt!

    Antworten

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