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Ein Buch für den Mann, der Wahrheit sucht

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Ich habe eben einen Schlag verliehener Bücher wieder zurückbekommen, darunter auch das Buch „Der Weg des wahren Mannes – Ein Leitfaden für Meisterschaft in Beziehungen, Beruf und Sexualität“ von David Deida. Für mich ist es eins der wichtigsten Bücher, das mir auf dem Weg zum wahren Mannsein bereits geholfen hat. Als ich darin blätterte, wurde mir klar, dass es ein Buch ist, in das man(n) immer mal wieder hineinschauen sollte. Es ist eine Erinnerung an die Dinge im Leben eines Mannes, die Abseits von dem typischen Ego-Verlangen nach Geld, Macht und Anerkennung wahre Tiefe, Sinn und Glückseligkeit schenken. Beim Blättern sind mir folgende Zeilen am Ende Buches ins Auge gesprungen, die ich euch nicht vorenthalten möchte.

Ein Auszug aus dem Buch „Der Weg des wahren Mannes“, Kapitel 47 „Würdigen sie die Asymmetrie“, Seite 198:

Intime Beziehungen stehen im Leben eines maskulinen Mannes nie an erster Stelle, im Leben einer femininen Frau jedoch immer. Für einen Mann mit einer maskulinen Essenz gibt es nichts Wichtigeres als seine Mission, seine Ausrichtung auf die Verwirklichung größerer Losgelöstheit, Freiheit und Bewusstheit. Für eine Frau mit einer femininen Essenz gibt es nichts Wichtigeres als den Fluss der Liebe in ihrem Leben, und das umfasst ihre Beziehung mit einem Mann, dem sie vollkommen vertrauen kann – körperlich, emotional, mental und spirituell. Der Mann und die Frau müssen sich gegenseitig in ihren Prioritäten unterstützen, wenn die Beziehung Ihnen beiden dienen soll.

Sieht so ein echter Mann aus?

Sieht so ein wahrer Mann aus?

Ein paar Zeilen später ergänzt Deida, dass die Liebe der Frau nicht ausschließlich die Liebe aus einer Beziehung mit einem Mann sein muss, sondern auch die göttliche Liebe sein kann. Eine Frau benötigt immer Liebe, um ihre feminine Essenz entfalten und leben zu können. Diese Liebe kann mit einer Partnerschaft geschehen oder sie greift auf das Göttliche zu – die universelle Liebe, die allen zur Verfügung steht.

Die Kernaussge des Buches für den Mann in drei Punkten zusammenzufasst:
Ein Mann verliert seine Männlichkeit

  • wenn er keine höhere Vision hat, die seiner Lebensaufgabe entspricht und die Welt verändert
  • wenn ihm die tägliche Tretmühle aus Hausarbeit, Beziehung, Job, Fernsehen und kleinen Hobbies genügt
  • wenn an erster Stelle seine Liebesbeziehung steht und nicht seine Vision
Ein Buch fuer Männer, die wahre Männlichkeit suchen

Ein Buch für Männer, die Männlichkeit suchen

David Deida hat mit dem „Weg des wahren Mannes“ ein tolles Buch für all die Männer geschaffen, die ihre Erfüllung noch nicht gefunden haben und immer wieder auf’s Neue enttäuscht werden. Mann muss einfach an den richtigen Stellen suchen. Und die sind laut Deida nicht im Außen, sondern im Innern. Ein wahrer Mann muss wissen, warum er auf der Welt ist. Ein wahrer Mann muss seiner Lebensaufgabe nachgehen, die eine höhere Priorität als jede Liebesbeziehung hat. Ein wahrer Mann muss sich seinen Ängsten stellen und Herausforderungen angehen, um sich sich selbst weiterzuentwickeln und zu verwirklichen.

Was denkst du, benötigt ein wahrer Mann noch zum Mannsein?

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Foto Mann: graphic-to-go / photocase.com

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1 Kommentar Schreibe einen Kommentar

  1. Interessanter Aspekt „wenn an erster Stelle seine Liebesbeziehung steht und nicht seine Vision“, wenn ich bedenke, dass wir Frauen uns immer wieder darüber beschweren, dass es keine „wahren Männer“ mehr gibt. Was ist ein wahrer Mann? Und was beudetet das für zukünftige Beziehungen? Ich meine, dass die Liebesbeziehung nicht an erster Stelle steht ist natürlich nicht gleich bedeutend damit, dass es gar keine Bedeutung in seinem Leben hat. Was muss das denn dann für eine Frau sein, die ihn auf seinem Weg begleitet? Wollen diese „wahren Männer“ überhaupt eine, die ihn „lebenslang“ begleitet oder dürfen wir uns von diesem „Schema“ dann verabschieden? Ich gebe zu, ich bin ein wenig verwirrt und irgendwie auch schockiert. Seine Vision, den Sinn des eigenen Lebens kennen und leben, ja okay, aber grundsätzlich über eine Liebesbeziehung stellen? Vielleicht denke ich da doch etwas zu „weiblich“… ;)

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