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10.000 Tränen: Ein Lied, dass nur dein Herz verstehen kann

Tiere sind meine Freunde, und ich ich esse meine Freunde nicht. (George Bernard Shaw) Tiere sind aus dem gleichen Stoff, aus dem wir selbst sind. Essen wir Fleisch, so essen wir uns selbst. Dieses Lied möchte auf den Tierschutz aufmerksam machen. Sehr berührend. In meinem Buch habe ich die Folgen des Fleischverzehrs genauer beschrieben und zeige, wie du dich vegetarisch und gesund ernähren kannst.

Buch Dinge die ich mit 18 gerne gewusst hätte

In meinem ersten Buch habe ich dieses Thema genauer beschrieben. Es eignet sich hervorragend dafür, wenn du tiefer in dieses Thema einsteigen möchtest.
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Autor:

Hallo! Ich arbeite als Lehrer für Selbstverwirklichung und unterstütze Menschen dabei, sich selbst zu finden und ihr wirklich eigenes Leben zu leben. Mein Anliegen ist es, dass du dich komplett lebst mit allem, was in dir veranlagt ist. Erfahre hier mehr über die spannende Reise der Selbsterkenntnis und werde Selbstverwirklicher. // Über mich.

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3 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Wenn ich das Lied höre, denke ich: „Menschen können so wunderschön sein!“ Wir brauchen mehr von der Sorte hier auf dem blauen Planeten – mit offenem Herz und Mitgefühl. <3

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  2. Sehr schön und bewegend. Wir sollten uns alle „bewegen“ in unseren Herzen und uns der Liebe klar werden, die in uns allen z. Teil noch schläft. Ich habe über meiner Terrasse jetzt ein Wespennest. Es gab zwei Möglichkeiten, nicht gestochen zu werden (und ich reagiere allergisch). Und ich habe mit den Wespen eine Friendensvereinbarung getroffen und sie bleiben nun und stechen mich nicht. Wir koexistieren einfach. Gestern war ich in einem Restaurant auf der Terrasse und es kamen ein paar Wespen. Da ich ja eine Vereinbarung mit dem Wespenstock auf meiner Terrasse hatte, waren sie offenbar „informiert“ und alle Beteiligten hatten kein Problem. Wenn wir dieses Bewusstsein nun auf die Menschheit übertragen, erkennen wir, wie wichtig es ist, dass jeder Einzelne im Frieden mit sich und seiner Umgebung ist. Nur so können wir nebeneinander existieren und das sein, was wir sind: Wespen, Tiger, Menschen. Namaste Menschheit und Soldaten, legt doch einfach die Waffen nieder, Waffenfabrikarbeiter, legt Eure Arbeit nieder. Diese Fabriken können auch andere Sachen herstellen. Lasst uns aus der Waffenproduktion aussteigen, diesem widerlichen Geschäft mit Menschenleben. Lasst Euch nicht mehr von der „Elite“ instrumentalisieren und vor den Karren spannen, in dem sie sitzen in ihren ekelhaften Nadelstreifen und dicke Zigarren rauchen, und sich über unsere Blödheit auch noch lustig machen. Wacht endlich auf und lasst uns eine Gegenbewegung starten in der wir sie ausgrenzen und eine friedliche Weltzivilisation gründen. Horst

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  3. Herzberührend !! Eine wunderbare Musik und eine tolle Aktion, schade dass ich nicht live dabei war.
    Danke fürs vorstellen, ich werde sie nicht nur in meinem Herzen weitertragen …
    Liebe Grüße Joona

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